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Onlinehandel

Kodi läuft auf dem Fire TV. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Workshop: Amazons Fire TV wird zur Multimedia-Zentrale

Update Amazons TV-Box Fire TV ist vor allem dafür konzipiert, Streaming-Inhalte abzuspielen. Mit einigen Kniffen lässt sich ohne viel Aufwand aus der Amazon-Box aber eine Multimedia-Zentrale machen, die Inhalte aus dem lokalen Netzwerk abspielt.
/ 240 Kommentare / Von Ingo Pakalski
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Amazon-Chef Jeff Bezos auf der AWS (Bild: Richard Brian/Reuters) (Richard Brian/Reuters)

Luxemburg: EU-Kommission prüft Amazons Steuertricks

Amazon soll mit Steuertricks in Luxemburg Milliarden einsparen. Jetzt prüft die Europäische Kommission, ob dies verbotene versteckte Beihilfen sind. Der größte Teil der europäischen Gewinne von Amazon werde "zwar in Luxemburg verbucht, dort aber nicht besteuert".
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Dead Man Zone veröffentlicht brisante Dokumente erst nach dem eigenen Tod. (Bild: Dead Man Zone) (Dead Man Zone)

Dead Man Zone: Totmannschalter im Darkweb

Whistleblower können bei Dead Man Zone Dokumente hinterlegen, die veröffentlicht werden, falls ihnen etwas zustößt - ein digitaler Totmannschalter. Ob sie der Webseite als Lebensversicherung vertrauen sollten, ist allerdings fraglich.
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Kindle Voyage mit hochauflösendem Display und Pagepress-Sensoren (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon: Der neue Kindle Voyage hat 300 ppi

Amazon hat den E-Book-Reader Kindle Voyage jetzt offiziell vorgestellt, nachdem dieser vorher durch eine Unachtsamkeit schon zeitweise bei Amazon aufgetaucht war. Seine Auflösung ist auf 300 ppi gestiegen, und beim Umblättern hat sich Amazon etwas Ungewöhnliches einfallen lassen.
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Der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto hat Wikileaks zunächst gebeten, keine Spenden mit Bitcoin zu akzeptieren. (Bild: Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images) (Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images)

Satoshi Nakamoto: Wikileaks sollte auf Bitcoin verzichten

In einer Fragerunde auf Reddit und in seinem neuen Buch berichtet Julian Assange, dass der geheimnisvolle Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto gebeten habe, Bitcoin zunächst nicht als Zahlungsmittel für Wikileaks zu verwenden. So habe die noch junge Kryptowährung geschützt werden sollen.
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