M3 und P3: Samsung quetscht 4 TByte in eine kleine externe Festplatte

4 TByte Speicherplatz in einer externen 2,5-Zoll-Festplatte - das hat bisher noch keiner geschafft. Samsungs neue M3 und P3 bieten so viel Kapazität, der USB-3.0-Anschluss sorgt für Geschwindigkeit.

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M3 Portable
M3 Portable (Bild: Samsung)

Samsung hat zwei externe Festplatten angekündigt, die erstmals eine Kapazität von 4 TByte im 2,5-Zoll-Formfaktor bei weniger als 20 mm Dicke bieten. Die M3 Portable (PDF) und die P3 Portable (PDF) sind mit einer USB-3.0-Schnittstelle versehen, um Daten schnell genug von oder auf die HDDs zu transferieren. Als Basis der beiden externen Festplatten dient Samsungs M10P, in der fünf Platter mit je 800 GByte stecken. Diese dürften mit 5.400 Umdrehungen pro Minute rotieren.

Details zur Übertagungsgeschwindigkeit der externen HDDs gibt Samsung nicht an, sondern spricht einzig von bis zu 4,8 GBit pro Sekunde. Das entspricht umgerechnet 600 MByte pro Sekunde - die keine Festplatte auch nur annähernd erreicht. Hinsichtlich der Kapazität bietet Samsung die M3 Portable und die P3 Portable mit 500 GByte, 1 TByte, 2 TByte und 4 TByte an. Das Gehäuse der drei kleineren Versionen misst 112 x 82 x 17,5 mm und wiegt bedingt durch die unterschiedliche Anzahl an Plattern in der Festplatte 140 bis 170 Gramm.

Einzig die 4-TByte-Modelle sind 236 Gramm schwer, da doppelt so viele Platter vorhanden sind und die Gehäusemaße bei 118 x 82 x 19,85 mm liegen. Die M3 Portable und die P3 Portable mit bis zu 2 TByte sind bereits im Handel verfügbar, sie kosten rund 90 Euro. Die Varianten mit 4 TByte Speicherplatz sollen in den kommenden Wochen erhältlich sein, eine Preisangabe hat Samsung nicht gemacht. Seagates Backup Plus Fast mit 4 TByte und Raid 0 kostet über 300 Euro.

Die größte externe SSD stammt übrigens von Sandisk: Die Extreme 900 fasst bis zu 1,92 TByte und wird per USB-3.1-Anschluss und Typ-C-Stecker mit dem Zielsystem verbunden. Die Geschwindigkeit soll bei bis zu 850 MByte pro Sekunde liegen.

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