Während Porsche bei seinem ersten Elektroauto auf 800 Volt setzt, hat Volabo einen anderen Ansatz: Das Antriebssystem der Münchener Firma nutzt nur 48 Volt. Das macht es sicherer. Durch seine neuartige Bauart soll es auch günstiger zu produzieren sein. Es hat aber einen offensichtlichen Nachteil.
Es sollte ein ganz besonderes Elektroauto werden. Doch der britische Unternehmer James Dyson hat das Projekt beendet, weil es nicht wirtschaftlich ist.
Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Der italienische Sportwagenhersteller Lamborghini will ein Elektroauto auf den Markt bringen, das vier Sitze hat und für sportliche Reisen gedacht ist.
Der südostasiatische Stadtstaat setzt sich für die Einführung elektrisch betriebener Lufttaxis ein. In Kürze soll der erste Startplatz gebaut werden. Der reguläre Einsatz könnte Anfang der 2020er Jahre beginnen.
Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Klimaschutzprogramm beschlossen. Neben batteriebetriebenen Elektroautos sollen die Wasserstofftechnik und synthetische Kraftstoffe gefördert werden. Für die Installation privater Ladesäulen soll es Geld geben.
Toyota entwickelt zusammen mit der japanischen Raumfahrtagentur Jaxa ein Brennstoffzellenfahrzeug für den Mond. Der japanische Automobilkonzern will das Fahrzeug offensichtlich auch für irdische Kunden auf den Markt bringen.
BMW will offenbar ein neues Elektroauto vorstellen, das 2021 auf den Markt kommt und auf Basis des 1er BMWs gebaut wird. Das Auto soll i1 heißen und den i3 ablösen.
Die Erwartungen von Harley Davidson hinsichtlich des ersten Elektromotorrads Live Wire haben sich anscheinend nicht erfüllt. Die Maschine ist den Kunden zu teuer.
Die Nasa hat ihr fliegendes Testsystem für elektrische Flugzeugantriebe fertiggestellt. Die X-57 Maxwell ist ein umgebautes, konventionelles Leichtflugzeug. Es wird anfangs von zwei, in der übernächsten Ausbaustufe von 14 Elektromotoren angetrieben.
Der Autozulieferer Bosch will künftig Halbleiter aus Siliziumkarbid herstellen. Die sparsamere Leistungselektronik soll die Reichweite von Elektroautos deutlich steigern.
Fleisch ohne Kuh: Das israelische Unternehmen Aleph Farms hat einen 3D-Drucker entwickelt, der aus lebendigen Zellen ein Stück Fleisch aufbauen kann. Getestet wurde das Verfahren auf der ISS.
Europa will bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent werden. Für dieses Ziel strebt der dänische Umweltminister ein EU-weites Verbot für Neuzulassungen von Autos mit Verbrennungsantrieb an. Zumindest aber sollten einzelne Mitgliedsstaaten ein solches erlassen dürfen.
Der E-Golf soll derzeit schon zu Preisen von rund 20.000 Euro inklusive staatlicher Förderprämie zu bekommen sein. Der Grund könnte das Elektroauto ID.3 sein, das Mitte 2020 kommen soll.
In den USA prüfen die Behörden, ob Tesla 2.000 Elektroautos zurückrufen und deren Akkus tauschen muss. Das Unternehmen soll ein Software-Update für die betroffenen Fahrzeuge bereitgestellt haben, um einen möglichen Defekt zu verhindern, der zu einem Akkubrand hätte führen können.
Seit einigen Monaten schwimmt der Müllfänger von The Ocean Cleanup im Pazifik und sammelt Plastikmüll. Die Initiative hat das System, nachdem es im vergangenen Jahr nicht wie geplant funktionierte, modifiziert. Die Veränderungen waren offensichtlich erfolgreich.
Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Tesla hat im abgelaufenen Quartal einen Auslieferungsrekord erzielt und 97.000 Autos bereitgestellt. Analysten rechneten mit noch mehr Fahrzeugen. In der Folge ist der Aktienkurs um rund sieben Prozent eingebrochen.
Die Bundesregierung will in den kommenden vier Jahren 54 Milliarden Euro für ihr Klimaschutzprogramm ausgeben. Ein guter Teil davon soll den Kauf von Elektroautos und den Aufbau der Infrastruktur unterstützen.
Tesla hat laut Medienbericht das Start-up Deepscale übernommen, das auf Bilderkennung spezialisiert ist. Die Technik könnte Tesla helfen, das autonome Fahren zu verbessern.
Der Nissan IMk ist ein Elektroauto für die Stadt: Klein und wendig, mit kurzen Überhängen und einem geringen Platzangebot ist er vornehmlich für kurze Strecken gedacht. Noch handelt es sich um eine Studie.
Die VW-Tochter Scania kann offensichtlich nicht genug Elektro-Lkw mit Stromabnehmer bauen. Zum Projektstart von Elisa im Mai sollten fünf Fahrzeuge bereitstehen. Ein halbes Jahr später sind in Hessen erst zwei im Einsatz.
Wenn immer mehr Elektroautos und immer weniger Verbrenner verkauft werden, kostet das Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie. Bis zu 125.000 Jobs könnten in den nächsten zehn Jahren verloren gehen.
Die Sportwagen von Maserati sind für ihren satten Sound bekannt. Auf den müssen die Käufer künftig verzichten: Der italienische Hersteller will seine Autos elektrifizieren. Den Anfang macht der Ghibli, den es ab dem kommenden Jahr auch mit einem Hybridantrieb gibt.
Norwegen ist das Land mit dem höchsten Anteil an Elektroautos. Dem tragen auch Tankstellenbetreiber Rechnung: In Oslo mussten an einer Tankstelle Zapfsäulen Schnellladern Platz machen.
Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Toyota will den Mirai weiterentwickeln und plant eine zweite Generation seines Brennstoffzellenautos. Dies hat der Vorstandsvorsitzende auf einer Konferenz mitgeteilt.
Tesla bietet in seinen Autos bisher einen kostenlosen Internetzugang an, doch das wird sich bald ändern. Vorboten sind Zähler für die Menge der übertragenen Daten. Noch ist nicht klar, wann die Änderung kommen soll.
SUVs erfreuen sich noch großer Beliebtheit bei Herstellern und Käufern. Doch das kalifornische Elektroauto-Startup Canoo glaubt an das Ende dieses Fahrzeugtyps und will als erstes Auto einen Kleinbus mit extravagantem Design und ungewöhnlichem Geschäftsmodell auf den Markt bringen.
Der chinesische Elektroautohersteller Nio steckt in Schwierigkeiten: Das Unternehmen muss einen Quartalsverlust von 479 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 220 Millionen US-Dollar ausweisen. Doch die Probleme sind noch weitreichender.
Volkswagen steigt zusammen mit einem Partner in die Produktion von Batteriezellen ein. In Salzgitter eröffnet der Konzern eine Pilotanlage für die Kleinserienfertigung. Neben der Herstellung und einem zweiten Leben der Batterie deckt das Konzept auch das Recycling ab.
Die Ingolstädter Firma E-Trofit rüstet alte Stadtbusse mit einem neuen Elektroantrieb aus. Dazu mussten die Entwickler die komplette Fahrzeugsteuerung hacken.
Daimler wird zunächst keine neuen Verbrennungsmotoren mehr entwickeln, sondern sich auf den Elektroantrieb konzentrieren. Für einige Anwendungszwecke werden jedoch auch Hybrid-Fahrzeuge weiterentwickelt.
In Norddeutschland testen Wissenschaftler, Unternehmer und Energieversorger gemeinsam, wie sich technische Innovationen in die Netze von Strom und Gas integrieren lassen. Doch steuerliche Regelungen bremsen manche Projekte.
Die Bundesregierung setzt beim Klimaschutz im Verkehrsbereich vor allem auf die Elektromobilität, sie will die Kaufprämie verlängern und teils erhöhen. Von einer E-Auto-Quote schreckt sie nach wie vor zurück. SUVs sollen aber höher besteuert werden.
Berlin fördert die Anschaffung der mitunter teuren Elektrolastenräder weiter mit 500.000 Euro jährlich, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. Doch der administrative Aufwand ist bisher zu hoch gewesen.
Update Der Akku eines E-Scooters ist beim Laden in Flammen aufgegangen. Bei dem dadurch verursachten Wohnungsbrand in München sind zehn Menschen verletzt worden. Das Scooter-Modell konnte zunächst nicht ermittelt werden.
Taiga Motors hat einen Jet-Ski vorgestellt, der rein elektrisch fährt und mit seinem Akku eine Fahrt von zwei Stunden Dauer erlaubt. Mit 24.000 US-Dollar ist das Wasserfahrzeug aber sehr teuer.
IAA 2019 Auf der IAA in Frankfurt sieht man nicht nur neue Autos, sondern auch etliche innovative Anwendungen und Bauteile. Zulieferer und Forscher präsentieren in Frankfurt ihre Ideen. Eine kleine Auswahl.
Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Das erste Elektroauto von Mazda soll ein SUV mit eigenständigem Design sein. Der japanische Hersteller hatte sich bisher in diesem Segment stark zurückgehalten, muss aufgrund der Abgasvorschrifren der EU nun aber reagieren.
Der i3 von BMW ist das erste rein elektrisch betriebene Fahrzeug des Herstellers. Es ist bisher 150.000 Mal verkauft worden und wird auch im Carsharing-Betrieb erfolgreich eingesetzt. Einen Nachfolger wird es jedoch nicht geben.
In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Teslas neues Betriebssystem in der Version 10 soll neben neuen Animationen beim Autopiloten vor allem im Unterhaltungsbereich viel Neues bringen. Neben neuen Spielen gibt es Streaming Video - allerdings nur im Stillstand.
Die künftigen Mercedes-Fahrzeuge von Daimler sollen alle elektrisch fahren können - sei es als Plugin-Hybrid oder als reines Elektroauto. Die neue Plattformstrategie soll Entwicklungskooperationen mit anderen Herstellern überflüssig machen.
IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?