Abo
  • Services:

Quartalszahlen: Apple kann den Gewinn wieder steigern

Apple ist eine leichte Steigerung des Gewinns gelungen. Konzernchef Tim Cook freute sich über die "zufriedensten, loyalsten und engagiertesten Kunden".

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernsitz von Apple
Konzernsitz von Apple (Bild: Ryan Anson/AFP/Getty Images)

Apple hat nach Börsenschluss in New York die Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014 vorgelegt, das am 28. Dezember endete. Demnach stieg der Gewinn leicht auf 13,1 Milliarden US-Dollar (14,50 US-Dollar pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 13,08 Milliarden US-Dollar (13,81 US-Dollar pro Aktie). Zuvor hatte Apple über drei Quartale keine Steigerung des Gewinns mehr erreicht.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Berlin

Der Umsatz stieg von 54,5 Milliarden US-Dollar auf 57,6 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten nur einen Gewinn von 14,07 US-Dollar pro Aktie und einen Umsatz von 57,46 Milliarden US-Dollar erwartet.

Apple stellte im September 2013 die iPhone-Modelle 5S und 5C vor, im November folgten das iPad Air und das iPad Mini.

Apple verkaufte im Berichtszeitraum 51 Millionen iPhones, nach 47,8 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der iPad-Absatz stieg von 22,9 Millionen auf 26 Millionen. Die Analysten hatten Verkaufszahlen von rund 55 Millionen iPhones und 25 Millionen iPads erwartet.

Konzernchef Tim Cook betonte die Rekorde beim Verkauf des iPhones und iPads, sah eine starke Performance der Mac-Produkte sowie ein "anhaltendes Wachstum bei iTunes, Software und Services". "Wir sind glücklich, die zufriedensten, loyalsten und engagiertesten Kunden zu haben, und investieren weiter massiv in unsere Zukunft."

Finanzchef Peter Oppenheimer nannte in der Telefonkonferenz mit Analysten eine Studie von Kantar, nach der Apples Smartphone-Kunden eine "Loyalitätsrate von 90 Prozent" hätten.

Laut der Konferenz beendete Apple den Berichtszeitraum mit 420 Stores, davon 166 außerhalb der USA. Der durchschnittliche Umsatz pro Store liegt bei 16,7 Millionen US-Dollar. Pro Woche hat jeder Store im Durchschnitt rund 21.000 Besucher.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 4,25€

DrWatson 28. Jan 2014

Und wofür muss man sich jetzt das Video von einem Clown angucken?

betakill 28. Jan 2014

Es dient der inneren Befriedung der Apple-Hasser, welche nicht verstehen wollen, warum...

Flyns 28. Jan 2014

Hab schon auf diesen Thread gewartet. Wieso hat das so lange gedauert?

lulu23 28. Jan 2014

Was ist daran Bemerkenswert? Deine Aufzählung steht für jedes der am Markt befindlichen...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /