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Napster mit Abo-Dienst erfolgreich

Napster to Go sorgt für höheren Umsatz. Napster ist mit seinem neuen Musik-Abo-Dienst Napster to Go offenbar recht erfolgreich, das Unternehmen hob jetzt seine Umsatzprognose für das aktuelle Quartal an. Der Dienst erlaubt während der Abo-Dauer einen unbegrenzten Musik-Download.
/ Jens Ihlenfeld
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Statt bisher 14 Millionen US-Dollar geht Napster in dem am 31. März 2005 endenden Quartal nun von rund 15 Millionen US-Dollar Umsatz aus und begründet die Anhebung der Prognose mit einem robusten Wachstum der Abonnentenzahlen.

Der Musikmietdienst kostet in den USA 14,95 US-Dollar im Monat, etwa so viel wie eine Musik-CD. Napster nutzt dabei das DRM-System des Windows Media Player 10, das Microsoft unter dem Code-Namen Janus entwickelt hat. Dieses bringt allerdings einen Nachteil mit: Kündigt man das Abo, ist man die heruntergeladene Musik wieder los. Janus sorgt dafür, dass die Player nach dem Ende des Abos die Titel dann nicht mehr wiedergeben kann. Gegen analoge Kopien und geschickte Werkzeuge ist das System aber machtlos.

In Europa ist Napster bislang nur in Großbritannien aktiv, eine Ausweitung in andere Länder ist aber geplant.


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