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Quartalsbericht

Richterin: SCO muss innerhalb von 30 Tagen Beweise vorlegen

SCO verschiebt Veröffentlichung der Quartalszahlen kurzfristig. In einer ersten Anhörung im Rechtsstreit zwischen SCO und IBM hat Richterin Wells SCO aufgefordert, innerhalb von 30 Tagen Beweise vorzulegen. Damit gab die Richterin den Anträgen von IBM statt und lehnte SCOs Ansinnen ab, IBM soll zunächst alle Dokumente zu deren Betriebssystementwicklung offen legen.

E-Plus: Umsatz steigt, Gewinn geht zurück

EBITDA im dritten Quartal bei 158 Millionen Euro. E-Plus hat im dritten Quartal 2003 einen operativen Umsatz von 630 Millionen Euro erwirtschaftet, 38 Millionen Euro bzw. 6,4 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Das operative Betriebsergebnis EBITDA (Earnings before Taxes, Depreciation and Amortization) betrug 158 Millionen Euro und liegt damit 10 Millionen Euro unter dem Ergebnis des Vorjahres.

Canon USA: Mehr Gewinn und Umsatz

Eigene Projektion deutlich übertroffen. Canon USA hat die Quartalszahlen für den dritten Jahresabschnitt 2003 veröffentlicht. Demnach konnte das Unternehmen Umsätze von 6,915 Milliarden US-Dollar realsisieren, was im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres ein 10,6-prozentiges Wachstum darstellt.

Amazon im Plus

15,6 Millionen US-Dollar Gewinn im dritten Quartal 2003. Schaut man sich die Gewinnentwicklung des amerikanischen Online-Händlers Amazon.com an, könnte man fast an ein Roulettespiel denken: Rote und schwarze Ergebnisse wechseln sich in unregelmäßiger Reihenfolge ab. Im gerade abgelaufenen dritten Quartal 2003 konnte das Unternehmen einen Nettogewinn von ca. 15,6 Millionen US-Dollar (0,04 US-Dollar pro Aktie) ausweisen, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verbuchte man ein Minus von 35,1 Millionen US-Dollar bzw. 0,09 US-Dollar pro Aktie.

SAP meldet gutes Quartalsergebnis

Operativer Gewinn klettert um 23 Prozent. Die SAP AG hat im dritten Quartal 2003 ihr operatives Ergebnis um 23 Prozent auf 413 Millionen Euro steigern können. Der Gesamtumsatz ging derweil um 3 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr zurück. Ohne Berücksichtigung der Währungseinflüsse stieg der Gesamtumsatz allerdings um 3 Prozent.

JoWooD mit positivem Quartalsergebnis

Konzernergebnis im ersten Halbjahr bei 145.000 Euro. Die österreichische JoWooD Productions Software AG konnte zum dritten Mal in Folge ein positives Quartalsergebnis ausweisen. Das Konzernergebnis des im letzten Jahr in Finanznot geratenen Unternehmens betrug im zweiten Quartal 110.000 Euro, einschließlich Belastungen durch Restrukturierungskosten in Höhe von 2,153 Millionen Euro.

AMD mit schlechteren Aussichten für zweites Geschäftsquartal

Asien-Umsätze niedriger als erwartet. AMD musste seine Erwartungen für das zweite Bilanzquartal 2003, das am 29. Juni 2003 endet, auf Grund der Geschäftsentwicklung senken. Die Umsätze sollen 615 Millionen US-Dollar erreichen. Zuvor war man noch von mindestens 715 Millionen US-Dollar ausgegangen.

Gewinneinbruch bei Nvidia - GeForceFX als Ausweg?

Grafikchip-Hersteller mit ernüchterndem Ergebnis im 1. Wirtschaftsquartal 2004. ATIs Erfolg im Bereich Mid-Range- und High-End-Consumer-Grafikkarten sowie die längeren Lieferschwierigkeiten bei den GeForceFX-Grafikprozessoren haben Nvidia recht hart getroffen: Der Grafikchiphersteller hat im ersten Wirtschaftsquartal 2004 bzw. im ersten Quartal 2003 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Gewinneinbruch um 76 Prozent hinnehmen müssen.

Sony Ericsson mit Nettoverlust und rückgängigem Marktanteil

Stürmisches Fahrwasser für das Joint Venture. Sony Ericsson Mobile Communications hat seinen Geschäftsbericht für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2003 vorgelegt. Demnach musste das japanisch-schwedische Unternehmen einen Nettoverlust von 104 Millionen Euro ausweisen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurde noch ein kleiner Gewinn erzielt.
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Siemens verkauft weniger Handys

Gesamtumsatz geht um 14 Prozent zurück. Siemens erzielte im zweiten Quartal 2003 einen Gewinn nach Steuern von 568 Millionen Euro. Zwar hatte man im Vorjahr noch einen Gewinn von 1,281 Milliarden Euro verbucht, darin enthalten waren aber Gewinne aus dem Verkauf von Infineon-Aktien im Wert von 604 Millionen Euro.

Palm meldet hohen Verlust

Umsätze weiter rückläufig. Der PDA-Hersteller Palm hat im dritten Quartel seines Geschäftsjahres 2003 einen Umsatz von 209,0 Millionen US-Dollar erzielt, 28,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zugleich meldete das Unternehmen einen Verlust von 172,3 Millionen US-Dollar.

4MBO wächst 2002 im Kerngeschäft

Defizitäre Auslandstöchter mittlerweile verkauft oder geschlossen. PC-Hersteller 4MBO ist im vierten Quartal 2002 in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im Konzern hat 4MBO nach vorläufigen Berechnungen ein Quartalsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 3,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Diese Entwicklung sei auf mehrere, erfolgreich abgeschlossene Aktionen mit PCs, Notebooks, digitaler Unterhaltungselektronik und Digitalkameras zurückzuführen.

Microsoft und Nvidia einigen sich

Differenzen bei Xbox-Preisgestaltung beigelegt. Wie Nvidia bekannt gab, wurden die Meinungsverschiedenheiten zwischen Microsoft und Nvidia im Zusammenhang mit der Preisgestaltung der von Nvidia gefertigten Xbox-Chips beigelegt. Nvidia will demnach bei künftigen Preissenkungen der Xbox mit Microsoft kooperieren.

Imation: 58 US-Cent Gewinn pro Aktie im vierten Quartal

Umsatzplus von 14 Prozent. Der Datenspeicherspezialist Imation hat die Unternehmensergebnisse für das vierte Quartal 2002 und das Gesamtjahr 2002 vorgelegt. Das Betriebsergebnis (Operating Income) und der Umsatz bei Datenspeicherprodukten erreichten nach Angaben des Unternehmens neue Rekordstände. Im vierten Quartal 2002 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 270,9 Millionen US-Dollar und einen Reinerlös von 21,0 Millionen US-Dollar, was einem Gewinn von 58 US-Cent pro Aktie entspricht.

Logitech kann weiter gegen den Trend zulegen

Umsatz im 3. Quartal steigt um 18 Prozent auf 352 Millionen US-Dollar. Logitech hat einmal mehr sein bisher bestes Quartalsergebnis erzielt. Dies resultiert aus hohen Verkaufserlösen im Weihnachtsgeschäft - sowohl in den traditionellen als auch den neuen Produktkategorien. Der Umsatz für das am 31. Dezember 2002 abgeschlossene Quartal erreichte 351,8 Millionen US-Dollar, was einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.

Sun meldet Milliardenverlust

Abschreibungen belasten Quartalsergebnis. Sun Microsystems hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2003 einen Umsatz von 2,9 Milliarden US-Dollar erzielt, rund sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei weist das Unternehmen aber einen Nettoverlust von knapp 2,3 Milliarden US-Dollar aus.

Symantec steigert Gewinn und Umsatz

Internationales Geschäft trägt maßgeblich zum Wachstum bei. Symantec hat die Ergebnisse des dritten Bilanzquartals 2003 vorgestellt, das am 31. Dezember 2002 schloss. Symantec verzeichnet Umsatzerlöse für das Quartal von 376 Millionen US-Dollar, was einer Zunahme von 29 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal (290 Millionen US-Dollar) entspricht. Die Unternehmensleistung wurde von zweistelligen Wachstumsraten in allen Regionen der Welt und von den Unternehmensbereichen Endverbraucher- und Unternehmenslösungen angetrieben.

Apple: Quartalsverlust von 8 Millionen US-Dollar

Umsatz stieg im Jahresvergleich. Apple hat seine Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2003 bekannt gegeben, das am 28. Dezember 2002 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Verlust von 8 Millionen US-Dollar bzw. 0,02 US-Dollar pro Aktie gegenüber einem Gewinn von 38 Millionen US-Dollar bzw. 0,11 US-Dollar pro Aktie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002.

Palm macht überraschend Gewinn

Zire und Tungsten sorgen für gutes Quartalsergebnis. Palm hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2003 einen Umsatz von 265 Millionen US-Dollar erzielt, 9 Prozent weniger als die 291 Millionen US-Dollar, die man noch im zweiten Quartal 2002 erzielen konnte, aber 54 Prozent mehr als der Umsatz im zurückliegenden Quartal. Dabei überraschte Palm mit einem operativen Pro-forma-Gewinn von 5,7 Millionen US-Dollar.

Swing! Entertainment: Weniger Umsatz und Gewinn

Weiterhin kritische Unternehmenslage. Die Swing! Entertainment Media AG hat ihr Quartalsergebnis per 30. September 2002 nach US-GAAP bekannt gegeben. Demnach wurden im Berichtszeitraum Umsätze in Höhe von 2,87 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vorjahr waren es noch 3,67 Millionen Euro.

Softline reduziert Verluste

Fortsetzung des Restrukturierungsprozesses geplant. Die Softline AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002/2003 ihren Jahresfehlbetrag nach eigenen Angaben deutlich verringert. Er belief sich im 1. Quartal 2002/03 auf 1,0 Millionen Euro und konnte damit gegenüber dem Vorjahresquartal (Fehlbetrag von 1,9 Millionen Euro) um etwa die Hälfte gesenkt werden. Der Vorstand gibt sich zuversichtlich, dass das Unternehmen in absehbarer Zeit trotz schwieriger Rahmenbedingungen wieder schwarze Zahlen schreiben wird.

CDV mit Umsatzplus und positivem Ergebnis

Internationalisierungskurs soll fortgesetzt werden. Die CDV Software Entertainment AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 7,1 Millionen Euro nach Retouren bzw. 10,5 Millionen Euro vor Retouren erzielt. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von rund 50 bzw. 113 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei rund 0,9 Millionen Euro, das Nachsteuerergebnis bei rund 0,7 Millionen Euro.

JoWooD: Umsatz- und Ergebnisziele deutlich verfehlt

Banken sollen nötige Liquidität sicherstellen - Restrukturierung eingeleitet. Die an der Wiener Börse notierte JoWooD Productions Software AG konnte in den ersten neun Monaten 2002 ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zwar um rund 27 Prozent steigern, er liegt mit rund 34,8 Millionen Euro aber deutlich unter den Erwartungen. Der Umsatz des dritten Quartals beläuft sich auf 6,1 Millionen Euro, das EBIT vor Restrukturierungsmaßnahmen ging auf minus 4,1 Millionen Euro zurück.

Erneute Entlassungen bei Pixelpark

Umsatzrückgang im 3. Quartal belastet Ergebnis. Nach vorläufigen Zahlen erwartet der Pixelpark-Konzern einen deutlichen Umsatzrückgang im dritten Quartal 2002. Gegenüber dem Vorquartal wird mit einem Umsatzrückgang von etwa 30 Prozent gerechnet, wodurch das operative Ergebnis deutlich belastet werde, so das Unternehmen.

Apple: Verlust von 45 Millionen US-Dollar

Umsatz nahezu konstant. Apple Computer hat die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2002 bekannt gegeben, das am 28. September 2002 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Verlust von 45 Millionen US-Dollar bzw. 0,13 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 66 Millionen US-Dollar bzw. 0,19 US-Dollar pro Aktie im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2001.

Network Associates mit Umsatzplus

Nettogewinn im dritten Quartal bei 9 Millionen US-Dollar. Network Associates hat seine Quartalszahlen für das dritte Quartal 2002 bekannt gegeben, das am 30. September 2002 endete. Das Unternehmen erzielte in den vergangenen drei Monaten einen konsolidierten Nettoumsatz von 232,2 Millionen US-Dollar. Das bedeutet einen Gewinn von 0,06 US-Dollar pro Aktie einschließlich aller Umtauschrechte.

Nokia: Mehr Gewinn trotz weniger Umsatz

Quartalszahlen im Rahmen der Prognosen. Nokia konnte im zweiten Quartal 2002 gegenüber dem Vorjahr trotzt eines Umsatzrückgangs von 6 Prozent seinen Pro-forma-Betriebsgewinn auf 1,26 Milliarden Euro steigern. Unbereinigt wuchs der Betriebsgewinn auf 1,221 Milliarden Euro. Der Pro-forma-Gewinn je Aktie inklusive aller Umtauschrechte betrug 0,19 Euro.

Phenomedia AG vom Neuen Markt verbannt

Moorhuhnmacher werden de-listed. Wegen Verstößen gegen Pflichten aus dem Regelwerk Neuer Markt (Ziffern 7.3.2, 7.1.7 Abs. 1, 7.1.1 sowie 2.2 Abs. 1 S. 4 ZulBedNM) hat die Deutsche Börse AG die Zulassung der Aktien der Phenomedia AG, Bochum, zum Neuen Markt außerordentlich beendet. Die Beendigung wird mit Ablauf des 26. Juli 2002 wirksam.

Phenomedia: Kuckuckseier schon 1999 und 2000 in der Bilanz

Nicht existente Forderungen auch in 1999 und 2000. Ein jetzt vorgelegter Zwischenbericht der Sonderprüfer Warth & Klein bei der Phenomedia AG hat die Einbuchung nicht existenter Umsätze und Forderungen in dem Jahresabschluss 2001 bestätigt. Die Prüfer stellen gleichzeitig fest, dass ähnliche Buchungen, jedoch in geringerem Umfang, bereits in den Jahresabschlüssen 1999 und 2000 gefunden wurden. Nach wie vor wird davon ausgegangen, dass eine Überschuldung nicht besteht.

Apple: Weniger Umsatz als erwartet

Hersteller revidiert Quartalsausblick um etwa 10 Prozent nach unten. Apple hat seine Umsatzerwartungen für das laufende Quartal gesenkt. Entgegen den bisher prognostizierten 1,6 Milliarden US-Dollar erwarte man nun lediglich einen Umsatz zwischen 1,4 Milliarden und 1,45 Milliarden US-Dollar.

CDV auch im ersten Quartal 2002 weiter auf Erfolgskurs

Mögliche politische Entscheidungen auf Grund von Erfurt beeinflussen kaum. Der Karlsruher Publisher von Computerspielen und Anwendersoftware, CDV Software Entertainment AG, hat das erste Quartal des Geschäftsjahres 2002 positiv abgeschlossen. Obwohl die wichtigen Neuveröffentlichungen primär im zweiten Halbjahr stattfinden werden, konnte CDV einen soliden Umsatz vor Retouren in Höhe von 4,4 Millionen Euro erwirtschaften (1.Quartal 2001: 6,6 Millionen Euro).

NVidia mit glänzenden Quartalszahlen

Quartalsumsatz legt um 142 Prozent auf 582,9 Millionen US-Dollar zu. NVidia hat für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2003 Zahlen vorgelegt und diese fallen besser aus als NVidias erst kürzlich nach oben geänderte Prognosen. So erzielte NVidia statt eines prognostizierten Umsatzes von 570 bis 580 Millionen US-Dollar im ersten Quartal einen Umsatz von 582,9 Millionen US-Dollar, ein Plus von 142 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Moorhuhnmacher stellen Insolvenzantrag

Gesellschaft ist zahlungsunfähig. Der Vorstand der Phenomedia AG hat am 14. Mai 2002 beim Amtsgericht Bochum die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft beantragt. Laut Phenomedia hätte trotz aussichtsreicher Gespräche mit potenziellen Investoren die zur Fortführung des Unternehmens erforderliche Liquidität nicht nachhaltig sichergestellt werden können.

Logitech meldet Rekordergebnis für das vierte Quartal

Logitech mit bestem je erzieltem Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2002. Logitech gab heute erneut ein Rekord-Quartalsergebnis sowie das beste, je erzielte Jahresergebnis bekannt. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2002, welches am 31. März 2002 abgeschlossen wurde, hat das Unternehmen einen Umsatz von 256 Millionen US-Dollar erzielt, ein Wachstum von 34 Prozent im Vergleich zum Umsatz von 190 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal.

Phenomedia mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überschuldet

Das operative Geschäft soll konsequent weitergeführt werden. Nach ersten Ergebnissen der internen Prüfungen des Vorstandes der Phenomedia AG ist der Spieleentwickler nach gegenwärtigem Kenntnisstand mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überschuldet. Mit den internen Prüfungen versucht der Vorstand der Phenomedia AG, sich einen Überblick über die Situation des Unternehmens zu verschaffen.

AMD lässt den Duron bis Ende 2002 sterben

Erste funktionsfähige SledgeHammer-Muster fertig. Im Rahmen einer Telefonkonferenz zu den aktuellen Quartalszahlen hat AMD-Chairman W. Jerry Sanders noch einmal bekräftigt, dass bis Ende des Jahres alle AMD-Prozessoren auf 0,13-Mikron-Prozesstechnologie umgestellt werden.

Fehlerhafte Bilanzen bei Phenomedia? (Update)

CEO Markus Scheer und Finanzvorstand Björn Denhard müssen gehen. Der Quartalsbericht zum 30. September sowie der Entwurf des Jahresabschlusses 2001 des Spieleentwicklers Phenomedia sind möglicherweise fehlerhaft, das teilte das Unternehmen jetzt mit. Der Aufsichtsrat hat in diesem Zusammenhang Phenomedia-Chef Markus Scheer mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand abberufen.

Vorläufiger Quartalsbericht: Oracles Wachstum gestoppt

Gewinn von 9 US-Cent pro Aktie erwartet. Oracle hat die vorläufigen Ergebnisse des dritten Bilanzgeschäftsquartals 2002 mitgeteilt, das am 28. Februar 2002 endete. Auf Grund der Wirtschaftslage sollen die Ergebnisse des dritten Quartals im Vergleich zum zweiten Quartal nahezu gleich geblieben sein, teilte Oracle-CFO Jeff Henley mit.

Amazon.com macht Gewinn

Mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz im vierten Quartal. Amazon.com hat im vierten Quartal 2001 bei einem Umsatz von 1,12 Milliarden US-Dollar einen Pro-forma-Gewinn von 35 Millionen US-Dollar erzielt. Der operative Pro-forma-Gewinn des Online-Händlers lag bei 59 Millionen US-Dollar.

Yahoo schreibt rote Zahlen und verliert CEO

Internetportal in schwierigem Werbeumfeld. Das Internetportal Yahoo hat im abgelaufenen Geschäftsjahr unter der schwachen Konjunktur und sinkenden Werbeeinnahmen gelitten. Für das vierte Quartal hat das Unternehmen jetzt seine Zahlen vorgelegt, die einen Nettoverlust von 8,7 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar pro Aktie ausweisen.

Intel verdient deutlich weniger

Zahlen des vierten Quartals veröffentlicht. Der Chiphersteller Intel hat seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2001 veröffentlicht. Demnach wurden im Vergleich mit dem gleichen Quartal des Vorjahres rund 998 Millionen US-Dollar deutlich weniger Gewinn ausgewiesen. Dennoch übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten deutlich.

PixelNet AG wächst durch Photo Porst

Zweites Quartal in Folge mit positivem Ergebnis. Nach einem erstmals mit positivem Ergebnis abgeschlossenen 2. Quartal konnte die PixelNet AG im 3. Quartal diesen Trend verstärkt fortschreiben. Mit einem Gewinn von 1,97 Millionen Euro gegenüber 0,25 Millionen Euro im zweiten Quartal legt der Konzernüberschuss um 676 Prozent zu. Im Vorjahreszeitraum schrieb das Unternehmen noch einen Fehlbetrag von minus 2,59 Millionen Euro in der Vergleichsperiode.

Expedia geht's gut trotz Reisebranchenkrise

Erste Quartalszahlen im neuen Geschäftsjahr 2002 veröffentlicht. Das Online-Reisebüro Expedia hat seine Zahlen für das dritte Bilanzquartal 2001 veröffentlicht, das am 30. September endete. Demnach belief sich der Gewinn auf 15,1 Millionen US-Dollar oder 24 US-Cent pro Aktie. Im Vorjahreszeitraum wurde noch ein Verlust von 1,6 Millionen US-Dollar oder 4 US-Cent pro Aktie eingefahren.

PeopleSoft-Rekord- Quartalsergebnis

Nettogewinn bei 50 Millionen US-Dollar. PeopleSoft hat das dritte Quartal 2001 zum 30. September 2001 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Der Gewinn aus der laufenden Geschäftstätigkeit stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 113 Prozent und erreichte erstmals 50 Millionen US-Dollar. Das entspricht 0,15 US-Dollar je Aktie. Im dritten Quartal 2000 hatte der Gewinn aus der laufenden Geschäftstätigkeit noch 23 Millionen US-Dollar und 0,08 US-Dollar je Anteil betragen.

ELSA plant angeblich Gehaltskürzungen und Entlassungen (Upd)

ComputerPartner: 60 Mitarbeiter stehen angeblich vor der Kündigung. Nach einem Bericht des Magazins "ComputerPartner" will ELSA bis zu 60 Mitarbeiter entlassen. Auch das Weihnachtsgeld werde gestrichen und die Gehälter der unteren Gehaltsklassen sollen im November und Dezember angeblich um bis zu 60 Prozent gekürzt werden.

Transmeta bestätigt schwache Quartalszahlen

Unsicherer Ausblick auf das vierte Quartal. Der Prozessor-Hersteller Transmeta hat im dritten Quartal 2001 5,0 Millionen US-Dollar erzielt und damit die Gewinnwarnung vom 8. Oktober bestätigt. Zwar lagen die Umsätze im Vorjahr nur bei 3,5 Millionen US-Dollar, im zweiten Quartal 2001 konnte man aber noch 10,5 Millionen US-Dollar umsetzen.

Apple meldet Quartalsgewinn von 66 Millionen US-Dollar

Umsatz geht um 22 Prozent zurück. Apple hat die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2001 bekannt gegeben, das am 29. September 2001 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 66 Millionen US-Dollar bzw. 0,19 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 170 Millionen US-Dollar bzw. 0,47 US-Dollar pro Aktie im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2000.