• IT-Karriere:
  • Services:

Autonomes Fahren: Waymo und Fiat Chrysler stellen erstes gemeinsames Auto vor

Die ersten 100 sind da: Fiat Chrysler und Waymo stellen das Produkt ihrer Partnerschaft vor. Es ist ein Chrysler Minivan mit Hybridantrieb, der mit Waymos Technik ausgestattet autonom fahren kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Selbstfahrender Chrysler Pacifica: Sensoreinheiten auf dem Dach
Selbstfahrender Chrysler Pacifica: Sensoreinheiten auf dem Dach (Bild: FCA)

Es sieht ein wenig wie ein Polizeiauto aus: Der Automobilkonzern Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hat 100 Auto produziert, die mit der Technik zum autonomen Fahren von Waymo ausgestattet sind.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf

Die Fahrzeuge sind Minivans vom Typ Chrysler Pacifica mit Hybridantrieb. Die Fahrzeuge sind mit der Technik und Sensorik zum Selbstfahren ausgerüstet. Erkennbar sind sie an den Sensoreinheiten.

Lidar sieht aus wie ein Warnlicht

Auf dem Dach ist vorn und hinten je ein Gehäuse mit Sensoren angebracht. Auf dem vorderen sitzt oben das Lidar, das von der Form her dem Warnlicht auf einem Polizeiwagen ähnelt. Weitere Sensoreinheiten sitzen an der Front unterhalb des Kühlergrills und vorn über dem Radkasten. Zudem seien weitere Teile des Autos modifiziert worden, unter anderem der Antriebsstrang, teilte FCA mit.

"Der Pacifica Hybrid ist eine tolle Ergänzung zu unserer Testflotte selbstfahrender Fahrzeuge", sagte Waymo-Chef John Krafcik. Waymo ist ein Tochterunternehmen von Alphabet, in das der Google-Mutterkonzern kürzlich Googles Forschungsprojekt zum autonomen Fahren ausgelagert hat.

Google baut selbst keine autonomen Autos

Google stellte 2014 ein selbstfahrendes Auto vor, das kein Lenkrad und keine Pedale hat. Das Unternehmen wollte die Autos selbst bauen und damit Geld verdienen. Diese Pläne hat Google aber vor kurzem aufgegeben.

Im Frühjahr hatten Google und Fiat Chrysler eine Zusammenarbeit vereinbart. Seinerzeit kündigten die Partner den Bau von 100 autonom fahrenden Chryslern an, die mit der Google-Technik ausgestattet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute Logitech MK545 Advanced Tastatur-Maus Set für 44€ statt 61,99€ im Vergleich)
  2. 111€ + Versand
  3. 111€
  4. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)

Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /