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Phenomedia mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überschuldet

Das operative Geschäft soll konsequent weitergeführt werden. Nach ersten Ergebnissen der internen Prüfungen des Vorstandes der Phenomedia AG ist der Spieleentwickler nach gegenwärtigem Kenntnisstand mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überschuldet. Mit den internen Prüfungen versucht der Vorstand der Phenomedia AG, sich einen Überblick über die Situation des Unternehmens zu verschaffen.
/ Jens Ihlenfeld
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Nun komme es darauf an, im Rahmen der heute begonnenen Sonderprüfung durch die Düsseldorfer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft "Warth und Klein" der Frage nach der Richtigkeit der Bilanzen nachzugehen. Gleichzeitig konzentriert sich das Unternehmen auf die Feststellung und gegebenenfalls auf die nachhaltige Sicherstellung der Liquidität.

Im Übrigen führt die Phenomedia, wie die Vorstände Jürgen Goeldner und Holger Müller betonen, ihr operatives Geschäft konsequent weiter. Wichtig sei, dass die unbestrittene Fähigkeit des Unternehmens, attraktive Unterhaltungsinhalte für Computer, Konsolen, Handys und das interaktive Fernsehen zu entwickeln, weiter in Produkte umgesetzt und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde, so das Unternehmen.

Phenomedia hatte in der letzten Woche gemeldet, dass möglicherweise der Quartalsbericht zum 30. September sowie der Entwurf des Jahresabschlusses 2001 des Spieleentwicklers Phenomedia fehlerhaft seien.


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