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Angriff auf Apple und Samsung: Was Lenovo mit Motorola vorhat
(Bild: Joshua Lott/Reuters)

Angriff auf Apple und Samsung Was Lenovo mit Motorola vorhat

Lenovo will mit der Übernahme von Motorola die Marktführer Samsung und Apple angreifen. Die Marke Motorola soll bestehen bleiben und dabei helfen, bald 100 Millionen Smartphones zu verkaufen.

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Lenovo-Chef Yang Yuanqing hat erklärt, mit der Übernahme von Motorola Mobility zum weltweiten Anbieter von Smartphones aufsteigen zu wollen. Yang sagte dem Wall Street Journal: "Wir sind noch nicht auf dem US-Markt. Damit haben wir einen guten Start, um die Marktführer im Smartphone-Markt herauszufordern."

Motorola sei eine sehr starke Marke, die beibehalten werde. Die Marken Lenovo und Motorola seien komplementär. Lenovo sei stark in China und in den Märkten der Schwellenländer. Motorola sei in den USA und Lateinamerika stark. "Wir denken auch darüber nach, die Marke Motorola in China zu verwenden", sagte Yang.

Als IBMs PC-Sparte von Lenovo übernommen wurde, sei die Marke Thinkpad für Notebooks und Desktop-PCs beibehalten worden. Möglich sei auch eine Wortwahl wie "Motorola by Lenovo".

Motorola könne profitabel werden, so Yang. "Im Jahr nach dem Abschluss der Übernahme wollen wir weltweit 100 Millionen Smartphones verkaufen."

Motorolas Forschungsteam wechselt nicht zu Lenovo. Google hatte am 29. Januar 2014 den Verkauf der Smartphone-Sparte für 2,91 Milliarden US-Dollar an den chinesischen Computerhersteller angekündigt. Wie Ars Technica berichtet, bleibt die Forschungsabteilung Motorolas bei Google und wird ins Android-Team integriert.

Motorolas Forschungsteam wechselt zu Android 

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Zwangsangemeldet 31. Jan 2014

Das T60 (und ich nehme mal an, auch die X-Serie bis zum 60er) war das letzte Thinkpad...

xenofit 31. Jan 2014

Ja dann sollte es helfen einfach mal eine fremde sickerte kurz einzulegen oder es auch...

Satei 31. Jan 2014

Ich würde auch das 4,5er mit HW Tastatur nehmen. Mein Milestone2 ist mit seinen 3,7...

ploedman 30. Jan 2014

Ich konnte die Ironie dahinter nicht entdecken.

rabatz 30. Jan 2014

Na gut, dass du uns das jetzt gesagt hast. Ohne dieser so fundierten Analyse hätte ich...



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