• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung: Galaxy S6 ohne Sperrung rooten

Wer sein Galaxy S6 rootet, kann danach Knox und Samsung Pay nicht mehr nutzen - bis jetzt. Ein neues Root-Tool soll die E-Fuse nicht mehr auslösen, dementsprechend können alle Services weiter genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Für das Galaxy S6 ist ein erstes Root-Werkzeug erschienen, das keine Funktionssperre zur Folge hat.
Für das Galaxy S6 ist ein erstes Root-Werkzeug erschienen, das keine Funktionssperre zur Folge hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Programmierergruppe Keen Team hat im Forum von XDA Developers ein Root-Tool veröffentlicht, mit dem das Galaxy S6 von Samsung unbeschadet gerootet werden kann. Pingpong Root soll anders als andere Root-Programme die im Galaxy S6 eingebettete E-Fuse nicht auslösen.

E-Fuse wird nicht ausgelöst

Stellenmarkt
  1. Amprion GmbH, Dortmund
  2. medneo GmbH, Berlin

Diese bewirkt normalerweise, dass der Nutzer nach dem Root-Vorgang keinen Zugriff mehr auf Samsungs Verschlüsselungssoftware Knox und auf den elektronischen Bezahldienst Samsung Pay hat. Mit einem durch Pingpong Root gerooteten Galaxy S6 sollen diese Dienste weiterhin nutzbar sein.

Pingpong Root ist noch in der Betaphase, es können also noch Fehler auftreten. Ein Problem ist bereits identifiziert: Manche Apps bekommen nach dem Root-Vorgang keine Root-Rechte. Das kann vorläufig mit einem Wechsel auf SuperSU umgangen werden, die Entwickler arbeiten derweil an der Lösung des Problems.

An einer Version für das Galaxy S6 Edge wird gearbeitet

Pingpong Root ist aktuell nur mit einigen Varianten des Galaxy S6 kompatibel, für das Galaxy S6 Edge ist die jetzige Version noch nicht geeignet. Die Programmierer arbeiten aber bereits an einer Einbindung der Variante mit gebogenem Display. Eine Liste der kompatiblen Versionen findet sich im Forenbeitrag bei XDA Developers.

Samsung verwendet das E-Fuse-System bereits in mehreren Smartphones. Zuvor - etwa beim Galaxy S3 - benutzte der südkoreanische Hersteller einen Zähler, der bei jedem Flash-Vorgang um einen Wert erhöht wurde. Stand der Zähler nicht mehr auf null, funktionierte beispielsweise der Video Hub nicht mehr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. (-40%) 32,99€
  3. (-35%) 25,99€

Niaxa 14. Mai 2015

Aha... Äh nein ^^. Du schreibst viel Quatsch gepaart mit "Du hast selber keine Ahnung...

FreiGeistler 12. Mai 2015

Eher nein... Ein Bootloop entsteht vor allem durch flashen eines unpassenden OS. Ob die...

Niaxa 11. Mai 2015

Du sollst nicht wechseln ^^. Das habe ich so nicht gemeint. Ich finde Samsung klasse...

Niaxa 11. Mai 2015

Sage ich nichts dagegen, aber ich verstehe den Hersteller, dass er dir keine vollständige...

Niaxa 11. Mai 2015

Danke ^^. Ich war schon am Verzweifeln und wusste gar nicht mehr was ich schreiben soll...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /