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Kriminalität und IT:
Kommissar Fitnesstracker ermittelt

Weil Fitnesstracker und Smartwatches ständig Daten aufzeichnen, haben sie schon Kriminalfälle gelöst. Zwei Beispiele.
/ Elke Wittich , Boris Mayer
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Noch ganz analog bei der Mordermittlung: Columbo. Dessen Lieblingsphrase war "Eine Sache noch ..." Nach einem Fitnesstracker hat er aber nie gefragt. (Bild: Pixabay)
Noch ganz analog bei der Mordermittlung: Columbo. Dessen Lieblingsphrase war "Eine Sache noch ..." Nach einem Fitnesstracker hat er aber nie gefragt. Bild: Pixabay

Bewegung registrieren, sportliche Leistung auswerten, Körperfunktionen checken, Schlaf messen, Stürze erkennen - mit diesen Features von Smartwatches und Fitnesstrackern wird oft geworben. Womit nicht geworben wird: dass Fitnesstracker den Tod des Trägers feststellen können.

Das ist auch gut so, wenn man bedenkt, dass manche Modelle Schritte eher schätzen als zählen. Es wäre reichlich makaber, wenn die Uhr fälschlicherweise anzeigte, dass man tot ist. Oder in Zweifelsfällen Nutzer fragt: "Sind Sie tot?" , mit Buttons für "Ja" oder "Nein".

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