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Microvast: US-Akkuhersteller produziert bald in Brandenburg

Brandenburg meldet eine weitere Investition im Bereich Elektromobilität. Der US-Hersteller Microvast verlegt seinen Europasitz nach Ludwigsfelde und will dort Akkus für Fahrzeuge herstellen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Microvast-Firmenzentrale in Texas
Microvast-Firmenzentrale in Texas (Bild: Microvast)

Microvast will nach einem Bericht des rbb seinen Sitz in das brandenburgische Ludwigsfelde verlegen. Der Akkuhersteller ist damit in kürzester Zeit nach Tesla das zweite Unternehmen aus dem Bereich Elektromobilität, das sich in diesem Bundesland niederlassen will.

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Microvast will in Ludwigsfelde ein Werk eröffnen und bis zu 250 Jobs schaffen. Der Europa-Hauptsitz des Unternehmens soll ebenfalls verlagert werden, bisher befand er sich in Frankfurt am Main. In Fachkreisen ist das Unternehmen vor allem für seine Akkus für Elektrobusse bekannt, die sowohl in Asien als auch in London verkehren.

Das Unternehmen baut schnellladefähige Akkus und will in Ludwigsfelde Stromspeicher für Transporter und Lkw sowie für Sportwagen und Geländewagen herstellen. Das Investitionsvolumen liegt im dreistelligen Millionenbereich, zunächst sollen in der ersten Phase 43 Millionen Euro investiert werden. Die ersten Produkte sollen schon im Januar 2021 hergestellt werden. Damit verfolgt das Unternehmen einen ähnlich schnellen Kurs wie Tesla. Experten haben schon gewarnt, dass dies mit dem deutschen Baurecht und der hiesigen Bürokratie problematisch werden könnte.

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Frau_Holle 20. Nov 2019 / Themenstart

"Experten haben schon gewarnt, dass dies mit dem deutschen Baurecht und der hiesigen...

chewbacca0815 20. Nov 2019 / Themenstart

Nicht allzuviel, denn Experten haben schon gewarnt, dass dies mit dem deutschen Baurecht...

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