Ericsson und Napster bringen Musik aufs Handy
Das Geschäftsmodell von Napster und Ericsson beteiligt die Mobilfunkanbieter an allen Einkunftsarten. Der Musikdienst soll innerhalb der nächsten zwölf Monate in Europa verfügbar sein. Zunächst wird er Netzbetreibern in ausgewählten Märkten Europas, Asiens, Latein- und Nordamerikas angeboten.
Das neue Angebot kombiniert das Herunterladen über Mobilfunk mit den schon existierenden PC-Download-Möglichkeiten sowohl in einem Abo-Modell als auch von einzelnen Songs und Inhalten. So wollen die beiden Partner sicherstellen, dass Nutzer sowohl vom PC als auch mobil auf die gleiche Musikdatenbank zugreifen können.
Die Handys aller größeren Hersteller, die DRM (Digital Rights Management) unterstützen, sollen für den Dienst geeignet sein. Die Plattform liefert dazu eine komplette digitale Musiklösung mit einer einheitlichen Bedienoberfläche, die Mobilfunkbetreiber übernehmen aber die Abrechnung. Dabei sollen Klingeltöne, Master Tones, Photos, Hintergrundbilder und Videos für PC und Mobiltelefon angeboten werden.
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