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Firefox Flicks: Mozillas Videowettbewerb mit Hollywood-Jury

Mozillas Kurzfilmwettbewerb Firefox Flicks ist mehr als eine reine Marketingkampagne. Die Jury besteht aus Hollywood-Produzenten sowie dem Schauspieler Edward Norton. Als Hauptpreis gibt es eine Videoausrüstung im Wert von 10.000 US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Firefox im Stil des Film Noir
Der Firefox im Stil des Film Noir (Bild: Mozilla/CC-BY-3.0)

Die Jury für den Kurzfilmwettwerb Firefox Flicks von Mozilla ist hochkarätig besetzt. Zu den Mitgliedern gehören neben dem bekannten Schauspieler und Aktivisten Edward Norton die Produzenten Shauna Robertson, Couper Samuelson, Jeffrey Silver und Ben Silverman.

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Der im Dezember 2011 angekündigte Wettbewerb soll Werbefilme für den Browser Firefox hervorbringen. Die Filme sollen Internetnutzern zeigen, "welche Aspekte ihr Onlineleben beeinflussen und wie Firefox diese angeht." Wert gelegt werden soll dabei insbesondere auf Themen wie Datenschutz, plattformübergreifende Kompatibilität oder auch die Personalisierung des Browsers.

Noch bis Ende April 2012 können Teilnehmer ihre Beiträge in vier Kategorien einreichen: bester 30-sekündiger Spot, beste Verwendung von neuer Technologie wie Popcorn.js oder HTML5, beste Animation und bester Werbespot für öffentliche Institutionen. Neben einem Preis für jede der Kategorien wird der beste Film mit 10.000 US-Dollar prämiert. Die Gewinner können dieses Geld entweder für ihre Ausgaben an einer Filmschule einsetzen oder sie erhalten eine Videoausrüstung im Wert des Preisgeldes.

Weitere Details zu dem Wettbewerb stellt Mozilla auf der Website www.firefoxflicks.org zur Verfügung, auf der auch bereits erste Beiträge angesehen werden können. Zur Inspiration produzierte das Mozilla-Team drei Filme in einem jeweils anderen Stil: Film Noir, ein Tanzfilm sowie eine Twilight-Parodie.

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