Napster nicht die "erste" Musikflatrate Deutschlands

Gerichtsbeschluss gegen Napster-Werbung

Das Landgericht Köln hat dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stattgegeben, nach der Napster nicht mehr behaupten darf, in Deutschland die erste Musikflatrate anzubieten. Den Antrag stellte die Firma Impressions Future Media e.K., deren Inhaber Denny Riedl ist und StayTuned.de betreibt.

Artikel veröffentlicht am ,

StayTuned.de bietet kostenpflichtige Internet-Radioprogramme im Streaming-Verfahren an. Ein Monatsabonnement kostet 9,95 Euro, während ein Jahresabo für 49,95 Euro erhältlich ist. Man kann dabei zwischen Radiokanälen, speziellen Musikalben und einzelnen Titeln für seine Musikbeschallung auswählen.

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Bei Zuwiderhandlung gegen die einstweilige Verfügung droht Napster ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise Ordnungshaft für den Geschäftsführer.

Auf der Napster.de-Website hat man den Hinweis "Die erste Musikflatrate in Deutschland" mittlerweile durch "Die Musikflatrate in Deutschland" ersetzt.

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whatsup 26. Mai 2008

---->kann sein das ich blind bin oder einfach zu blöd aber ich finde die...

Torsten 23. Feb 2006

Da giebt es etwas das heisst Mercora und bietet diese Flatrate von Napster umsonst an...

xXXXx 03. Jan 2006

kreditkarte braucht kein mensch. der punkt wäre für viele also etwas sehr einfach zu...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2006

Der Zweck der Napster »Musikflatrate« ist, daß Du die Musik nur am Rechner anhören...

Marc777 02. Jan 2006

Aus der Rubrik "Sachen, die die Welt bewegen"...



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