Der Junge gehört angeblich zur berüchtigten Hackergruppe Scattered Spider, die unter anderem für Angriffe auf MGM Resorts und Caesars Entertainment bekannt ist.
Kürzlich hat das FBI das Smartphone des Trump-Attentäters geknackt. Geleakte Dokumente von Cellebrite zeigen, bei welchen Geräten das grundsätzlich möglich ist.
Hacker setzen das Pentesting-Tool Cobalt Strike häufig ein, um fremde Systeme zu infiltrieren. Fast 600 mit diesem Missbrauch verbundene IP-Adressen sind nun offline.
Die Einsatzkräfte haben nicht nur weltweit Tausende von Verdächtigen verhaftet, sondern auch Vermögenswerte im Umfang von 257 Millionen US-Dollar beschlagnahmt.
Ein südkoreanischer Provider hat die Systeme von rund 600.000 Kunden mit einer Schadsoftware infiziert. Nutzer sollten damit am Filesharing via Bittorrent gehindert werden.
Angeblich handelt es sich um einen 22-jährigen Sim-Swapper der bekannten Hackergruppe Scattered Spider, die unter anderem MGM Resorts und Caesars Entertainment attackiert haben soll.
Der Mann soll nicht nur die Ransomwares Conti und Lockbit vor gängiger Antivirensoftware getarnt, sondern auch selber ein niederländisches Unternehmen attackiert haben.
Aufgedeckt worden ist die Betrugsmasche durch Auswertung der Daten des illegalen Online-Marktplatzes Crimenetwork, bei dem es im Sommer 2020 eine Razzia gegeben hat.
Nachdem sein Ex-Arbeitgeber ihm gekündigt hatte, griff der Mann mehr als 20-mal auf ein System des Unternehmens zu, um ein Löschskript für VMs zu erstellen und auszuführen.
Seine gestohlenen Werkzeuge haben einen Handwerker dank versteckter Airtags zu einer Lagerhalle geführt. Die Polizei hat Diebesgut im Gesamtwert von 3 bis 5 Millionen US-Dollar gefunden.
Zwei von drei aktuellen Haupt-Domains von Z-Library stehen offenbar neuerdings unter der Kontrolle des FBI. Auch die Domain des E-Mail-Supports hat es erwischt.
Umgerechnet rund 28 Millionen Euro hat der Krypto-König eingesammelt, um sie angeblich für andere zu investieren. Tatsächlich gab er einen Großteil für seinen eigenen Luxus aus.
Betroffen sind Daten, die teilweise bis ins Jahr 2010 zurückreichen - darunter Namen, Adressen, Kfz-Kennzeichen, Steuernummern, Bankverbindungen und Gesundheitsdaten.
Von den Callcentern gingen täglich Tausende von Betrugsanrufen aus. Die Betrüger gaben sich häufig als Verwandte, Bankangestellte oder Polizeibeamte aus.
US-Polizeibehörden dürften Microsofts Azure OpenAI Service gar nicht für die Gesichtserkennung nutzen. Auch für Behörden aus anderen Ländern gibt es Einschränkungen.
Der angebliche Microsoft-Mitarbeiter hat einen Münsteraner dazu verleitet, ihm Zugriff auf sein Bankkonto zu gewähren. Die Bank hat das Schlimmste verhindern können.
Insgesamt sollen die drei Hauptverdächtigen unrechtmäßig Payback-Punkte im Wert von mehr als 90.000 Euro eingelöst haben. Nun müssen sie sich einer Klage stellen.
Autodiebe haben in den USA ein Fahrzeug inklusive darin befindlicher Airpods gestohlen. Die Kopfhörer konnten geortet werden. Es ist zu einer Razzia im falschen Haus gekommen.
Betroffen sind wohl die Akten mehrerer Europol-Mitarbeiter, darunter jene der geschäftsführenden Direktorin Catherine De Bolle sowie ihrer Stellvertreter.
Die Polizei hat einen 28-jährigen Mann aus dem Großraum Berlin festgenommen, der im Verdacht steht, einen bundesweiten Phishing-Betrug begangen zu haben.
Ein Polizeirevier in den USA hat Fotos von Verhafteten mit Smileys und Lego-Köpfen anonymisiert. Das gefällt dem dänischen Klemmbausteinhersteller nicht.
Der 39-Jährige hat einem Mädchen und einer Frau per Whatsapp unaufgefordert Aufnahmen von seinem Penis geschickt. Nun muss er für 66 Wochen ins Gefängnis.
Die hessische Polizei wird künftig noch mehr mit dem Smartphone arbeiten. Strafanzeigen und Ordnungswidrigkeiten sollen per App aufgenommen werden können.
37C3 Neben der Kartensperrung über die Bank gibt es noch einen weiteren Weg, um unerwünschte Abbuchungen zu verhindern. Doch der Dienst Kuno ließ sich auf recht einfache Weise hacken.