3,2,1, meins!: eBay wird Flohmarktimage nicht los

Die frühere Imagekampagne war einfach zu gut: eBay will sich als Neuwarenhändler etablieren - doch den Deutschen ist "3,2,1, meins" noch zu gegenwärtig, wie Konzernchef John Donahoe beklagt.

Artikel veröffentlicht am ,
John Donahoe im Oktober 2011
John Donahoe im Oktober 2011 (Bild: Robert Galbraith/Reuters)

Ebay hat auf dem deutschen Markt Probleme mit dem Wandel von der Gebrauchtwarenplattform zum Onlineshop für Neuwaren. Das Geschäft mit Onlineauktionen lasse nach, der US-Konzern wachse in Deutschland nur langsam, erklärte Konzernchef John Donahoe dem Nachrichtenmagazin Focus. "Wegen der Marketingkampagne '3,2,1, meins' wird eBay in Deutschland immer noch sehr stark als Auktionshaus wahrgenommen, in dem gebrauchte Produkte von anderen Konsumenten gekauft werden. Wir versuchen diese Wahrnehmung zu verändern. In Deutschland haben wir den Durchbruch noch nicht ganz geschafft."

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Der eBay-Finanzchef hatte das Geschäft in Deutschland laut Focus zuvor "träge" genannt.

"Das Festpreisgeschäft auf eBay wächst schneller als der E-Commerce-Markt, aber das Konsumentengeschäft eben langsamer", sagte Donahoe. Deutschland sei aber weiter der zweitwichtigste Markt für eBay nach den USA. Das Unternehmen werde "hier weiter investieren". Im Mai 2011 hatte eBay eine Imagewerbekampagne gestartet, um zu zeigen, dass die Firma ein wesentlich vertrauenswürdigeres Handelsumfeld bieten könne als noch vor einigen Jahren. Seit 2008 sei die Anzahl gemeldeter schlechter Kauferfahrungen auf dem deutschen eBay-Marktplatz kontinuierlich gesunken, erklärte das Unternehmen, ohne jedoch Zahlen zu nennen.

Anfang Januar 2012 wechselte eBays Paypal-Chef Scott Thompson überraschend zu Yahoo.

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eBay hatte in seinem vierten Quartal 2011 durch den Verkauf von Skype den Gewinn massiv steigern können. Der Umsatz stieg von 2,5 Milliarden US-Dollar auf 3,38 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn wuchs von 559 Millionen US-Dollar auf 1,98 Milliarden US-Dollar (1,51 US-Dollar pro Aktie). Vor Sonderposten lag der Gewinn bei 60 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten vor Sonderposten einen Gewinn von 57 Cent pro Aktie prognostiziert. Der Konzern legte die Quartalsergebnisse am 18. Januar 2012 vor.

In eBays Kerngeschäft Marketplaces stieg der Umsatz weltweit um 16 Prozent auf 1,8 Milliarden US-Dollar. Donahoe kommentierte: "Wir sind heute ein anderes eBay." Der Konzern sei nicht mehr nur ein bloßer Marktführer bei Onlineshopping, sondern ein "vielfältiges Unternehmen".

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PayPal-Webhilfe 23. Feb 2012

Hallo nopaypal, kontaktiere uns bitte einfach mit deiner bei uns registrierten E-Mail...

nopaypal 09. Feb 2012

Die Geschichte dass man ab 50 Bewertungen paypal wegklicken/kündigen kann, heißt auch...

nopaypal 03. Feb 2012

Schreibt Rundschreiben an alle die ihr kennt, macht es bekannt, wie paypal und ebay...

dreamtide11 31. Jan 2012

Hm, das kann ich mir auch nicht so recht vorstellen. Alleine aus dem Grund, wenn das die...



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