Update Die Großraumlimousine EQV von Mercedes-Benz hat einen großen Akku, braucht aber viel Strom. Dank Electric Intelligence ist Reichweitenangst passé.
Der Opel Zafira-e Life ist ein praktischer Kleinbus für Familien und Fahrdienste. Doch längere Fahrten mit dem Elektroauto können zur Geduldsprobe werden.
Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Bekommt München doch noch eine Magnetschwebebahn? Das Bundesverkehrsministerium lässt prüfen, ob ein solches Beförderungssystem auf dem Münchner Flughafen wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist.
Etwa eine Stunde soll es dauern, einen IC2 komplett hochzufahren. Dabei sind die Züge für viel Geld erst neu eingeführt worden. Derzeit sorgt das problematische Betriebssystem an Bord für Frust bei der Deutschen Bahn und den Fahrgästen.
Im Jahr 2016 beschlossen Hamburg und Berlin, ihren ÖPNV auf Elektrobusse umzustellen. Der Hamburger Verkehrsbetrieb VHH hat gerade eine Reihe Elektrofahrzeuge erhalten.
Augsburg hat eine Mobilitäts-Flatrate für das innere Stadtgebiet eingeführt. Bürger können Busse und Straßenbahnen kostenlos nutzen, dazu gibt es eine Leihfahrrad- und Carsharing-Flatrate.
Ohne Fahrer zum Spiel: Das arabische Emirat Katar will zur Fußballweltmeisterschaft 2022 autonom fahrende Busse und Kleinbusse im öffentlichen Personennahverkehr einsetzen. Die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge liefert VW.
In der chinesischen Großstadt Yibin fährt künftig eine Straßenbahn ohne Schienen: Auf Gummireifen folgt die Bahn einer Spur auf der Straße und kann bis zu 300 Personen befördern. Die Bahn ist auch autonom ohne Fahrer einsetzbar.
New York und Berlin haben neuerdings eine Gemeinsamkeit mit Kirchheim und Poing in Oberbayern: Die Bürger können dort den Fahrdienstleister Uber nutzen. Ob sich das rentiert, ist angesichts der Erfahrungen mit bestehenden Angeboten fraglich.
Die Deutsche Bahn will ihre Reisenden besser mit aktuellen Informationen versorgen. Dabei soll ein KI-basiertes Chatprogramm helfen, das mit den Kunden per App oder Roboterkopf spricht.
Damit die Luft in Städten besser wird, sollen Busse sauberer werden. Ein neuer Bus aus Portugal mit Brennstoffzellenantrieb emititiert als Abgas nur Wasserdampf.
Der südostasiatische Stadtstaat setzt sich für die Einführung elektrisch betriebener Lufttaxis ein. In Kürze soll der erste Startplatz gebaut werden. Der reguläre Einsatz könnte Anfang der 2020er Jahre beginnen.
Das Fahren von Zügen auf Strecken ohne sichtbare Signale wird von der Bundesregierung gefördert. Dem Verband der Verkehrsunternehmen (VDV) reicht das Geld für die ETCS-Ausrüstung aber nicht, er möchte eine Aufstockung, da die Kosten enorm hoch sind.
Das Bundesverkehrsministerium prüft, ob Verkehrsunternehmen verpflichtet werden könnten, ihre Plattformen zu öffnen und so übergreifende Apps zu ermöglichen, die Buchungen und Zahlungen vereinfachten.
Google Maps zeigt Nutzern künftig bei der Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch Leihfahrräder und Ridesharing-Dienste als Teil des Routenvorschlags an. In Deutschland werden allerdings nur ausleihbare Fahrräder berücksichtigt, Moia, Clevershuttle und andere Dienste bleiben außen vor.
Der Test des Luftlinien-E-Tarifs des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) wird wegen des großen Erfolges verlängert. Das Tarif-Experiment wird noch fast ein Jahr länger nutzbar sein. Außerdem will der Verbund den Tarif für weitere Tester öffnen.
Ein umgebauter Siemens Desiro ML wird ab September 2019 die ersten Fahrgäste fahrplanmäßig durch Niederösterreich fahren und einen Dieselzug ersetzen. Der Zug ist schnellladefähig und der LTO-Akku so beständig, dass er während der Einsatzzeit nur einmal getauscht werden muss.
Das Design ist getestet, der Prototyp hat sich bewährt: Das baden-württembergische Unternehmen Volocopter hat sein neues Lufttaxi Volocity vorgestellt. Es ist für den kommerziellen Einsatz gedacht, der in wenigen Jahren starten soll.
Update Android-Nutzer können schon eine Weile den neuen DB Navigator testen. Zusammen mit einer neuen Android-Testversion verteilt die Deutsche Bahn jetzt auch eine Betaversion für das Apple Betriebssystem iOS. Interessanterweise sehen wir bisher aber nur unter Android Neuerungen.
Baden-Württemberg wird bei einer Neuanschaffung von Zügen für oberleitungsfreie Abschnitte auf Elektrotriebzüge setzen, die eigentlich einen Stromabnehmer nutzen. Für die sonst mit Dieselzügen betriebenen Strecken wird der Mireo von Siemens auf seinen Akku zurückgreifen.
Während ein Mini Cooper S es in 6,8 Sekunden auf Tempo 100 bringt, können die 430er-S-Bahnen in Stuttgart in derselben Zeit nicht einmal ihre Türen öffnen. Eine kleine Verbesserung ist immerhin in Sicht.
In der Hamburger Hafencity nimmt der autonom fahrende Kleinbus Heat seinen Testbetrieb auf. Das Besondere: Er transportiert die Passagiere auf öffentlichen Straßen und das mit bis zu 50 km/h.
Das ÖPNV-Unternehmen S-Bahn Stuttgart hat in der Region Stuttgart den Abschluss der WLAN-Aufrüstarbeiten seines Rollmaterials bekanntgegeben. Schon in der Aufbauphase wurde das System bereits gut angenommen.
Eisenbahnfahrten zwischen Ländern haben oft ein grundsätzliches Problem. Der Abstand zwischen den Schienen ist nicht standardisiert. China macht es Spanien nach und will mit seiner Lösung sogar interkontinentale Direktverbindungen ermöglichen.
Neue Lösung für den städtischen Verkehr: Ein autonomer Bus rollt abwechselnd über die Straße oder ist als Seilbahn unterwegs. Eine Kupplung, entwickelt für Satelliten, macht den schnellen Wechsel möglich.
Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.
Er startet mit Verspätung, fährt aber hoffentlich ohne: In Wusterhausen im Nordwesten Brandenburgs ist ein Pilotprojekt mit einem autonomen Bus angelaufen.
Der VRR will seine flexible ÖPNV-Preisberechnung per Check-in und -out im Verbund weiterführen. Die Erfahrungen der ersten Testversion sollen für Pläne des Nextticket 2.0 verwendet werden. Außerdem wird auf ein Be-out-System gewechselt.