Abo
  • Services:
Anzeige
Intel: Umsatz mit Smartphones und Tablets bricht ein
(Bild: Pichi Chuang/Reuters)

Intel: Umsatz mit Smartphones und Tablets bricht ein

Intel: Umsatz mit Smartphones und Tablets bricht ein
(Bild: Pichi Chuang/Reuters)

Intel kommt im Bereich Mobile und Communications nicht weiter: Der Umsatz ging hier um 61 Prozent zurück, der operative Verlust stieg auf 929 Millionen US-Dollar. Intel verkaufte fünf Millionen Tablet-Prozessoren.

Anzeige

Intel hat erstmals den Umsatz für den Bereich Mobile und Communications Group ausgewiesen. Wie das Unternehmen bekanntgab, lag der Umsatz bei 156 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

"Die Welt bewegt sich schnell von 2G- und 3G- zu LTE-Modems", sagte Stacy Smith, Intel Executive Vice President und Chief Financial Officer, in einem Interview. "Wir sind eindeutig der Zweite hinter dem Marktführer." Qualcomm ist hier stärker als Intel.

Der operative Verlust der Mobile und Communications Group stieg von 703 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum auf 929 Millionen US-Dollar. "Wir werden erheblich investieren, um aufzuholen, um dort Marktführer zu werden", sagte Smith.

"Wir verkauften fünf Millionen Tablet-Prozessoren und machten einen großen Schritt hin zu unserem Ziel für 2014 von vierzig Millionen Tablets", so Intel-Chef Brian Krzanich.

Im Konzern erwirtschaftete Intel einen Gewinn von 1,9 Milliarden US-Dollar (38 Cent pro Aktie), ein Rückgang um 4,8 Prozent nach 2,05 Milliarden US-Dollar (40 Cent pro Aktie) im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 1,5 Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten nur einen Gewinn von 37 Cent pro Aktie erwartet.

Der Einbruch des PC-Marktes wirkte sich nicht mehr so stark auf die Ergebnisse aus. Der Umsatz der PC Chip Group ging um 1 Prozent zurück, während die Menge der ausgelieferten Chips um 1 Prozent anstieg. Krzanich erklärte: "Im ersten Quartal sahen wir ein gesundes Wachstum im Data-Center-Umfeld und eine Erholung im PC-Umfeld". Zudem seien die ersten Produkte basierend auf Quark für das Internet der Dinge ausgeliefert worden.

Der Umsatz der Data Center Group ging um 11 Prozent auf 3,1 Milliarden US-Dollar zurück. Die Internet of Things Group steigerte den Umsatz um 32 Prozent auf 482 Millionen US-Dollar.

Hintergrund ist auch die Umstrukturierung der Unternehmenssparten: Bisher zählten Intel Bay Trail und das Internet der Dinge ebenso wie Notebook-Chips zur Mobile and Communications Group, nach dem Umbau verbleiben nur noch Bay Trail für Tablets und Smartphone-Plattformen wie Merrifield in der Sparte. Die Desktop- und Mobile-Versionen von Bay Trail sowie Notebook-Chips rechnet Intel nun in die PC Client Group, das Internet der Dinge wurde zu einer eigenen Sparte.


eye home zur Startseite
nicoledos 18. Apr 2014

Intel kann alles richtig machen und trotz allem keinen Blumentopf gewinnen. Deren...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, München
  2. Power Service GmbH, Köln
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 719,00€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ab 773€)
  2. 619,00€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ab 664€)

Folgen Sie uns
       


  1. LG G6 im Hands on

    Schlankes Smartphone hat zwei Kameralinsen

  2. P10 und P10 Plus im Hands on

    Huaweis neues P10 kostet 650 Euro

  3. Mobilfunk

    Nokia bringt Vorstandard 5G-Netzwerkausrüstung

  4. Blackberry Key One im Hands on

    Android-Smartphone mit toller Hardware-Tastatur

  5. Deutschland

    Smartphone-Aufnahmen in Wahlkabinen werden verboten

  6. Stewart International Airport

    New Yorker Flughafen wohl ein Jahr schutzlos am Netz

  7. Blackberry Key One

    Android-Smartphone mit Hardware-Tastatur kostet viel

  8. Arrow Launcher 3.0

    Microsofts Android-Launcher braucht weniger Energie und RAM

  9. Die Woche im Video

    Angeswitcht, angegriffen, abgeturnt

  10. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Kein Wechselakku....

    zenker_bln | 16:14

  2. Rückseitiger Sensor

    sniner | 16:10

  3. Wieso kann Microsoft...

    Unwichtig | 16:09

  4. Re: Also leider doch deutlich langsamer als Intel

    JohnD | 16:06

  5. Re: Briefwahl gab es doch auch noch

    Cok3.Zer0 | 16:00


  1. 15:49

  2. 14:30

  3. 13:59

  4. 12:37

  5. 12:17

  6. 10:41

  7. 20:21

  8. 11:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel