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PC-Hardware

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Die MXC-Stecker sind trotz 64 Glasfasern sehr klein. (Bild: Corning) (Corning)

Silicon Photonics: Intel macht das Licht an

Nach zehn Jahren Entwicklung sollen aus Intels Abteilung für Silicon Photonics endlich marktreife Produkte kommen. Die optische Vernetzung von Komponenten mit hohen Bandbreiten kommt zuerst ins Rechenzentrum und dort wohl mit den neuen Xeon E7 alias Haswell-EP.
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Thermal Touch (Bild: Metaio) (Metaio)

Thermal Touch: Alles wird zum Touchscreen

Metaio hat mit Thermal Touch ein Touchscreen-System entwickelt, das auf Wärme basiert. Fasst der Benutzer einen Gegenstand an, wärmt er ihn leicht an, was eine Infrarotkamera erkennt. So sollen beliebige feste Oberflächen zu Eingabegeräten werden. Das ist besonders für VR-Brillen interessant.
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Smart-TV 55EA9800  von LG (Bild: LG) (LG)

Hbbtv und Co.: Mehr Datenschutz bei Smart-TVs gefordert

Datenschutzbeauftragte aus Politik und öffentlich-rechtlichen Sendern sprechen sich für klare Regeln bei den Onlinediensten von Smart-TVs aus. Die Nutzer, so eine Stellungnahme, müssten stets erst gefragt werden, was sich allein schon aus der Rechtslage ergibt.
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Angry Toast speichert zukünftig Spiele. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Xbox One: Echte Namen und externe HDDs ab Juni

Microsoft hat das Juni-Update für die Xbox One vorgestellt. Die Konsole wird um echte Namen für Freunde und eine Unterstützung von USB-Festplatten ergänzt. Weitere Verbesserungen betreffen Smartglass, den Oneguide für Deutschland und Xbox Live Gold.
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Links im Bild das SFF-Package für die Y-SKUs von Broadwell (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

CPU: Ultrabooks mit Broadwell im Oktober 2014

Ein inoffizielles Intel-Dokument verrät die Zeitpläne für Intels nächste Prozessorarchitektur. Demnach erscheint Broadwell zuerst für Tablets, dann für Ultrabooks. Erst Mitte 2015 sollen entsprechende Desktop-CPUs auf den Markt kommen.
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Cherry MX-Board 3.0 mit entfernten Tastenkappen (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) (Fabian Hamacher/Golem.de)

Cherry MX-Switches im Test: Widerstand ist nicht zwecklos

Neben teuren Geräten, die auf Spieler zugeschnitten sind, gibt es bei mechanischen Tastaturen auch schlichte Modelle für den Büroalltag. Wir haben in der Redaktion in einem gänzlich unwissenschaftlichen Test ausprobiert, nach welchen Kriterien wir uns für eine von vier Varianten entscheiden.
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Das Cockpit einer Boeing 737 bei Nacht (Bild: Core Avi) (Core Avi)

Flugzeug: AMDs Adelaar-Radeons fliegen bei Boeing mit

Boeing hat angekündigt, kommende Cockpits mit Radeon-Embedded-Grafiklösungen von AMD und den dazugehörigen Safety-Critical-Treibern von Core Avi auszustatten. Der Hersteller bietet mehrere SoCs und Embedded-Grafikmodule an, die Flugdaten visuell aufbereiten.
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Das Display im Huracán im Mixed Mode. (Bild: Lamborghini) (Lamborghini)

Tegra 3: Nvidia fährt im Lamborghini Huracán mit

Das Display im Cockpit von Lamborghinis neuem 200.000-Euro-Sportwagen wird von Nvidias Tegra 3 gesteuert. Dazu gibt es drei Modi, die grafisch schlicht aber doch einprägsam gestaltet sind. Das Infotainment-Display rückt so von der Mittelkonsole direkt vor den Fahrer.
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Sensoren der virtuellen Tastatur (Bild: Mälardalen University) (Mälardalen University)

Bügel statt Tasten: Virtuelle Tastatur zum Anschnallen

Mit zwei Bügeln auf den Händen soll eine virtuelle Tastatur realisiert werden, die der Benutzer von Google Glass oder Oculus Rift nutzen kann. Die Sensoren in den Bügeln erkennen die Fingerpositionen und merken, wenn eine virtuelle Taste getroffen wurde. So ließe sich auch ein Trackpad bauen.
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Der Ein-Chip-Chipsatz Z97 (Bild: Intel) (Intel)

Haswell Refresh: Das Prozessorupdate, das im Chipsatz steckt

Intels neue Desktop-CPUs, die intern als Haswell-Refresh bezeichnet werden, sind da. Die Prozessoren sind minimal schneller als die Versionen aus dem Jahr 2013, für 2014 gibt es vor allem neue Funktionen bei den Chipsätzen. Dazu gehören M.2-SSDs und ein neuer SSD-Cache für günstige PCs.
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Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

M.2 und Samsung XP941 im Test: Lauf, SSD, lauf!

Intels Haswell Refresh und die M.2-Schnittstelle machen Schluss mit der 550-MByte/s-Grenze von Sata-6-GBit/s: Die neuen Chipsätze binden Solid State Drives mit PCIe an, SSDs erreichen so 800 MByte/s. In eine PCIe-Karte gesteckt überträgt Samsungs XP941 bis zu 1,2 GByte/s.
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