ICQ 7.4

Neue Funktionen, bekannte Sicherheitslücke

Der Instant Messenger ICQ ist in der Version 7.4 mit einigen Verbesserungen erschienen. Leider haben die Entwickler aber die Sicherheitslücke in der Autoupdate-Funktion noch nicht beseitigt.

Artikel veröffentlicht am ,
ICQ 7.4
ICQ 7.4

Das neue ICQ 7.4 für Windows bringt einen verbesserten Chatverlauf sowie eine verbesserte Facebook-Chats-Anbindung und überprüft E-Mail-Konten bei Gmail, Yahoo! Mail und Mail.ru auf neue Nachrichten. Im selben Benachrichtigungstab bei ICQ wird dabei auch angezeigt, welche Kontakte auf Aktivitäten etwa bei Facebook, Twitter, Youtube oder Flickr geantwortet haben.

Stellenmarkt
  1. Datenschutzkoordinator (m/w/d)
    S-Kreditpartner GmbH, Berlin
  2. Inhouse Consultant Reporting (w/m/d)
    Schwarz Produktion Stiftung & Co. KG, Weißenfels
Detailsuche

Im überarbeiteten Nachrichtenfenster von ICQ sollen Nutzer nun schneller zwischen Chat, SMS, Sprach- und Videoanruf wechseln können. Zudem ist es mit ICQ 7.4 möglich, selbst dann den Status verfügbar, abwesend und beschäftigt zu wählen, wenn der Nutzer für einige Kontakte auf unsichtbar geschaltet ist. Der Austausch des eigenen Profilbildes wurde ebenfalls vereinfacht - es muss dazu nur noch angeklickt werden und lässt sich nun auch direkt aus einer angeschlossenen Webcam übernehmen.

Den Neuerungen steht eine weiterhin offene Sicherheitslücke gegenüber, die es Angreifern ermöglicht, die nicht abschaltbare Autoupdate-Funktion von ICQ 7.x zu kapern. Auf Nachfrage bei ICQ gab es weiterhin nur die Antwort, dass an dem Problem gearbeitet werde und in den kommenden Wochen ein entsprechendes Update erscheine.

Die Windows-Software ICQ 7.4 steht unter ICQ.com zum kostenlosen Download auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Als Alternative kommen Multimessenger wie Miranda, Pidgin oder Trillian infrage, die teils ebenfalls für mehrere Betriebssysteme und auch für Smartphones erhältlich sind.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Elektroauto: Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um
    Elektroauto
    Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um

    Tesla hat in China damit begonnen, den Ryzen von AMD in das Model Y zu verbauen. Käufer berichten von einem viel flüssigerem Scrolling.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /