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W3B-Studie: T-Online Musicload weit vor Apples iTunes

Digitale Musik im Trend: Marktpotenziale steigen. Im April/Mai 2005 führte Fittkau und Maaß zum 20. Mal die WWW-Benutzer-Analyse W3B durch. Über 100.000 Internetnutzer wurden befragt. Die W3B-Sonderstudie "Musik im Internet" untersuchte dabei Nutzer und Nutzung von Musikdateien, den Umgang mit kostenfreien und kostenpflichtigen Download-Möglichkeiten sowie genutzte Soft- und Hardware.
/ Andreas Donath
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Den Ergebnissen der Studie zufolge hört bereits die Hälfte der Internetnutzer häufig oder gelegentlich Musik "per Datei". Hierfür greifen immer mehr auf kostenpflichtige Download-Möglichkeiten zurück. Am häufigsten wird den Ergebnissen der Befragung nach überraschenderweise T-Onlines Musicload genutzt, gefolgt vom itunes Music Store von Apple.

Auch bei der Hardware zeichnen sich beachtliche Potenziale ab: Jeder dritte WWW-Nutzer besitzt schon einen tragbaren MP3-Player bzw. Digital Audio Player; immerhin 9 Prozent planen eine Anschaffung im kommenden Halbjahr.

Immer mehr Nutzer zahlen für kostenpflichtige Downloads. Dabei sind aus Nutzersicht nicht allein die kostenfreien Musik-Download-Möglichkeiten im Internet attraktiv: Jeder vierte deutschsprachige Internetnutzer ist am Online-Kauf von Musikdateien interessiert, jeder zehnte hat schon mindestens einmal Musikstücke im Internet gekauft.

Die Studie "Musik im Internet" ist eine Sonderauswertung der 20. WWW-Benutzer-Analyse W3B. Sie kostet 900,- Euro zzgl. MwSt. und kann ab 27. Juni 2005 direkt bei Fittkau & Maaß bestellt werden.


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