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Yahoo schreibt rote Zahlen und verliert CEO

Internetportal in schwierigem Werbeumfeld

Das Internetportal Yahoo hat im abgelaufenen Geschäftsjahr unter der schwachen Konjunktur und sinkenden Werbeeinnahmen gelitten. Für das vierte Quartal hat das Unternehmen jetzt seine Zahlen vorgelegt, die einen Nettoverlust von 8,7 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar pro Aktie ausweisen.

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Im Vorjahreszeitraum wurden Verluste von 97,8 Millionen US-Dollar oder 0,17 US-Dollar je Aktie eingefahren. Berücksichtigt man die Sonderposten nicht, erzielte Yahoo einen operativen Gewinn von 16,7 Millionen US-Dollar oder 0,03 US-Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der operative Gewinn bei 80,2 Millionen US-Dollar oder 0,13 US-Dollar je Aktie.

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Die Umsätze für das vierte Quartal wurden mit 188,9 Millionen US-Dollar angegeben. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden noch 310,9 Millionen US-Dollar umgesetzt.

Die Bilanz des vierten Quartals übertrag die Erwartungen die Analysten, die mit einem operativen Gewinn von nur 0,01 US-Dollar pro Aktie gerechnet hatten.

Für das laufende Quartal rechnet man mit Umsätzen zwischen 160 und 180 Millionen US-Dollar sowie einem Pro-forma-Gewinn zwischen 5 und 15 Millionen US-Dollar (0,01 oder 0,02 US-Dollar pro Anteilsschein).

Nach Bekanntgabe der Quartalszahlen teilte Yahoo-President und Chief Operating Officer Jeff Mallett seinen Rücktritt mit. Er wird noch bis April 2002 im Unternehmen bleiben. Er verlässt das Unternehmen mit unbekanntem Ziel.



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