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Musik

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Yahoos Audiosuche auch für Deutschland

Klangsuchmaschine für Musik, Reden, Interviews, Podcasts und Sound-Effekte. Die im August 2005 gestartete Audiosuche von Yahoo kommt nun auch nach Deutschland. Mit der Tonsuchmaschine sollen sich eine Reihe von Audiodateien finden lassen. Neben Musikstücken fasst die Datenbank Interviews, Reden, Podcasts, Tonclips oder Geräusche. Eigene Klangdateien können Nutzer in die Suchmaschine integrieren und so bequem anderen zur Verfügung stellen.
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Schlüsselanhänger nimmt Musik zur Lied-Identifikation auf

MusicMarker NOW identifiziert Kurzaufnahmen zu Hause am PC. Der Musikerkennungsdienst MusicMarker hat einen kleinen Schlüsselanhänger neu im Angebot, der auf Knopfdruck Musikschnipsel aufnimmt und zu Hause über den PC Kontakt mit MusicMarker aufnimmt, um das unbekannte Lied zu identifizieren.
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Neue GEMA-Regelung für eigene Musik

Streaming umsonst, Downloads gehen weiterhin ins Geld. Auch die Verwertungsgesellschaft für Musiker, GEMA, muss mit der Zeit gehen und erlaubt ihren Mitglieder ab sofort, eigene Musikstücke kostenlos auf ihrer Homepage bereitzustellen - bisher kostete dies 25 Euro im Jahr. Allerdings ist nur ein Streaming erlaubt, Musik-Downloads bleiben teuer.
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EMI plant kostenlose Musik-Downloads

Werbefinanziertes System setzt auf proprietäres Format. EMI Music will zusammen mit LTDnetwork einen "Qtrax" getauften Peer-to-Peer-Dienst starten. Darüber soll Musik werbefinanziert und für den Nutzer kostenlos vertrieben werden. Aber auch ein Abo-Modell ist vorgesehen.
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Spieletest: Guitar Hero - Luftgitarre war gestern

Witziges Musikspiel mit eigenwilligem Controller. Bongo-Trommeln, Tanzmatten, Mikrofone - die Auswahl an Game-Controllern, die vom Standard-Design abweichen, wird beständig größer. Eines der ungewöhnlichsten Eingabegeräte haben allerdings die Entwickler von Guitar Hero erschaffen: Dem Spiel liegt ein Controller in Gitarrenform bei, mit dem dann die eigene Rockstar-Karriere gestartet werden darf.
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Brennerstudie: Weniger illegale Downloads

GfK legt Brennerstudie 2006 im Auftrag der Musikindustrie vor. Die Gefahr von CD- und DVD-Brennern für die Musikindustrie versucht diese jährlich mit der von der GfK erstellten Brennerstudie zu belegen. Die "Brennerstudie 2006" zeigt, dass die Zahl der mit Musik bespielten CD-Rohlinge im Jahr 2005 weiter abgenommen hat und auch die Zahl der Downloads aus Tauschbörsen weiter zurückging.
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DDEX soll digitalen Musikvertrieb vereinfachen

Digital Data Exchange: Einheitliche Standards für Austausch von DRM-Daten. Unterschiedliche Digital-Rights-Management-Systeme (DRM-System) sind nicht nur für Kunden ärgerlich, auch den Anbietern machen sie das Leben schwer. Doch zumindest für die Unternehmen soll der Digital Data Exchange (DDEX) nun Abhilfe schaffen.
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Napster: Musikstücke mehrmals kostenlos anhören

"Napster's Free Service" bisher nur in den USA. Das US-Unternehmen Napster versucht, mehr Kunden für seinen gleichnamigen Musik-Download-Dienst zu gewinnen - und startete in den USA einen "Free Service". Dabei sollen sich Musikstücke bis zu fünfmal kostenlos streamen lassen, bevor für weiteres Abspielen bezahlt werden muss.
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Bericht: Amazon plant Film- und Musik-Downloads

Überlegungen zu eigener Abspiel-Hardware. Einem Artikel des britischen Sunday Telegraph zufolge, will Amazon in Zukunft auch digitale Güter wie Filme und Musik per Download anbieten. Brian McBride vom britischen Ableger Amazon.co.uk teilte gegenüber dem Blatt mit, dass man derzeit mit Film- und Musikunternehmen spreche.
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Drogeriemarkt dm verkauft Audio-CDs zum Selberbasteln

Songs kosten zwischen 95 Cent und 1,45 Euro. Die Drogeriemarktkette dm steigt ins Online-Musikgeschäft ein. Als "erster Drogeriemarkt in Deutschland", so die Eigenwerbung, kann sich der Kunde im dm Musicshop eine Audio-CD frei zusammenstellen und sie fertigen lassen. Die Bestellung erfolgt via Internet, dm schickt die Musik-CD auf Wunsch nach Hause, alternativ kann der Kunde sie in jedem Shop der Ladenkette abholen.
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Musik-Downloads und Handheld-Spiele legen zu

Media Control/GfK: Jedes vierte Spiel wird für Spiele-Handhelds verkauft. Die Umsätze mit kostenpflichtigen Musik-Donwloads sowie Computer- und Videospiele legten im ersten Quartal 2006 weiter zu, meldet Media Control/GfK. Vor allem Spiele-Handhelds sorgen für ein Umsatzplus.
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Internet-Musiklabel als Forschungsobjekt

Popakademie und TU Darmstadt bauen Internet-Label auf. Die Popakademie Baden-Württemberg und die TU Darmstadt versuchen sich in der Gründung einer Plattenfirma. Diese soll unter wissenschaftlicher Beobachtung aber nicht CDs herausbringen, sondern die Musik ausschließlich über das Internet in Form von Downloads vermarkten.
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eJamming: Gemeinsam live über das Internet musizieren

Software für Windows XP und MacOS X. Mit eJamming ist eine Software für Windows XP und MacOS X vorgestellt worden, die es erlauben soll, mit MIDI-Instrumenten gemeinsam mit Gleichgesinnten über das Internet musizieren zu können. Die Software stellt dabei nicht nur die virtuelle Bühne dar, auf der sich die jeweiligen Musiker treffen, sondern sorgt auch für den Datenverkehr bzw. die Synchronisation.
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Musik-Flatrate von debitel und Jamba

Mobile Music samt Flatrate soll im Mai starten. Einen unbegrenzten Zugriff auf eine große Musik-Datenbank per PC oder Handy versprechen debitel und Jamba, die auf der CeBIT einen gemeinsamen Musik-Abo-Dienst vorstellten. Der Startschuss für Mobile Music ist für den 2. Mai 2006 geplant.
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Jamba: Flatrate für Musikdownloads zur CeBIT

Klingelton-Anbieter will ganze Musikstücke verkaufen. Ein Musikportal mit Flatrate will der Klingelton-Anbieter Jamba in Kürze starten. Über das Portal soll es möglich sein, während der Abo-Laufzeit unbegrenzt Musiktitel herunterzuladen, ähnlich wie bei Napster oder Real Networks. Das sagte Unternehmenschef Markus Berger-de León der Wirtschaftswoche.
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Motorola setzt bei Handys auf Windows Media

Erste Geräte mit Unterstützung für Windows Media kommen 2007. Motorola und Microsoft wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen und Microsoft Windows Media auf einige Musik-Handys von Motorola bringen. Das haben die beiden Unternehmen auf dem 3GSM World Congress in Barcelona verkündet. Demnach werden die nächsten Motorola-Mobiltelefone mit Windows Media Digital Rights Management (DRM), Windows Media Audio (WMA), dem Windows Media Audio Pro Codec und dem Media Transfer Protocol (MTP) arbeiten.
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Amazon will angeblich iTunes Konkurrenz machen

Wall Street Journal: Amazon-Player soll über Abos subventioniert werden. Amazon will Apples iTunes angeblich mit einem Musik-Abo-Dienst angreifen. Dabei wolle sich Amazon ganz bewusst von iTunes abheben, berichtet das Wall Street Journal.
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Netzwerk-MP3-Player Squeezebox nutzt Pandora-Musik-Dienst

Personalisierte Musik-Streams auf Basis des Music Genome Project. Die Netzwerk-MP3-Player von Slim Devices sollen bald auch auf den persönlichen Geschmack ihres Besitzers abgestimmte Musik-Streams empfangen können. Dazu wird der kostenpflichtige Musik-Empfehlungsdienst Pandora genutzt, welcher eine "Music Genome Project" genannte Datenbank mit Klanganalysen betreibt.
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Songbird: Kombination aus Browser und Media-Player

Media-Player auf Firefox-Basis zur Musikwiedergabe. Mit Songbird 0.1 ist nach zähem Ringen eine erste Alpha-Version einer Media-Player-Software erschienen, in der die Rendering Engine von Firefox zum Einsatz kommt. Somit lässt sich Online-Musik direkt abspielen, ohne die Applikation zu wechseln.
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"One-Stop-Shop" für Online-Musik

GEMA, MCPS-PRS und EMI wollen Rechteerwerb in Europa vereinfachen. Die Musikindustrie macht erste Schritte auf dem Weg zu einer europaweiten Online-Lizenzierung von Musik. Die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA und ihr britisches Pendant, die MCPS-PRS Alliance, arbeiten dabei mit der Plattenfirma EMI zusammen.
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Musikdownloads: 1,1 Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr 2005

IFPI: In Deutschland nutzen mehr Menschen legale Angebote als Tauschbörsen. Die weltweiten Umsätze mit Musikdownloads sind 2005 auf rund 1,1 Milliarde US-Dollar geklettert und haben sich damit im Vergleich zum Vorjahr mit einem Volumen von 380 Millionen US-Dollar in etwa verdreifacht. Dies geht aus den Zahlen des Digital Music Report 2006 hervor, den die IFPI nun veröffentlichte.
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Vodafone kooperiert mit Sony - Radio-Abo für UMTS-Handys

Vodafone-Dienst Radio DJ kommt nach Deutschland. Mit einem monatlichen Radio-Abo für UMTS-Mobiltelefone will Vodafone im Frühjahr in Deutschland starten. Gezeigt wird der Dienst auf der CeBIT 2006. Dazu kooperiert der Netzbetreiber mit Sony und bietet den Dienst auch für Desktop-PCs an. Der Kunde kann entweder einen kompletten Radiokanal buchen oder einzelne Musikstücke herunterladen.
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Napster nicht die "erste" Musikflatrate Deutschlands

Gerichtsbeschluss gegen Napster-Werbung. Das Landgericht Köln hat dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stattgegeben, nach der Napster nicht mehr behaupten darf, in Deutschland die erste Musikflatrate anzubieten. Den Antrag stellte die Firma Impressions Future Media e.K., deren Inhaber Denny Riedl ist und StayTuned.de betreibt.
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Jamba plant Musik-Downloads

Eigener Fernsehsender über Astra. Neben Klingeltönen und Handy-Spielen will Jamba ab Anfang 2006 auch in das Geschäft mit Musik-Downloads einsteigen, das erklärte der neue Jamba-Chef Markus Berger-de León gegenüber dem Tagesspiegel. Bereits seit kurzem betreiben die Berliner mit Jamba-TV einen eigenen Klingelton-Shopping-Sender, der per Astra-Satellit verbreitet wird.
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Musiksuche bei Google gestartet

Google Music Search hilft bei Suche nach Künstlern, Liedern oder Alben. In Googles Websuche wurde eine Funktion integriert, um die Suche nach Interpreten, einzelnen Musikstücken sowie Alben oder auch Liedtexten zu vereinfachen. Außerdem soll "Google Music Search" den Musikeinkauf vereinfachen und verweist dazu auf Download- und CD-Händler.
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Napster startet Musik-Flatrate in Deutschland

Abo-Dienst verspricht Zugriff auf 1,5 Millionen Titel. Napster startet seinen legalen Musik-Abo-Dienst nun auch in Deutschland. Kunden können für eine monatliche Pauschale auf den gesamten Musikkatalog von Napster zugreifen. Endet das Abo, bleibt der Zugriff auf die Musik auch auf der eigenen Festplatte aber gesperrt. Dabei lockt Napster mit einem kostenlosen Sieben-Tage-Test.
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freenet.de startet Musik-Shop ab 89 Cent pro Song

Repertoire umfasst 700.000 Songs. Freenet.de hat nun auch einen eigenen Musik-Download-Shop online gebracht. Unter www.musik.freenet.de stehen nach Angaben des Betreibers derzeit über 700.000 Songs bereit. In einer Einführungsphase gibt es am 20. und 21. November 2005 (0.00 Uhr bis 24.00 Uhr) jedes Lied für 49 Cent.
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EMI will variable Preise bei iTunes

Songs bekannter Künstler sollen teurer, unbekannter billiger werden. Einem Bericht des Wall Street Journals (WSJ) zufolge hat Alain Levy, Chef der Plattenfirma EMI, mit Steve Jobs über neue Preise im iTunes-Shop gesprochen. Levy sei zuversichtlich, dass Apple innerhalb eines Jahres flexiblere Preise einführe, so das WSJ.
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Spieletest: Buzz - Musik-Quizshow im Wohnzimmer

PlayStation-2-Titel mit witzigem Controller. Wie witzig Quizshows auch auf PC und Konsole funktionieren können, weiß man bereits seit Jahren - man denke etwa an die erfolgreiche You-Don't-Know-Jack-Reihe. Mit Buzz versucht Sony allerdings, das Flair einer Ratesendung noch authentischer ins Wohnzimmer zu bringen und liefert daher zum Spiel gleich auch noch vier eigene Controller mit.
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EA gründet eigenes Musik-Label

Videospiel-Musik soll über EA Recordings vertrieben werden. Electronic Arts und die Nettwerk Music Group haben ein neues Label für den digitalen Musikvertrieb gegründet: EA Recordings soll künftig die Musik aus EA-Spielen über Musik-Download-Anbieter wie Apple iTunes, MSN, Yahoo und Rhapsody vermarkten - auch Klingeltöne sind geplant.
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EU will Online-Verkauf von Musik vorantreiben

Empfehlung für EU-weite Lizenzierung von Online-Musik. Während in den USA der Verkauf von Online-Musik rasant wächst, steckt das Geschäft in Europa noch immer in den Kinderschuhen. Schuld daran sind nach Ansicht der Europäischen Kommission die komplexen Rechtestrukturen in Europa. Doch das will Binnenmarkt-Kommissar Charlie McCreevy nun ändern und schlägt Maßnahmen zur Verbesserung der EU-weiten Lizenzierung von Urheberrechten für Online-Angebote vor.
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Bericht: Microsoft bricht Verhandlungen mit Plattenfirmen ab

Musik-Abo-Dienst könnte an zu hohen Lizenzforderungen scheitern. Microsoft hat seine Verhandlungen mit den vier großen Plattenfirmen - EMI, Warner Music, Vivendi Universal und Sony BMG - abgebrochen, berichtet das Wall Street Journal und hegt Zweifel an Microsofts Plänen, einen Musik-Abo-Dienst zu starten.
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BitTorrent will Musik und Filme online vertreiben

Legales Download-Angebot auf Basis von BitTorrent geplant. BitTorrent-Entwickler Bram Cohen will mit seiner neu gegründeten Firma BitTorrent Inc. Filme und Musik über die Peer-to-Peer-Software vertreiben, heißt es in einem Bericht von BusinessWeek. Gespräche mit einigen großen Inhalte-Anbietern seien derzeit im Gange.
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Musicload: Musik zum halben Preis

T-Online hat 2005 bereits acht Millionen Tracks verkauft. Musicload, das Musik-Download-Portal von T-Online, bietet vom 12. bis zum 15. September 2005 sein gesamtes Musikrepertoire zum halben Preis an, einzelne Titel gibt es dann ab 49 Cent. Mit der Aktion will T-Online seinen eigenen Erfolg feiern, denn von Januar bis August 2005 haben Kunden bereits rund acht Millionen Titel heruntergeladen, mehr als 2004 insgesamt.
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Yahoo sucht nach zahlreichen Audiodaten

Audio-Suchmaschine von Yahoo im Beta-Test. Mit "Yahoo Audio Search" hat Yahoo eine spezielle Suchmaschine für eine Reihe von Audiodateien eröffnet. Noch befindet sich die Tonsuchmaschine im Beta-Test, aber bereits jetzt soll es die größte Audiodatenbank im Internet sein. Neben Musikstücken fasst die Datenbank auch Interviews, Tonclips oder Geräusche.
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Musikindustrie: Weniger Tonträger aber mehr Downloads

Mehr Musik-Downloads im ersten Halbjahr 2005 als 2004 insgesamt. Zwar wurden im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland 7,6 Millionen Tonträger weniger verkauft, dennoch meldet der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft ein Absatzplus. Die Zahl der legalen Musik-Downloads soll im ersten Halbjahr auf 8,5 Millionen Stück gestiegen sein.
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Musikvertrieb nach dem Shareware-Prinzip

NovaTune wandelt auf den Spuren von Magnatune. Das unabhängige Plattenlabel NovaTune will neue Wege gehen und bezeichnet sich selbst als "Fair-Trade-Label". Ähnlich wie bei Magnatune wird hier Musik nach dem Shareware-Prinzip angeboten: Streams gibt es kostenlos und was davon gefällt, kann gekauft werden.
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W3B-Studie: T-Online Musicload weit vor Apples iTunes

Digitale Musik im Trend: Marktpotenziale steigen. Im April/Mai 2005 führte Fittkau und Maaß zum 20. Mal die WWW-Benutzer-Analyse W3B durch. Über 100.000 Internetnutzer wurden befragt. Die W3B-Sonderstudie "Musik im Internet" untersuchte dabei Nutzer und Nutzung von Musikdateien, den Umgang mit kostenfreien und kostenpflichtigen Download-Möglichkeiten sowie genutzte Soft- und Hardware.
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OECD: Musikindustrie sollte sich neue Technik zunutze machen

P2P als Chance und Bedrohung für Künstler. Dass Musikfirmen weniger CDs verkaufen, liegt nicht allein daran, dass sich viele Nutzer Musik in Tauschbörsen besorgen. Und: Die Musikindustrie könnte neue Technologien wie Filesharing sogar nutzen, um neue Märkte zu erschließen. Das sind zwei der Schlussfolgerungen einer Studie mit dem Titel "Digitale Breitband-Angebote: Musik", die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht wurde.
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Ericsson und Napster bringen Musik aufs Handy

Gemeinsamer Musik-Download-Dienst für Mobilfunkbetreiber. Ericsson und Napster wollen Mobilfunkbetreibern ein vollständig integriertes digitales Musikangebot anbieten und haben dazu eine globale Partnerschaft geschlossen. Das Angebot soll den Markennamen Napster tragen und Elemente aus Napsters populärem PC-Angebot mit Ericssons personalisiertem Musikdienst kombinieren, der als Whitelabel-Service schon von einigen Netzbetreibern kommerziell genutzt wird.
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Microsofts Musik-Geschäft: Mit Xbox-Chef gegen iPod?

Robbie Bach erhält laut Wall Street Journal zusätzliche Aufgaben. Bisher steht Microsofts Geschäft mit der digitalen Musik im Schatten von Apples iTunes-Dienst und dem erfolgreichen iPod - trotz vieler Endgeräte, die Microsofts geschützte WMA-Audiodateien unterstützen. Um dies zu ändern, soll nun Microsoft-CEO Steve Ballmer laut eines Berichts den Wall Street Journal dem Chef der Xbox-Abteilung, Robbie Bach, zusätzlich die Steuerung der Musikstrategie des Konzerns übergeben haben.
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Sarah-Connor-Album auf MMC

Musik im ungeschützten MP3-Format auf Speicherkarte. Nachdem es bereits USB-Sticks mit aufgespielter Musik gab, will Mogoon nun mit seiner "FunkyCard" in Deutschland MMCs mit Musik verkaufen. Den Start macht dabei das Sarah-Connor-Album "Naughty but Nice".
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Yahoo greift iTunes an

Yahoo Music Unlimited - über eine Million Downloads für 4,99 US-Dollar im Monat. Mit dem neuen Musik-Download-Dienst "Yahoo! Music Unlimited" zettelt Yahoo einen Preiskampf unter den Download-Portalen an, zumindest in den USA. Zum Start bietet Yahoo sein Musik-Abo ab monatlich 4,99 US-Dollar an.
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RealNetworks bietet kostenlose Musik-Downloads

Neue Version des Musik-Abo-Dienstes Rhapsody gestartet. Vor zehn Jahren hat RealNetworks mit RealAudio seine erste Software vorgestellt und nach eigener Ansicht das Internet damit grundlegend verändert. Heute will das Unternehmen mit seinem neuen Musik-Download-Dienst das Internet ein weiteres Mal umkrempeln, heißt es zumindest in der entsprechenden Ankündigung. Die neue Variante von Rhapsody soll einen kostenlosen und legalen Zugang zu einer Datenbank mit mehr als einer Million Musiktiteln ermöglichen.
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Studie: Jeder zehnte nutzt Musik-Downloads

8 Millionen Verbraucher besitzen einen MP3-Player. Jeder zehnte Deutsche über 14 Jahre (6,6 Millionen) lädt Musik aus dem Internet herunter, jeder dritte Bundesbürger (21 Millionen) ist schon Kunde einer kostenpflichtigen Musikseite oder kann sich vorstellen, demnächst ein solches Bezahlangebot in Anspruch zu nehmen. Zu diesen Zahlen kommt die aktuelle stern-Studie TrendProfile "Online-Musiksites", bei der 2.000 Personen befragt wurden.
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Plattenfirmen verkaufen MusicNet

Baker Capital übernimmt Download-Plattform von BMG, EMI, Warner und Real. Das private Investment-Unternehmen Baker Capital übernimmt die von RealNetworks zusammen mit den Plattenfirmen BMG, EMI und Warner Music gegründete Musik-Download-Plattform MusicNet. Das Unternehmen betreibt eine Download-Plattform, über die Kunden wie AOL oder Virgin Digital Musik-Downloads unter eigenem Namen anbieten.
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mp3.de lässt Künstler Musik-Verkaufspreis selbst wählen

Musikstücke werden als MP3- oder OGG-Datei verkauft. Der Musikshop mp3.de bietet Komponisten, Musikern, Produzenten und Rechteinhabern neuerdings die Möglichkeit, Musik im ungeschützten MP3- oder Ogg-Vorbis-Format auf direktem Wege an den Musikkäufer zu bringen. Die Preise können dabei vom Verkäufer selbst gewählt werden.
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Musikindustrie will Schutzfrist von 95 Jahren für Tonträger

Längerer Schutz und verringerter Mehrwertsteuersatz für Tonträger gefordert. Der deutschen Musikindustrie sind die Schutzfristen für Musikaufnahmen zu kurz. Sie fordert, das Urheberrecht zu verändern und so die Schutzfristen auf knapp 100 Jahre fast zu verdoppeln. Ähnliche Forderungen gab es bereits in Großbritannien, in den USA sind Fristen deutlich länger als hier zu Lande.
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