Er hatte die 41-Jährige gerade erst im Club kennengelernt. Später fiel ihm ihr Hörgerät auf, woraufhin er sie für eine Spionin hielt und auf sie einschlug.
In Baden-Württemberg haben Einsatzkräfte der Polizei Räumlichkeiten von 18 Personen durchsucht. Sie sollen kinderpornografische Inhalte besessen oder verbreitet haben.
Der vermeintlich ausfallsichere und hochverfügbare digitale Behördenfunk ist bundesweit stundenlang ausgefallen. Bislang ist die Ursache nicht öffentlich bekannt.
In Polizeikreisen werden häufig dienstliche Informationen per Whatsapp ausgetauscht. Die nordrhein-westfälische Datenschutzbeauftrage Bettina Gayk sieht das kritisch.
Die Analysesoftware Vera von Palantir ist in Bayern schon im Einsatz. Der Bundesrat fordert nun eine kurzfristige Lösung für die Polizei in Deutschland.
Zwölf Personen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren wird vorgeworfen, sich durch SMS-Betrug bereichert und Gelder über fremde Bankkonten gewaschen zu haben.
Ein Fahrkartenshop hat Deutschlandtickets zu speziellen Konditionen angeboten. Einige Zeit ist das gutgegangen, doch nun werden Strafen fürs Schwarzfahren fällig.
Viele Behörden sind im Jahr 2024 nicht in der Lage gewesen, ihre Auskunftsersuchen an Mailbox.org und Posteo verschlüsselt und formal korrekt zu übertragen.
Er drang nicht nur in Systeme des italienischen Bildungsministeriums ein, um seine Noten zu verbessern, sondern leitete auch Frachtschiffe im Mittelmeer um.
Ein Ausfall des IT-Systems der Bundespolizei hat zu erheblichen Verzögerungen bei den Grenzkontrollen an deutschen Flughäfen geführt. Mittlerweile ist das Problem behoben.
Der Betrüger gab sich als Kunsthändler aus und wollte die Werke des 85-Jährigen als NFTs gewinnbringend verkaufen. Am Ende verlor der Künstler sein ganzes Geld.
Der Mann soll über 1.500 Personen mit einem Krypto-Schneeballsystem um mindestens 5,9 Millionen US-Dollar betrogen haben. Nun geht der Fall vor Gericht.
Kuriose Aufnahmen bei Google Street View haben der spanischen Polizei entscheidende Hinweise auf einen Mord geliefert. Die Leiche wurde gefunden - aber nicht am Stück.
Vier dieser Dienste sind laut BKA in Deutschland gehostet gewesen. Zudem sind drei mutmaßliche Admins verhaftet und zahlreiche Benutzer identifiziert worden.