Elektromobilität: Eon will sich am Aufbau von Ladesäulen beteiligen

Wenn RWE dabei ist, will Eon nicht draußen bleiben: Der Energieversorger hat eine Geschäftseinheit für Elektromobilität eingerichtet und will sich am Ladeinfrastruktur-Projekt der Autohersteller beteiligen.

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Elektroauto an Eon-Ladesäule in Kopenhagen (Symbolbild): 2.500 Ladesäulen in Dänemark
Elektroauto an Eon-Ladesäule in Kopenhagen (Symbolbild): 2.500 Ladesäulen in Dänemark (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Nach Konkurrent RWE will auch Eon in den Aufbau der europaweiten Ladeinfrastruktur für Elektroautos einsteigen. Dafür hat der Energieversorger eine eigene Geschäftseinheit gegründet. "Wir glauben fest an die Zukunft der Elektromobilität und das enorme Wachstumspotenzial, das damit einhergeht", sagt Eon-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger.

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Eon betreibt mehrere Tausend Ladesäulen. Der Energieversorger hat beispielsweise in Dänemark rund 2.500 Ladestationen aufgebaut. In dem skandinavischen Land ist Eon nach eigenen Angaben Marktführer beim Laden von Elektroautos. Seit Oktober stellt das Unternehmen Ladesäulen in Großbritannien und Schweden auf.

Autohersteller bauen Ladeinfrastruktur

Die Autohersteller Audi, BMW, Daimler, Ford und Porsche hatten Ende November angekündigt, dass sie eine Infrastruktur aus Hunderten Schnellladestationen an Autobahnen einrichten wollen. Damit wollen sie Teslas Superchargern Konkurrenz machen.

Der Energieversorger RWE will sich über sein dieses Jahr gegründetes Tochterunternehmen Innogy an dem Projekt beteiligen. Innogy betreibt das RWE-Netz sowie saubere Kraftwerke. Ab Januar 2017 soll das Geschäft mit der Elektromobilität hinzukommen.

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Die Bundesregierung hat im Frühjahr ein Förderprogramm für Elektromobilität gestartet. Dazu gehört, dass Regierung und Hersteller eine Kaufprämie für Elektroautos ausgelobt haben. Die hat aber bisher nur relativ wenige Autofahrer dazu animiert, auf Elektroautos umzusteigen. Außerdem hat die Regierung 300 Millionen Euro für den Ausbau der Ladeinfrastruktur bereitgestellt.

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