Bei den Ermittlungen haben 13 Jahre alte Handydaten, Computerüberwachung, Webtracking, Haare, Pizzareste, Korruption und Netflix die Hauptrollen gespielt.
Name, Logo und Design sind neu, sonst bleibt viel gleich bei (Ebay) Kleinanzeigen - leider auch die Maschen von Onlinebetrügern. Man kann sie aber erkennen.
Auf Ersuchen der Rostocker Staatsanwaltschaft stand die schwedische Polizei kürzlich im Büro des VPN-Dienstes Mullvad. Beschlagnahmt wurde jedoch nichts.
Handschellen und Wohnungsdurchsuchung: Ein 30-Jähriger soll laut Polizei die Berliner Internetwache mit Anzeigen überhäuft haben. Nun laufen Ermittlungen.
Kinos wollen verhindern, dass Zuschauer wegen Störaktionen dem Boxerfilm Creed III fernbleiben. Der Trend, sich beim Randalieren auf Tiktok zu zeigen, hält an.
Über den Darknet-Dienst Chipmixer sollen 2,8 Milliarden Euro in Bitcoin geschleust worden sein. Nun ist die Infrastruktur in Deutschland beschlagnahmt worden.
Nicht alle Kunden im Mobilfunknetz von Telefónica haben eine Warnung über Cell Broadcast erhalten. Bei der Deutschen Telekom und Vodafone lief es besser.
Geplant war die Inbetriebnahme des Abhörzentrums der fünf ostdeutschen Bundesländer für das Jahr 2021. Es ist aber nach wie vor nicht bezugsbereit - und kostet trotzdem.
Das US-Unternehmen Palantir ist mit Software am Kriegsgeschehen in der Ukraine beteiligt. Auch die hiesige Polizei setzt Software des Unternehmens ein.
Das niedersächische Justizministerium hat mitgeteilt, wie viel Kryptowährung 2022 sichergestellt wurde. 2021 floss noch eine halbe Millionen Euro mehr in die Staatskasse.