Abo
  • Services:

Cortex A35: ARMs neuer CPU-Kern für günstige Smartphones und -watches

Er soll in den nächsten Jahren in über einer Milliarde Smartphones stecken: ARM hat den Cortex A35 vorgestellt, einen besonders effizienten 64-Bit-CPU-Kern für Systems-on-a-Chip.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Cortex A35 ist für Low-End-Smartphones gedacht.
Der Cortex A35 ist für Low-End-Smartphones gedacht. (Bild: ARM)

Der Prozessorentwickler ARM hat einen neuen CPU-Kern vorgestellt, den Cortex A35 alias Mercury. Er ist der Nachfolger des Cortex A7, eines sehr sparsamen Kerns für Smartphones und Smartwatches. Der Cortex A35 kann mit einem Interconnect, einem Speichercontroller und einer Grafikeinheit wie der Mali-470 kombiniert werden. ARM erwartet, dass solche mit einem Cortex A35 ausgestatteten Systems-on-a-Chip bis 2020 in über einer Milliarde Smartphones verbaut werden.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Waiblingen
  2. Diapharm GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

Mit dem Cortex A35 hat ARM nun einen Prozessorkern im Angebot, der besonders effizient und sparsam sein soll und anders als der Cortex A7 über eine 64-Bit-Architektur verfügt. Der Hersteller sortiert den Kern in die "Ultra High Efficiency"-Klasse ein, der ältere Cortex A53 wird als "High Efficiency" kategorisiert und die Kerne A57 sowie der schnelle A72 als "High Performance".

  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)

ARM gibt an, dass der Cortex A35 - wenn er im gleichen Fertigungsprozess hergestellt wird - rund zehn Prozent sparsamer arbeitet als ein Cortex A7 und bis zu 40 Prozent flotter rechnet. Verglichen mit dem Cortex A53 spricht der Hersteller von einer um 32 Prozent geringeren Leistungsaufnahme und einer um 25 Prozent höheren Effizienz.

Das CPU-Design des Cortex A35 entspricht mit der achtstufigen Pipeline dem Cortex A7. ARM hat unter anderem die Sprungvorhersage im Frontend verbessert, die Instruktionenschlange verschlankt, das Cache-System stark überarbeitet und die Neon-Gleitkomma-Einheit drastisch aufgewertet. Letztere kann nun einzeln vom Strom getrennt werden (Power Gating).

  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
  • Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)
Präsentation des Cortex A35 (Bild: ARM)

Die Leistung des Cortex A35 soll beim Web-Browsing bei gleichem Takt 16 Prozent höher liegen als die des Cortex A7, beide Kerne arbeiten hierbei im 32-Bit-Modus. Bei weiteren Berechnungen wie Float soll der neue Kern bis zu 40 Prozent schneller sein. Bis zu vier Cortex A35 können in einem CPU-Cluster stecken, die L1-Daten und Instruktionen-Caches können 8 bis 64 KByte fassen, der L2-Cache ist 128 bis 1.024 KByte groß. In der kleinsten Konfiguration ist ein solcher Baustein kleiner als 0,4 mm² - hier fehlt allerdings auch der L2.

ARM erwartet erste Geräte mit Systems-on-a-Chip mit dem Cortex A35 Ende 2016.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 148,60€ (Vergleichspreis 159,99€)
  2. 141,60€ (Vergleichspreis 163,85€)
  3. 4€
  4. (u. a. Samsung 970 EVO 500 GB für 145,89€ inkl. Versand statt 156,81€ im Vergleich)

Folgen Sie uns
       


Schenker XMG Neo 15 - Test

Das XMG Neo ist nicht nur auf dem Papier ein gutes Gaming-Notebook, das dank Coffe-Lake-H-CPU und Nvidia Geforce GTX 1060 solide Leistung erzielt. Das Gehäuse hebt sich von der klobigen Masse an verfügbaren Barebones ab und kann dank mechanischer Tastatur und 144-Hz-Panel uns überzeugen.

Schenker XMG Neo 15 - Test Video aufrufen
Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Promotion Netflix testet Werbung zwischen Serienepisoden
  2. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  3. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden

32-Kern-CPU: Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
32-Kern-CPU
Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser

Auch wenn AMDs neuer Threadripper 2990WX mit 32 CPU-Kernen sich definitiv nicht primär an Spieler richtet, taugt er für Games. Kombiniert mit einer Geforce-Grafikkarte bricht die Bildrate allerdings teils massiv ein, mit einem Radeon-Modell hingegen nur sehr selten.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  2. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole
  3. Hygon Dhyana China baut CPUs mit AMDs Zen-Technik

Leckere neue Welt: Die Stadt wird essbar und smart
Leckere neue Welt
Die Stadt wird essbar und smart

Obst und Gemüse von der Stadtmauer. Salat und Kräuter aus dem Stadtpark. In essbaren Städten sprießt und gedeiht es, wo sonst Hecken wuchern und Geranien blühen. In manchen Metropolen gibt es gar sprechende Bänke, denkende Mülleimer und Gewächshochhäuser.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. IT-Sicherheit Angriffe auf Smart-City-Systeme können Massenpanik auslösen

    •  /