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Mobilität

Viele Plastikkarten (Bild: Achim Sawall/Golem.de) (Achim Sawall/Golem.de)

E-Ticket: Deutschland schafft die Papierfahrscheine ab

Bundesweit sollen Chipkarten oder Handytickets nutzbar sein: Für das E-Ticket werden 16 Millionen Euro vom Bundesverkehrsministerium bereitgestellt. Bis 2019 soll es deutschlandweite digitale Mobilitätsplattformen geben und wohl auch bundesweite Bewegungsprofile der Fahrgäste.
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Der Hub Robot, der Hub Robot Mini und der Airbot auf der CES 2017 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Airbot: LG stellt Roboter für Flughäfen vor

CES 2017 Der Airport Guide Robot oder Airbot soll künftig auf Flughäfen Reisende mit Informationen zu ihren anstehenden Flügen versorgen. Fluggäste können sich ihre Boarding-Zeit, das Gate und die Wegzeit dorthin mitteilen lassen. Auch Roboter für zu Hause hat LG präsentiert.
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Tesla Model S (Symbolbild): Vertrauen aufbauen durch mehrere hundert Millionen Meilen auf der Straße (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Autonomes Fahren: Tesla verteilt neuen Autopiloten

Sie mussten warten und testen: Die Käufer der neuen Generation der Elektroautos von Tesla bekommen jetzt die ersten Assistenzsysteme. Noch ist der Autopilot nicht vollständig. Dafür soll diese Version später autonomes Fahren ermöglichen.
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Die Netzallianz stellte schwammige Ziele auf: FTTH/B bauen derweil andere. (Bild: Achim Sawall/Golem.de) (Achim Sawall/Golem.de)

FTTH: Wer in Deutschland in aller Stille Glasfaser ausbaut

Was Telekom, Vodafone und Mnet im Bereich Glasfaser bis zum Endnutzer, Docsis 3.1 und Vectoring machen, ist nicht alles: Kleine Betreiber sind hier aktiv, werden aber wenig beachtet. Golem.de hat zusammengetragen, wer sonst noch Glasfaser ausbaut und was 2017 passiert.
/ 80 Kommentare / Eine Analyse von Achim Sawall
Die Star-Wars-Drohnen von Propel (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Star-Wars-Copter im Hands on: Rot 2, bereit! Rot 3, bereit!

Propels Star-Wars-Drohnen sehen auf den ersten Blick aus wie detaillierte Modelle. Allerdings sind der Tie Fighter, der X-Wing und das Speeder Bike vollwertige Copter mit an der Unterseite angebrachten Rotoren sowie Infrarot-Sendern und Lasern - für Luftkämpfe.
/ 14 Kommentare / Ein Hands-on von Tobias Költzsch
Das Elektrofahrrad Delite Touring von Riese & Müller (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

E-Bikes: Ein neues Rad für Amerika

Anders als in Europa und Asien sind Elektrofahrräder in den USA noch kein Verkaufsschlager. Dabei könnten sie durchaus eine Alternative für den schlechten ÖPNV und aggressive Taxidienste wie Uber sein.
/ 94 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Magnetschwebezug in Südkorea: Asien baut Magnetschwebebahnen, Deutschland verramscht den Transrapid. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

ÖPNV: Ganz schön abgefahren!

Bloß nicht im Stau stehen: Originelle Konzepte sollen die Menschen vom eigenen Auto in den öffentlichen Nahverkehr locken. Busse fahren über den Stau hinweg, Züge schweben über den Schienen oder schießen durch Röhren, Flüsse werden zu Straßen für futuristische Wassertaxis.
/ 130 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Der Eintauchvorgang von AquaMAV (Bild: Imperial College London) (Imperial College London)

AquaMAV: Die Tölpel-Drohne

Britische Wissenschaftler haben ein Fluggerät entwickelt, das nicht nur fliegen, sondern auch tauchen kann. Orientiert haben sich die Forscher an Tölpeln und fliegenden Fischen - ihre Drohne kann dank Gaspatrone wieder aus dem Wasser starten.
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Holoactive Touch: Schnittstelle arbeitet wie ein Touchscreen. (Bild: BMW) (BMW)

Holoactive Touch: BMW holt das Hologramm ins Auto

BMW zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2017 in Las Vegas, wie eine holographische Projektion von Bedienelementen im Auto aussehen kann. Holoactive Touch nennt BMW die Technik, die aber erst in einigen Jahren in die Serienproduktion einfließen soll.
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Das vernetzte Fahren erforderte eine permanente Funkverbindung der Fahrzeuge. (Bild: Deutsche Telekom) (Deutsche Telekom)

Vernetztes Fahren: Da funkt sich was zusammen

Das vernetzte Fahren soll den Verkehr sicherer machen und Unfälle vermeiden. Doch welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Funkstandards wie WLAN, LTE-V und 5G? Und wann sind diese praxistauglich?
/ 15 Kommentare / Eine Analyse von Henning Gajek