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Solarstraße (Symbolbild): einen Kilometer lang, 2.800 Quadratmeter
Solarstraße (Symbolbild): einen Kilometer lang, 2.800 Quadratmeter (Bild: Joachim Bertrand/Colas)

Erneuerbare Energien: Erste Solarstraße in Frankreich freigegeben

Solarstraße (Symbolbild): einen Kilometer lang, 2.800 Quadratmeter
Solarstraße (Symbolbild): einen Kilometer lang, 2.800 Quadratmeter (Bild: Joachim Bertrand/Colas)

Die erste Straße, die Strom aus Sonnenlicht gewinnt, ist im Nordwesten Frankreichs eingeweiht worden. Der Straßenbelag besteht aus Photovoltaikmodulen.

Die Straße produziert Strom aus Sonnenlicht: In der Normandie ist die erste Solarstraße der Welt in Betrieb genommen worden. Sie besteht aus Solarpaneelen, die auf der Straße ausgelegt wurden. Der Straßenabschnitt wurde von Frankreichs Energie- und Umweltministerin Ségolène Royal eingeweiht.

Die solare Abschnitt der Nationalstraße bei der normannischen Gemeinde Tourouvre-au-Perche ist nur etwa einen Kilometer lang, die Paneele bedecken eine Fläche von rund 2.800 Quadratmetern. Sie sollen genug Strom produzieren, um die Straßenlaternen in dem 5.000-Einwohner-Ort zu betreiben, berichtet die französische Tageszeitung Le Monde.

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Solarzellen stabil genug für Lkw

Die Solarzellen bestehen aus polykristallinem Silizium und sind in ein mehrlagiges Substrat eingebettet. Die nur einige Millimeter dicken Paneele sind stabil genug, dass auch Lkw darüber fahren können, ohne sie zu beschädigen.

Entwickelt wurde der Wattway genannte Straßenbelag vom dem französischen Bauunternehmen Colas und dem französischen Nationalen Institut für Solarenergie (Institut national de l'énergie solaire, Ines). Sie werden allerdings eine geringeren Wirkungsgrad haben als Solarmodule auf einem Dach.

Solarzellen liegen flach

Das liegt weniger am Schatten der Fahrzeuge - Colas rechnet damit, dass sie nur etwa ein Fünftel des Tages von Autos verdeckt sind - am Tag sollen etwa 2.000 Fahrzeuge diesen Straßenabschnitt passieren -, sondern weil sie flach ausgelegt sind. Photovoltaikmodule werden normalerweise angestellt, um die Effizienz zu erhöhen.

Die Solarstraße hat rund fünf Millionen Euro gekostet - das Geld hat der französische Staat zur Verfügung gestellt. Die Initiatorin des Projekt war Ministerin Royal.


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Eheran 04. Jan 2017

Gut, bei solch guten Modulen dann also auch weniger. Aber: Wie viele Laternen stehen...

Salzbretzel 23. Dez 2016

Nein, aber ich habe mal meine Eltern gefragt Zu deren Zeit war das besser. Da war alles...

DerVorhangZuUnd... 23. Dez 2016

ja, das mit dem Winkel ist ja auch nicht so schlimm. Am Haus kann man sie zumindest ein...

Salzbretzel 23. Dez 2016

Beobachtung meinerseits: Nach den Unfall in die Leitplanke wurde das ganze mit den Kran...

lemmer 23. Dez 2016

all das wird sich zeigen. ist eben ein proof-of-concept. wenn es brauchbar wird, auch mit...



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