Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) will illegalen Streaming-Portalen den Geldhahn zudrehen. Dazu sollen Unternehmen keine Werbeanzeigen mehr auf den Portal-Websites schalten.
Deepsec 2011 Das größte Sicherheitsrisiko im Unternehmen ist der Mensch, sagt Sicherheitsexpertin Sharon Conheady. Statt Mülltonnen durchwühlen Cyberkriminelle heute soziale Netzwerke nach Informationen über ihre Opfer.
Cyberport bietet seine Waren nun auch in Österreich verstärkt an. Neben einer Kooperation mit der österreichischen Elektronikkette Niedermeyer wird heute auch die erste Filiale in dem Alpenland eröffnet - in einem Fernbahnhof.
Wegen erotischer Buchtitel im Onlineshop wird die katholische Kirche den Weltbild-Verlag verkaufen. Der Papst forderte dazu auf, die Verbreitung von erotischen oder pornographischen Inhalten über das Internet energisch einzuschränken.
EBay will seinen Nutzern qualitativ bessere Einkaufstipps geben und erwirbt dazu die Empfehlungsplattform Hunch. Das lässt sich der Plattformbetreiber 80 Millionen US-Dollar kosten.
Der Musikstreamingdienst Simfy schränkt seinen kostenlosen Zugang Simfy Free deutlich ein. Bei den nicht zahlenden Nutzern stößt das auf wenig Verständnis.
Seagate hat die Produktion seiner Festplatten in Thailand wieder aufgenommen, rechnet im vierten Quartal 2011 aber mit 10 bis 18 Prozent weniger Geräten als im Vorquartal. Damit fehlt auf dem Weltmarkt von allen Herstellern insgesamt rund ein Drittel der knappen Geräte.
Amazon hat Verträge für die Fertigung eines weiteren Kindle Fire unterzeichnet. Auch der Monat für den Verkaufsstart soll laut einem unbestätigten Bericht bereits feststehen.
Deepsec 2011 Penetration-Tester Mitja Kolsek findet in fast jeder Bank Sicherheitslücken. Mit diesen lässt sich Geld aus dem Nichts erzeugen, durch Rundungsfehler eine Rente sichern oder negative Beträge verschenken. Die Angriffe fallen allerdings meist auf.
Eine erste Teardown-Analyse von Amazons Tablet Kindle Fire ergibt: Die Komponenten des für 199 US-Dollar verkauften Geräts kosten 143 US-Dollar. Damit muss Amazon das Tablet kräftig subventionieren.
Vor sechs Monaten hat das Kreditkartenunternehmen Visa angekündigt, ein Zahlungssystem der nächsten Generation zu entwickeln. Nun öffnet Visa den V.me genannten Dienst für Entwickler.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat erste Entwürfe für Do-Not-Track-Standards vorgelegt. Nutzer sollen sich so gegen die Bildung von Profilen aussprechen können.
Die Vorbestellungen für das Kindle Fire steigen offenbar weiter. Amazons Auftragshersteller und Zulieferer sollen bis Jahresende 5 Millionen Kindle Fire herstellen.
Amazon will seine Kindle-Tablets offenbar mit einer Sprachsteuerung ausstatten. Der Internethändler hat unbemerkt Yap gekauft, ein Startup, dessen Spracherkennungsdienste bei vielen US-Mobilfunkbetreibern liefen.
Für Facebook-Nutzer gibt es zwei Wege, an ihre Daten zu gelangen. Beide führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Und keiner zu vollständigen Angaben, sagen Kritiker.
Yahoo, AOL und Microsoft wollen sich gegenseitig dabei helfen, nicht verkaufte Onlinewerbeplätze zu vermarkten. Das Bündnis richtet sich direkt gegen Google und Facebook.
Amazon lässt sich in seinen Lagern die Löhne von Arbeitslosengeldempfängern erstmal zwei Wochen lang vom Staat bezahlen. Der US-Konzern setzt zudem über Jahre auf befristete Verträge und auf Löhne unter dem Tarif.
Amazons Tablet Kindle Fire bekommt Konkurrenz: Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hat jetzt ebenfalls ein Tablet im Programm. Das Nook Tablet ist in technischer Hinsicht dem Kindle Fire überlegen.
Apple bereitet seine Retail-Store-Manager in einem Seminar darauf vor, dass die Verkäufer erstmals eine Gewerkschaft gründen werden. Ein Team von Rechtsanwälten leistet den Filialleitern Beistand.
Die Auktion des HP-Betriebssystems WebOS wird von der Investmentbank Merrill Lynch vorbereitet. Fünf bekannte Namen aus der IT-Branche werden als Interessenten genannt.
Die großen Facebook-Fanpage-Betreiber Schleswig-Holsteins "ducken sich feige weg", statt eine Klärung zu suchen, so Landesdatenschützer Thilo Weichert. Diese Rechtsverweigerung sei erschreckend.
Amazon soll Änderungen in der Produktplanung für ein zweites Kindle Fire gemacht haben. Ein 10,1-Zoll-Display bekommt das nächste Tablet wohl vorerst nicht. Für den Internethändler ist die Kindle-Sparte mit sehr hohen Ausgaben verbunden.
Highresaudio erweitert sein Angebot an hochauflösenden Musikdownloads um klassische Musik von Universal Music. Genres von Jazz und Pop bis Rock sollen folgen.
Amazons Tochterunternehmen A9.com hat mit Flow eine iOS-App lanciert, die Verpackungen und Barcodes von Produkten mit der iPhone-Kamera scannt. Liefert Amazon das Produkt, wird sofort ein Gegenangebot gemacht.
Amazon verkauft E-Books nicht nur: Der Onlinehändler verleiht sie ab sofort auch an Kindle-Besitzer, die Amazon-Prime-Kunden sind. Sie können pro Monat einen Titel kostenlos ausleihen und ihn behalten, solange sie wollen.
Apple darf einem Apple-Store-Mitarbeiter kündigen, der das Unternehmen in einem privaten Facebook-Kommentar kritisiert hat. Für britische Richter steht fest, dass Apple das Recht auf Meinungsfreiheit einschränken darf, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.
Google hat eine neue Version des Android Market veröffentlicht. Damit kann das Aktualisieren von Anwendungen besser automatisiert und dabei umfangreicher konfiguriert werden.
Paypal Europe hat im Streit um eingefrorene Konten deutscher Onlinehändler, die mit kubanischen Waren handeln, einem Vergleich zugestimmt. Der Zahlungsabwickler hatte versucht, die Veröffentlichung der Einigung zu verhindern.
Google gibt Nutzern mehr Einfluss darüber, welche Anzeigen sie in der Google-Suche und bei Google Mail zu sehen bekommen. Zudem verrät Google, warum bestimmte Anzeigen erscheinen.
Der Endbenutzer-Lizenzvertrag (Eula) von Origin weitet sich zum Fiasko für die deutsche Niederlassung von Electronic Arts aus. Zwischenzeitlich hatte Media Markt seine Kunden beim Kauf von Battlefield 3 vor den Bestimmungen des Onlineportals gewarnt.
Telefónica Germany hat die Zusammenarbeit mit dem Fotomodel Vanessa Hessler beendet. Die 23-Jährige hatte sich als Geliebte eines getöteten Gaddafi-Sohnes geoutet und das Gaddafi-Regime verharmlost.
In den nächsten Monaten gibt es wegen Flutschäden in Thailand 35 Millionen Festplatten zu wenig auf dem Markt. Eine Entspannung ist erst Mitte 2012 zu erwarten.
Update Einen Gewinnrückgang um 73 Prozent hatte niemand von Amazon erwartet. Die Vorbestellungen für das Kindle Fire mussten um mehrere Millionen heraufgesetzt werden. Doch das ist für Amazon erstmal ein Verlustgeschäft.
Forscher der Ruhr-Universität Bochum konnten sich in Accounts der Amazon Web Services hacken, um Images anzulegen und zu löschen. Auch der Amazon-Shop sei für Cross-Site-Scripting-Angriffe anfällig gewesen.
Mobilfunkkunden der Deutschen Telekom können ab sofort kostenpflichtige Anwendungen im Android Market über den Netzbetreiber bezahlen. Vodafone-Kunden steht diese Option seit August 2011 zur Verfügung.
Nach Microsoft und Alibaba ist nun auch Google am Kauf von Yahoo interessiert. Für Google+ wären die 700 Millionen Unique Visitors von Yahoo interessant.
Der schnellste Sandy-Bridge-Prozessor wird 100 MHz schneller - das ist für Intel aber kein Grund, das Preisgefüge anzupassen. Mit der Vorstellung des Core i7-2700K werden nur einige Billig-CPUs noch etwas günstiger.
Facebook könnte künftig mit Geotargeting Nutzer aus Schleswig-Holstein ermitteln, um deren Eingaben datenschutzkonform zu behandeln - so sagt es Landesdatenschützer Thilo Weichert, doch Facebook hat das anders verstanden.
Update Microsoft hat den Absatz von Windows im vergangenen Quartal nur leicht steigern können. Finanzchef Peter Klein kündigte an, dass neue Produkte und Dienstleistungen in Vorbereitung seien.
Foxconn soll den Auftrag für das zweite Kindle Fire erhalten haben, das offiziell noch gar nicht angekündigt ist. Doch das große Kindle Fire kommt damit wohl erst 2012.
Der XML-Encryption-Standard des W3C ist unsicher. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben das herausgefunden und empfehlen dringend, den Standard anzupassen.
Wegen des Hochwassers in Thailand steigt die Nachfrage nach Festplattenlaufwerken. Die Auftragshersteller in Taiwan fürchten eine dramatische Verknappung von Festplatten. Bisher starben über 315 Menschen in den Fluten.