Mit der sechsten Generation des Core i (Skylake) und dem Start der entsprechenden Geschäftskundenplattform will Intel nun verstärkt auch Sicherheitslösungen in vPro anbieten. Eine betriebssystemunabhängige Firmware und direktes Ansprechen der Grafikkarte sollen Keylogger chancenlos lassen.
Microsoft ist so weit, dass sich Entwickler für die Hololens-VR-Brille nun zumindest in zwei Staaten bewerben können. Die Auslieferung soll noch im ersten Quartal 2016 erfolgen - zu einem hohen Preis und bei limitierter Verfügbarkeit.
Apple hat einen renommierten Experten auf dem Gebiet der VR-Forschung eingestellt. Doug Bowman lehrte zuvor an der Hochschule Virgina Tech. Apple hat im Gegensatz zu seinen Konkurrenten bisher noch keine VR-Pläne bekanntgemacht.
Die Nutzung von WLANs mit Captive-Portals kann für iPhone-Nutzer zur Sicherheitsgefahr werden. Einen entsprechenden Bug haben israelische Sicherheitsforscher gefunden. Apple hat die Sicherheitslücke mittlerweile behoben.
Der Auftragsfertiger Foxconn will den japanischen Elektronikkonzern Sharp kaufen. Ob das finanziell schwer angeschlagene Sharp unter ausländische Kontrolle darf, ist jedoch umstritten.
Breitere Unterstützung für Continuum für Smartphones mit Windows 10 Mobile: Microsoft hat den Snapdragon 617 zur Liste hinzugefügt, ein erstes Gerät mit dem Qualcomm-Chip ist in Japan erhältlich.
Die Deutsche Bahn ist etwas hartleibig, wenn es um die Technik für freies S-Bahn-WLAN geht. Die Öffentlichkeit darf noch nicht wissen, was in Stuttgart zum Einsatz kommt.
Das E-Dock hat ausgedient. Die robusten Dockstations von Dell werden ein letztes Mal mit Skylake unterstützt. Die Zukunft liegt in USB-C-Alternate-Mode-Boxen mit Thunderbolt oder Displayport. Das hat einige Vorteile, aber auch Nachteile und ist nicht gerade billig.
Wieder unter einer Milliarde US-Dollar Umsatz, aber immerhin weniger Verlust: Das vierte Quartal lief für AMD schlechter als erwartet. 2016 sollen Polaris und Zen das ändern, allerdings hat Auftragsfertiger Globalfoundries da noch ein Wörtchen mitzureden.
Strategische Partnerschaft für den Verkauf von Server-Prozessoren: Qualcomm ist mit der Provinz Guizhou ein Joint Venture eingegangen, um das eigene Engagement in China zu stärken.
AMDs Grafikchef hat zur Polaris-Technik erklärt, dass die zwei darauf basierenden Grafikkarten High-End- und Konsolengeschwindigkeit liefern sollen. Als Videospeicher dient mindestens GDDR5.
16 GByte Videospeicher für High-End-Grafikkarten: Samsung hat begonnen, High Bandwidth Memory mit 4 statt 1 GByte pro Stapel zu produzieren. Der eignet sich für kommende Pascal- und Polaris-Karten.
Mehr Takt als AMDs und viele IBM-Modelle: Intels neuer Xeon-Prozessor soll eine höhere Frequenz aufweisen als fast alle CPUs. Der Broadwell-EP-Chip wird allerdings Einschränkungen aufweisen.
Update Zwei Neuigkeiten zu 3D Xpoint: Erstens handelt es sich wie erwartet um eine Art von Phase Change Memory und zweitens sollen einige darauf basierende Produkte etwas später als geplant erscheinen.
Langes Warten auf Oculus Rift: Zwar soll die Auslieferung im März 2016 beginnen, doch wer die Consumer Version aktuell vorbestellt, muss bis Juli warten. Grund dürfte die Produktionskapazität sein.
Immer mehr Flugzeuge sind mit WLAN ausgestattet. Hier tut sich vor allem die Lufthansa mit ihrer Langstreckenflotte hervor, wie aus einer Statistik von Routehappy hervorgeht. Aber auch Aeroflot, Garuda Indonesia und United bieten häufig WLAN. Kurze Flüge mit WLAN an Bord sind aber selten.
Microsoft hat eine Einschränkung für Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1 angekündigt. Der Support für die Betriebssysteme wird für Intels Core-i-Prozessoren der 6. Generation und neuer nicht mehr lange aufrechterhalten. Anwender sollen auf Windows 10 aktualisieren.
Update Die WLAN-Standardpasswörter einiger von Unitymedia verwendeten Router bieten offenbar keinen guten Schutz vor Angreifern - Kunden sollen diese deswegen ändern. Doch der Aufruf von Unitymedia wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet.
ARM-Kerne verbindet der Nutzer normalerweise mit stromsparenden kleinen Prozessoren. AMDs Erstling Opteron A1100 (Seattle) hingegen braucht viel Energie und soll vor allem dauerhaft rechnen. Zudem bietet er 14 SATA-Anschlüsse und 2 10GbE-Ports für schnelle Netzwerke.
Abseits von 4K-, Curved- und Ultra-Wide-Monitoren gehört der Eizo FS 2735 zu den teuersten Spieler-Monitoren. Trotz des günstigeren Free Sync kostet er sogar mehr als viele G-Sync-Bildschirme - zu Recht?
Fixstars hat eine SSD im 2,5-Zoll-Formfaktor vorgestellt, die 13 TByte Daten speichern kann. Doch der zu erwartende Preis macht sie für den Einsatz im heimischen PC untauglich.
Google erweitert die VR-Brille Cardboard um Raumklang, damit der Benutzer Töne im Raum orten kann. Das soll das Erlebnis deutlich immersiver machen. Die Technik dafür hat Google 2015 gekauft.
Der PC-Markt hat sich auch 2015 nicht erholt. Im vergangenen Jahr wurden weniger als 300 Millionen PCs verkauft - so wenig wie zuletzt 2008. Für das laufende Jahr sind die Marktforscher verhalten optimistisch.
Eine Lücke in älteren Versionen des Systems auf Fortinet-Firewalls sieht verdächtig wie eine Hintertür aus. Behoben wurde das Problem bereits 2014, Fortinet hat die Änderung damals offenbar verschwiegen.
Eine neue Fritzbox für den WLAN-Aufbau ohne Festnetz kommt in den Handel. Der Router unterstützt LTE Cat. 4 und errichtet ein Single-Band-WLAN im 2,4-GHz-Frequenzband.
Kaum ein britischer Krimi oder Sci-Fi-Film wäre ohne dieses Instrument denkbar: Jetzt gibt es ein Theremin als Aufsatz für Arduinos - zum Selberbauen oder Kaufen.
Apple hat eine erste Beta von TVOS 9.2 für Apple TV veröffentlicht, die viele optische Änderungen mit sich bringt. Unter anderem können nun Apps in Ordnern übersichtlich gruppiert und Podcasts gehört werden.
Stuttgart testet als erste deutsche Großstadt freies WLAN in der S-Bahn. Im Echtzeitbetrieb soll herausgefunden werden, welches System zur Übertragung der Mobilfunk-Signale die Anforderungen erfüllen kann.
Nach wie vor verwenden Juniper-Geräte einen Zufallszahlengenerator, der vermutlich eine Hintertür eingebaut hat. Juniper will diesen zwar entfernen, sieht aber keine akute Gefahr. Dabei gibt es sehr klare Hinweise darauf, dass er böswillig eingebaut wurde.
CES 2016 Intel hat die neue Generation der Compute Sticks vorgestellt. Die x86-Mini-PCs in Form eines HDMI-Sticks wird es jetzt auch mit Core-M-Prozessoren auf Basis von Skylake geben. Die praktischen Sticks werden dadurch leistungsstärker, aber auch deutlich teurer.
Update Die Urheberrechtsexperten der SPD-Fraktion lehnen die Regierungspläne zur Störerhaftung bei offenen WLANs komplett ab. Die Union will ebenfalls die geplante Neuregelung für Hostprovider streichen.
CES 2016 Unter dem Namen Freeze-ray will Panasonic eine sehr spezielle Speichertechnik für Rechenzentren vermarkten: Statt Festplatten werden Blu-ray-Discs als Speicher für selten genutzte Inhalte verwendet. Die Idee stammt von Facebook.
CES 2016 Für Autos gibt es Head-up-Displays schon lange und nun will BMW die Technik auch in einen Motorradhelm integrieren. So soll der Biker Verkehrs- oder Fahrzeuginformationen direkt in seinen Sichtbereich eingeblendet bekommen. In den Helm ist auch eine Kamera eingebaut.
Der deutsche Übertakter der8auer hat einen Intel Core i7-6700K auf 7.007,85 MHz getrieben. Damit ist er der Erste, der eine Skylake-CPU auf über 7 GHz getaktet hat. Den Weltrekord für die höchste Frequenz eines Prozessors konnte er aber nicht brechen.
CES 2016 Ein teureres und kurioseres Computergehäuse wird es auf der CES 2016 wohl nicht geben: Der In Win H-Tower kostet 2.400 Euro. Dafür können Besitzer des E-ATX-Towers die motorisierte Hülle per Smartphone öffnen.
Die Telekom kann über drei Millionen Magenta-Eins-Kunden in Europa vermelden, davon zwei Millionen in Deutschland. Telekom-Chef van Damme meint, diese Kunden seien loyaler.
Dediziert oder integriert, wie viel Videospeicher, welcher Sockel, vier Intel-Kerne oder lieber acht AMD-Kerne? Rückblick, Überblick plus Ausblick zu CPUs und Grafikkarten der Jahre 2015 bis 2016.
Update Weniger Energieverbrauch, größere Reichweite: Mit dem neuen WLAN-Standard Halow sollen mehr vernetzte Geräte an das Internet angeschlossen werden können.
CES 2016 Samsung hat eine externe SSD vorgestellt, die vornehmlich für Notebooks gedacht ist und 2 TByte Daten fassen kann. Die Samsung Portable SSD T3 wird über USB 3.1 per USB-Typ-C angeschlossen.
UpdateCES 2016 Intern Arctic Islands, offiziell Polaris: AMD spricht erstmals über die neue Grafikkarten-Generation für 2016. Mindestens ein Chip wird mit 14LPP-Technik bei Globalfoundries gefertigt und soll besonders sparsam sein, er unterstützt zudem HDR-Bildschirme.
Wohl als Reaktion auf den Chip und den Raspberry Pi Zero wurden zwei neue Orange-Pi-Modelle angekündigt. Obwohl als Sparmodelle gedacht, muss der Anwender nicht auf diverse Anschlüsse verzichten.
Auf den Installationsimages für Server der Firma Hetzner fanden sich für mehrere Monate vorinstallierte SSH-Keys. Die betroffenen Server sind somit für Man-in-the-Middle-Angriffe anfällig.
Wie angekündigt werden zum Ersatz von 7.500 Telefonzellen in New York City erste moderne WiFi-Hotspots errichtet. Geboten werden auch kostenlose Telefonie und USB-Ladestationen. Google ist an dem Projekt beteiligt.
Die moderne Chip-Architektur RISC-V könnte eine Konkurrenz für ARM oder MIPS werden. Das akademische Forschungsprojekt bekommt nun starke Unterstützung durch Unternehmen wie Google oder Oracle. Chiphersteller und Zulieferer beteiligen sich ebenfalls.
Mit dem Bio-Processor hat Samsung ein System-on-a-Chip vorgestellt, das zahlreiche Sensoren vereint und die gesammelten Daten dank Microcontroller, Power-Management-IC und Flash-Speicher auswerten kann. Dennoch soll der Prozessor klein sein.
32C3 Es war eine Premiere: eine schwarze, geflüchtete Frau, die erklärtermaßen kein Nerd ist, hielt die Keynote des diesjährigen Hacker-Kongresses 32C3 in Hamburg. Sie forderte mehr Bildung, mehr Internetzugang und mehr Liebe für alle.
Hotelbetreiber und Gäste wissen, dass ihr WLAN oft zu langsam ist. Es gibt aber meist keine bessere Zugangstechnologie, weil zu wenig Glasfaser in Deutschland verfügbar ist.
1&1 kann weiter kein eigenes Hybrid-Produkt im Netz der Telekom anbieten. Die Bundesnetzagentur sieht kein missbräuchliches Verhalten der Telekom, die die Technik nicht öffnet. Das könnte sich aber ändern.
Für das Bürogebäude-Lichtsystem hat sich Philips auf einen Partner festgelegt. Fortan soll Cisco den Netzwerkteil stellen, den die PoE-Leuchten zwingend benötigen. Ein PoE-Lichtsystem soll Energie sparen und Kosten reduzieren.