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Phenomedia: Kuckuckseier schon 1999 und 2000 in der Bilanz

Nicht existente Forderungen auch in 1999 und 2000

Ein jetzt vorgelegter Zwischenbericht der Sonderprüfer Warth & Klein bei der Phenomedia AG hat die Einbuchung nicht existenter Umsätze und Forderungen in dem Jahresabschluss 2001 bestätigt. Die Prüfer stellen gleichzeitig fest, dass ähnliche Buchungen, jedoch in geringerem Umfang, bereits in den Jahresabschlüssen 1999 und 2000 gefunden wurden. Nach wie vor wird davon ausgegangen, dass eine Überschuldung nicht besteht.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Vorstand der Phenomedia AG hatte am 14. Mai 2002 beim Amtsgericht Bochum die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft beantragt. Am 22. April begann die Sonderprüfung durch die vom Aufsichtsrat und vom Vorstand bestellte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein. Am 15.4.02 hatte der Aufsichtsrat der Phenomedia AG die Bestellung der Herren Markus Scheer und Björn Denhard zu Mitgliedern des Vorstandes mit sofortiger Wirkung widerrufen, nachdem bekannt wurde, dass der Quartalsbericht zum 30. September sowie der Entwurf des Jahresabschlusses 2001 des Spieleentwicklers möglicherweise fehlerhaft waren.

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Im Rahmen der eingeleiteten Restrukturierung hat Phenomedia allerdings den großen Teil seiner Belegschaft innerhalb der gesetzlichen Kündigungsfristen entlassen. Von derzeit knapp 90 Mitarbeitern müssen etwa 40 Mitarbeiter gehen, Auszubildende mit eingeschlossen.

Das Unternehmen hatte sich besonders mit dem Promotionspiel Moohrhuhn bundesweit einen Namen gemacht.



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Steve 05. Jul 2002

Dehnhard und Scheer gehören vor Gericht und für Jahre ins Gefängnis! Wer so dreist Zahlen...

nuff 24. Jun 2002

Also ich fand die Headline von heise besser: "Moorhuhn versteckte bereits 1999 und 2000...

nuff 24. Jun 2002

Also ich fand die Headline von heise besser: "Moorhuhn versteckte bereits 1999 und 2000...


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