Intel: In den neuen NUCs steckt eine Iris-Grafikeinheit
Auf der Ifa 2015 erstmals gezeigt , mittlerweile gelistet: Intel hat die Spezifikationen der aktuellen Generation der Next Units Of Computing veröffentlicht(öffnet im neuen Fenster) . Die vier NUC-Modelle basieren auf einem Skylake-Prozessor mit 15 Watt, darin stecken zwei Kerne und eine Iris-Grafikeinheit.
Konkret handelt es sich bei den intern Swift Canyon genannten Varianten um zwei Modelle, die es jeweils auch als größere Version mit zusätzlichem 2,5-Zoll-Schacht gibt. Allen Modellen gemein sind zwei Speicherslots für DDR4-RAM in Form von SO-DIMMs und somit bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher.
15-Watt-Skylake mit Iris Graphics
Hintergrund sind die Skylake-Chips, denn Intel verbaut entweder den Core i5-6260U mit 1,8 bis 2,9 GHz und Iris Graphics 540 oder den Core i3-6100U mit 2,4 GHz und gewöhnlicher HD Graphics 520. Letztere nutzt 24 statt 48 Shader-Blöcke und dürfte daher deutlich langsamer rechnen als das Iris-Modell. Ein solches steckte auch schon im älteren Broadwell-NUC NUC5i7RYH, hier aber in Form eines 28- statt 15-Watt-Chips, namentlich dem Core i7-5557U.
Bei den neuen Next Units Of Computing dürfte die Kühlung leiser ausfallen, abseits des Prozessors und des Arbeitsspeichers unterscheiden sich die aktuellen NUCs aber nicht von den bisherigen: Der M.2-Slot für Solid State Drives ist mit vier PCIe-Lanes angebunden, der bei den höheren Varianten vorhandene 2,5-Zoll-Schacht mit Sata-6-GBit/s. Obendrein gibt es USB 3.0, einen HDMI-1.4b-Ausgang und einen Mini-Displayport in 1.2-Ausführung.
Preise und Verfügbarkeit der neuen Next Units Of Computing hat Intel noch nicht angekündigt. Obendrein fehlt noch die Listung des i7-Modells, das auf der Ifa 2015 bei der Vorstellung der Skylake-NUC-Generation erwähnt wurde.
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