Quartalszahlen: Apple kann den Gewinn wieder steigern
Apple hat nach Börsenschluss in New York die Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014 vorgelegt(öffnet im neuen Fenster), das am 28. Dezember endete. Demnach stieg der Gewinn leicht auf 13,1 Milliarden US-Dollar (14,50 US-Dollar pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 13,08 Milliarden US-Dollar (13,81 US-Dollar pro Aktie). Zuvor hatte Apple über drei Quartale keine Steigerung des Gewinns mehr erreicht.
Der Umsatz stieg von 54,5 Milliarden US-Dollar auf 57,6 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten nur einen Gewinn von 14,07 US-Dollar pro Aktie und einen Umsatz von 57,46 Milliarden US-Dollar erwartet.
Apple stellte im September 2013 die iPhone-Modelle 5S und 5C vor, im November folgten das iPad Air und das iPad Mini.
Apple verkaufte im Berichtszeitraum 51 Millionen iPhones, nach 47,8 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der iPad-Absatz stieg von 22,9 Millionen auf 26 Millionen. Die Analysten hatten Verkaufszahlen von rund 55 Millionen iPhones und 25 Millionen iPads erwartet.
Konzernchef Tim Cook betonte die Rekorde beim Verkauf des iPhones und iPads, sah eine starke Performance der Mac-Produkte sowie ein "anhaltendes Wachstum bei iTunes, Software und Services". "Wir sind glücklich, die zufriedensten, loyalsten und engagiertesten Kunden zu haben, und investieren weiter massiv in unsere Zukunft."
Finanzchef Peter Oppenheimer nannte in der Telefonkonferenz mit Analysten eine Studie von Kantar, nach der Apples Smartphone-Kunden eine "Loyalitätsrate von 90 Prozent" hätten.
Laut der Konferenz beendete Apple den Berichtszeitraum mit 420 Stores, davon 166 außerhalb der USA. Der durchschnittliche Umsatz pro Store liegt bei 16,7 Millionen US-Dollar. Pro Woche hat jeder Store im Durchschnitt rund 21.000 Besucher.
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