Die Idee klingt praktisch: Nutzer können ihr Android-Smartphone in ein Laptop-Dock mit Tastatur und Display stecken, zwischen verschiedenen Betriebssystemen wechseln und den Touchscreen des Smartphones weiter benutzen. So zumindest stellt sich Samsung sein neues Konzept in einem Patentantrag vor.
Neue Dokumente zeigen, dass die NSA und verbündete Nachrichtendienste planten, Smartphone-Nutzer in zahlreichen Ländern mit Hilfe von Googles und Samsungs Android-App-Stores auszuspionieren. Dafür sollte gezielt der Datentransfer zwischen den Mobilgeräten und dem App-Marktplatz manipuliert werden.
Samsung hat eine erste Betaversion der Flow-App für die Android-Plattform veröffentlicht. Flow ist Samsungs Variante der Continuity-Funktion, Nutzer können Aufgaben auf einem Gerät anfangen und nahtlos auf einem anderen fortsetzen.
10 Millionen ausgelieferte Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge anderthalb Monate nach Verkaufsstart - diese Zahl hat jetzt ein Samsung-Manager genannt. Bereits im März 2015 wurde eine hohe Zahl an Vorbestellungen vermutet.
Samsung muss deutlich weniger Schadenersatz an Apple zahlen als bisher angenommen. In dem Patentrechtsstreit zwischen den beiden Unternehmen wurde die Schadenersatzsumme zugunsten von Samsung verringert.
Samsung hat viel mit Tizen vor. In einigen Jahren soll es das wichtigste Betriebssystem des Unternehmens werden. Jedenfalls wenn es um das Internet der Dinge geht.
Das SDK zur neuen runden Smartwatch von Samsung zeigt nicht nur erste Hinweise zum Design, sondern verrät auch erste technische Details. So soll das Display einen Durchmesser von 1,18 Zoll und eine ganze Reihe an verschiedenen Sensoren haben.
Samsung versucht, sich mit einer eigenen Hardwareplattform für Bastler und Startups im Internet of Things zu etablieren. Trotz des Arduino-Certified-Labels hat die Hardware aber mit dem Arduino wenig gemeinsam.
Erstmals seit der Einführung von iPhones in China liegt Apple im chinesischen Smartphone-Markt auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei folgt nicht etwa Samsung, sondern der einheimische Hersteller Xiaomi - der südkoreanische Weltmarktführer kommt in China nur auf den vierten Platz.
Nicht nur Samsung, auch der Netzwerkausrüster Ericsson streitet sich mit Apple über die Nutzung von Patenten. Nun sind bestehende Klagen auf weitere Länder ausgedehnt worden.
Wer sein Galaxy S6 rootet, kann danach Knox und Samsung Pay nicht mehr nutzen - bis jetzt. Ein neues Root-Tool soll die E-Fuse nicht mehr auslösen, dementsprechend können alle Services weiter genutzt werden.
Gerade mal ein Vierteljahr erhältlich und schon veraltet: Das Gear VR mit dem Galaxy Note 4 ist inkompatibel zu einigen Apps, die neue Version mit dem schnelleren Galaxy S6 spielt alle ab. Oculus verweist auf die Entwickler, Nutzer basteln an passenden Roots.
Das neue Xcover 3 ist wasser-, staub- und stoßfest und dabei erstaunlich kompakt. Die Ausstattung liegt im Mittelklassebereich, interessant wird das Smartphone durch seinen Preis: Zum Start ist er mehr als 150 Euro niedriger als beim Vorgänger.
Eine verbesserte Firmware für die SSD 840 Evo und eine Magician-Funktion zur erneuten Leistungswiederherstellung: Samsungs neue Software hilft - die ist aber derzeit kaum verfügbar.
Bis Samsung den Exynos 7420 vorgestellt hat, war der Snapdragon 810 der schnellste Smartphone-Chip. Das gilt einzig bei kurzen Lasten, nach einigen Minuten drosselt der Snapdragon seinen Takt enorm. Aber nicht nur im High-End-Bereich gerät Qualcomm unter Druck.
Ab sofort ist das Xcover 3 in Deutschland erhältlich: Samsungs drittes Modell seiner Outdoor-Serie kommt mit stoßfestem Gehäuse sowie Hardware-Tasten und ist wasserfest. Der Preis scheint der Ausstattung im unteren Mittelklassebereich angemessen.
Wer sein Galaxy S6 oder Galaxy S6 Edge rooten möchte, sollte sich das zwei Mal überlegen: Durch den Root-Vorgang soll Samsung Pay für immer gesperrt werden. Der Mechanismus ist offenbar derselbe wie bei der Sperrung von Knox.
2016 könnte für Qualcomm ein teures Jahr werden: Der fehlende Design Win im Galaxy S6 verringert den Umsatz, zudem soll der Snapdragon 820 bei Samsung produziert werden. Konkurrenten wie Apple haben dort ebenfalls schon Kapazitäten angemeldet.
Wer bei Amazon Ersatz-Akkus für sein Samsung-Smartphone kauft, sollte vorsichtig sein: Ein Test ergab, dass zwölf von zwölf bestellten Akkus Fälschungen waren - auch die vier, die Amazon direkt verschickt hat.
Samsung hat mit der Produktion seiner ersten M.2-SSD begonnen, die NVM Express unterstützt. Entsprechend der Erwartung erreicht Samsungs neue NVMe-Variante der SM951-SSD deutlich höhere IOPS-Werte. Auch die Geschwindigkeit konnte Samsung leicht erhöhen.
Tchibo bietet Samsungs neues Galaxy S6 heute in limitierter Menge für 600 Euro an - anstelle der üblichen 700 Euro. Im Preis inbegriffen ist ein Tarif für 20 Euro im Monat, der allerdings monatlich und auch sofort gekündigt werden kann.
Samsung hat offenbar ein Armband mit flexiblem Display zum Patent angemeldet: Dank einer eingebauten Feder soll sich ein solches Gerät so weit versteifen können, dass es wie ein normales Smartphone genutzt werden kann. Die Funktionsweise erinnert an Reflektionsclips für Radfahrer.
Samsung soll eine runde Smartwatch mit UMTS-Modul und Telefoniefunktion planen - nach neuen Informationen soll sie "Gear A" heißen. Früheren Gerüchten zufolge könnte über die drehbare Lünette die Uhr bedient werden.
Egal ob Spielekonsolen oder Digital Signage: AMDs Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit sind gefragt. Ein aktueller Kunde ist Samsung, in dessen Systemen die Embedded-Variante von Kaveri steckt.
Nvidia gegen Samsung und Qualcomm: Sechs der sieben Ansprüche sind anerkannt worden - die Klage für die Patente, die darauf basieren, findet also statt. Bei einem anderen Rechtsstreit, ebenfalls mit Samsung, musste Nvidia hingegen vorerst zurückstecken.
Nicht nur Samsung in Südkorea produziert Chips mit 14-nm-Technik, sondern auch Globalfoundries in den USA. Deren Partnerschaft ist der Grund, warum sich Apple für das nächste iPhone vorerst vom Halbleiterhersteller TSMC abgewendet hat.
Samsung hat Stellung zu den Tests des Galaxy S6 Edge genommen - und behauptet, die Versuche, bei denen das Smartphone bei 50 kg Belastung zu Bruch ging, seien falsch durchgeführt worden. Die Rückseite des Geräts halte viel mehr aus, und bei 30 kg Belastung breche das Display nicht.
IMHO Samsung sagt, das Galaxy S6 Edge verbiege sich nicht - anders als das iPhone 6. Mit viel Gewalt sieht das anders aus, dennoch scheint das Galaxy S6 Edge keinen Schwachpunkt zu haben wie das iPhone.
Nach den ersten Berichten von verbogenen iPhone 6 entwickelte sich schnell der Begriff Bendgate. Nun wurde in einem Belastungstest gezeigt, dass sich auch das Samsung Galaxy S6 Edge bei gleicher Belastung verbiegt. Allerdings splittert auch der Glasrand.
Das Galaxy S6 ist anders als die Vorgänger ein Qualcomm-freies Smartphone: Samsung verbaut einen Exynos-Chip und eigenen Speicher, selbst Modem und WLAN-Modul stammen aus Korea.
Mit dem Galaxy Tab A präsentiert Samsung ein neues Android-Tablet, das mit 9,7-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor und als LTE-Variante kommt. Die technische Ausstattung ist im Mittelklassebereich angesiedelt - besonders bei der Auflösung müssen Käufer Abstriche machen.
Samsungs mSATA- und M.2-Varianten der SSD 850 Evo kosten weniger als die 2,5-Zoll-Version. Zwar geizt Samsung bei der Anzahl der Flash-Chips, packt dafür aber teils mehr DRAM-Cache auf die Platinen.
Samsung hat in Deutschland mit der Verteilung von Lollipop für das Galaxy S4 begonnen. Erste Kunden erhalten die bereits veraltete Android-Version 5.0.1. Ob es ein Update auf Android 5.1 geben wird, ist nicht bekannt.
Das Galaxy S6 Edge ist Samsungs zweites Smartphone mit abgerundetem Displayrand - diesmal sogar auf beiden Seiten. Golem.de hat sich diese Seitendisplays angeschaut und geprüft, ob es einen zusätzlichen Nutzen gibt, der den Aufpreis von 150 Euro rechtfertigt.
Eine südkoreanische Wirtschaftszeitung hat erfahren, dass Samsung Electronics Interesse am Kauf von AMD hat. Es soll um die Bereiche CPU, GPU und die Patente des US-Unternehmens gehen.
Mit dem Galaxy S6 setzt Samsung seinen Paradigmenwechsel fort: Das neue Topsmartphone verzichtet auf Kunststoff und besteht stattdessen aus deutlich höherwertig wirkenden Materialien. Einige Änderungen dürften aber nicht allen gefallen.
128 GByte statt 64 GByte und schneller als bisher: Samsungs neuer Flash-Speicher mit eMMC-5.0-Geschwindigkeit ist für Smartphones und Tablets im mittleren Preisbereich gedacht.
Vom Galaxy S6 will Samsung eine Outdoor-Variante auf den Markt bringen. Das Galaxy S6 Active wird eine ähnliche technische Ausstattung bekommen und in einem wasserdichten Gehäuse stecken.
Samsung hat das dritte Modell seiner Outdoor-Smartphone-Serie vorgestellt: Das Xcover 3 kommt wieder mit IP-Zertifizierung und militärischem Schutzstandard und ist dementsprechend gegen Umwelteinflüsse gefeit. Die Hardware-Ausstattung ist jedoch wieder nur durchschnittlich.
Update Samsungs Galaxy J1 mit Dual-Core-Prozessor, 4 GByte Speicher und 4,3-Zoll-Display kommt nach Deutschland: Das Android-Smartphone kann jetzt bei einem ersten Händler vorbestellt werden - der Auslieferungstermin ist allerdings noch unbekannt.
Insidern zufolge will Samsung beim im Galaxy S6 eingebauten Bezahlsystem Samsung Pay auf Gebühren für Händler verzichten. Da die meisten Geschäfte zudem keine neue Hardware für den Dienst benötigen, könnte sich der Service durchaus schnell durchsetzen - gerade bei kleineren Händlern.
Für die neuen Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge meldet Samsung einen Vorbestellungsrekord: Insgesamt sollen 20 Millionen Geräte geordert worden sein. Ein Garant für Verkäufe in gleicher Höhe ist das aber nicht.
MWC 2015 Wie lassen sich mobile Geräte wenn schon nicht sicher, dann zumindest weniger unsicher machen? In Barcelona stellen Silent Circle, Jolla und Qualcomm ihre Ideen vor.
MWC 2015 Leichter, kühler und mit längerer Laufzeit: Das Gear VR für Samsungs Galaxy S6 und Edge ist eine an vielen Punkten verbesserte Variante der ersten Innovator Edition. Bleibt die Frage nach dem Preis.
MWC 2015 Wer sich das neue Galaxy S6 kaufen möchte, hat die Wahl: gerade oder abgerundete Kanten. Golem.de hat sich beide Varianten von Samsungs neuem Smartphone angeschaut und das gebogene Displayglas auf Alltagstauglichkeit überprüft.
UpdateMWC 2015 Samsung hat wie erwartet das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge vorgestellt. Beide Modelle stecken in einem Glasgehäuse und haben ein Display mit sehr hoher Auflösung. Langjährige Fans der Galaxy-S-Serie müssen allerdings einige gravierende Verschlechterungen hinnehmen.
Die eine SSD funktioniert gar nicht mehr, die andere wird langsamer: Die aktuelle Firmware für die 850 Pro kann diese beschädigen, Samsung hat das Update daher zurückgezogen. Für die 840 Evo hingegen ist eine erneute Aktualisierung geplant.