Update Mit einer bundesweiten Aktion will die Polizei gegen Hassrede vorgehen. Damit das Handy beschlagnahmt wird, reichen auch angebliche Likes auf Twitter.
Die Polizei in Niedersachsen will mit einem neuen digitalen Werkzeug gewappnet sein, da sich die Arbeitsweise von Cybercrime-Straftätern ständig ändert.
Eine Gruppe von über 100 Schülern und Lehrern musste gerettet werden, nachdem sie Angaben für eine "klassische Feierabendrunde" im Internet gefolgt waren.
Das im Zuge des Encrochat-Hacks in Berlin beschlagnahmte Vermögen hat sich in den letzten Monaten verfünfzigfacht. Die Gelder sollen der Polizei zugutekommen, fordert ein Politiker.
Bei einem Cyberangriff auf die Autovermietung Sixt haben die Angreifer auch Kundendaten erbeutet. Ursprünglich war das Unternehmen nicht davon ausgegangen.
Eine neue Ransomwaregruppe soll hinter Angriffen auf Sixt und Fendt stecken. Polizei und Sicherheitsexperten halten sie für einen Nachfolger von Conti.
Update Die Anzeige von rechtswidrigen Hasskommentaren im Internet führt kaum zu strafrechtlichen Konsequenzen. Die Polizei ermittelt nun in mehreren Bundesländern gegen Beamte.
Der Straftatbestand Kinderpornografie umfasst auch Sexting unter Jugendlichen und betrifft ganze Schülerchats. Offenbar wissen viele gar nicht, wann sie strafbar handeln.
Trotz Brexit darf die britische Polizei für mehr Überwachung in der EU sorgen. Als Teil eines informellen Netzwerkes beeinflusst sie europäische Gesetze.
Hatespeech im Internet müsse konsequent angezeigt werden, damit die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Davon ist Hamburgs Justizsenatorin Gallina überzeugt.
Die Bundespolizei sichert alle deutschen Verkehrsflughäfen gegen den unerwünschten Anflug von kleinen Drohnen. Nach mobilen Anlagen folgt eine stationäre Plattform.
Im britischen Außenministerium sowie in Boris Johnsons Büro wurde der Trojaner Pegasus entdeckt. Dieser soll mehrere Zero Days unter iOS genutzt haben.
Gegen zwei Mitglieder einer internationalen Bande von Online-Betrügern ist in Bamberg Anklage erhoben worden. Ihr Vorgehen soll dem des Wolf of Sofia ähneln.
Online-Anlagebetrüger agieren professionell und international. Um ihrer habhaft zu werden, bräuchte es dringend internationale Standards, meint die Polizei.