• IT-Karriere:
  • Services:

Rekord: Eine Milliarde Artikel über Amazon Marketplace verkauft

Amazon-Marketplace-Händler haben im Jahr 2013 eine Milliarde Artikel abgesetzt. Das ist ein neuer Rekord, auch beim Umsatz. Die Anzahl der aktiven Marketplace-Verkäufer, die den Logistik-Service "Versand durch Amazon" nutzen, stieg weltweit um mehr als 65 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon-Lager in Leipzig
Amazon-Lager in Leipzig (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters)

Amazon verkündet einen Rekord für seine Marketplace-Verkäufer: 2013 haben Marketplace-Händler weltweit mehr als eine Milliarde Artikel mit einem Gesamtwert im zehnstelligen Milliarden-Dollar-Bereich über Amazon verkauft. Das gab der US-Internethändler am 9. Januar 2014 bekannt. Die Untervermietung des Onlineshops an Konkurrenten ist für Amazon sehr lukrativ: Marketplace-Verkäufern wird eine Gebühr zwischen 12 und 15 Prozent des Verkaufspreises abgezogen.

Stellenmarkt
  1. VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin
  2. Bihl+Wiedemann GmbH, Mannheim

"Amazon Marketplace wird weltweit von mehr als zwei Millionen Marketplace-Verkäufern aller Größenordnungen als Verkaufsplattform genutzt", erklärte das Unternehmen.

In der Weihnachtssaison konnte ein höheres Wachstum verzeichnet werden: Am Cyber Monday bestellten Kunden weltweit mehr als 13 Millionen Artikel bei Marketplace-Verkäufern auf Amazon. Damit stieg die Gesamtanzahl gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent.

Die Anzahl der aktiven Marketplace-Verkäufer, die den Service "Versand durch Amazon" nutzen, stieg gegenüber dem Vorjahr 2013 weltweit um mehr als 65 Prozent. Im vierten Quartal 2013 wurden mit dem Versand durch den Amazon-Service weltweit mehr Artikel versandt als in den Jahren 2009 und 2010 zusammengenommen. Damit wird Amazon zunehmend zum Logistikunternehmen.

Ende August 2013 hatte Amazon dem Bundeskartellamt mitgeteilt, dass die Preisparität auf Amazon Marketplace nicht mehr durchgesetzt wird. Danach mussten Händler bei Amazon Marketplace den günstigsten Preis für ihr Produkt im Web anbieten. Die entsprechenden allgemeinen Geschäftsbedingungen seien für einen Teil der Händler bereits geändert worden. Einige Amazon-Händler sollen die Änderungen aber noch gar nicht bemerkt haben. Zudem gelten die Vorgaben weiter für Amazon-Platinhändler, also Anbieter mit einem großen Volumen bei Amazon. Das Bundeskartellamt hatte das Verfahren gegen Amazon im November 2013 eingestellt, nachdem das Unternehmen die Vorgaben zur Preisparität komplett erfüllt hatte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,75€
  2. 9,99€

adminblogger 13. Jan 2014

und Dir dann die Bude abfackeln... ich habe keine Samsung Devices und mir trotzdem 2 von...

amk 10. Jan 2014

Aufgrund der rechtlichen Situation möchte ich so etwas lieber nicht verlinken, aber es...

a user 10. Jan 2014

wie sehen die denn aus?

rabatz 10. Jan 2014

Wenn ich über amazon.at Marketplace Produkte kaufen will werden auch Händler gelistet...

Anonymer Nutzer 10. Jan 2014

Ja es gibt Händler, die das Lager und den Vetriebsweg von Amazon nutzen. Vielleicht...


Folgen Sie uns
       


Demon's Souls Remake (PS5) - Fazit

Im Testvideo stellt Golem.de das Remake des epischen Fantasy-Rollenspiels Demon's Souls für die Playstation 5 vor.

Demon's Souls Remake (PS5) - Fazit Video aufrufen
Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


    Arbeitsschutzverordnung: Corona macht Homeoffice für Bildschirmarbeiter zur Regel
    Arbeitsschutzverordnung
    Corona macht Homeoffice für Bildschirmarbeiter zur Regel

    Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen, die pandemiebedingt Homeoffice für viele Arbeitnehmer zur Folge haben soll.

    1. Corona Beamtenbund fordert klare Regeln für Telearbeit
    2. Homeoffice in der Coronapandemie Ministerien setzen auf Wechselmodelle
    3. Homeoffice FDP fordert klare Regeln für mobiles Arbeiten

    Laschet, Merz, Röttgen: Mit digitalem Bullshit-Bingo zum CDU-Vorsitz
    Laschet, Merz, Röttgen
    Mit digitalem Bullshit-Bingo zum CDU-Vorsitz

    Die CDU wählt am Wochenende einen neuen Vorsitzenden. Merz, Laschet und Röttgens Chefstrategin Demuth haben bei Netzpolitik noch einiges aufzuholen.
    Ein IMHO von Friedhelm Greis

    1. Digitale Abstimmung Armin Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender
    2. Netzpolitik Rechte Community-Webseite Voat macht Schluss

      •  /