Uber erhält rund 10 Milliarden US-Dollar von der japanischen Softbank und einem weiteren Investor. Softbanks Ziel ist, Uber zu kontrollieren. Damit soll auch ein Machtkampf um den früheren Uber-Chef Travis Kalanick beigelegt werden.
In Deutschland will Continental keine Akkus für Elektroautos bauen, weil das viel zu teuer wäre. Stattdessen würde das Unternehmen in anderen europäischen Ländern, Amerika und Asien investieren und gleich bei Festkörperakkus einsteigen.
Der Ampera-E spielt bei der Neuausrichtung von Opel keine Rolle. Während in Deutschland Brennstoffzellen und automatisiertes Fahren entwickelt werden sollen, stammen die Elektroantriebe vom französischen Mutterkonzern.
Golem-Wochenrückblick Jux mit X: Wir testen iPhone X und Xbox One X und München beschließt das Ende von Limux. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Die tägliche Pendelei mit dem Zug soll cool werden: Die Deutsche Bahn hat ein Konzept für den Nahverkehrszug der Zukunft vorgestellt. Der bietet Abteile zum Schlafen, aber auch Videospiele, Fernsehen und Sportgeräte.
Die grauen Kästen der Telekom könnten künftig nicht nur Daten verteilen. Allerdings dürfte die nutzbare Leistung als Ladestationen für Elektroautos nicht sehr groß sein.
Der derzeit gebeutelte Elektroauto-Hersteller Tesla hat Perbix übernommen. Das Unternehmen hat Roboter-Montagebänder entwickelt, die von Tesla bereits eingesetzt werden. Die Gründe will Tesla lieber nicht nennen.
Piaggos "Kunstwerk", ein Elektroroller, braucht Zeit. Die italienische Marke hatte zwar schon im letzten Jahr ein Konzept angekündigt, doch dann wurde es ruhig. Nun hofften viele, dass jetzt eine E-Vespa kommt, doch daraus wird erst 2018 etwas.
Je eher, desto besser: US-Forscher appellieren, autonom fahrende Autos in wenigen Jahren zuzulassen. Wenn diese nur ein wenig besser fahren könnten als Menschen, werde das den Straßenverkehr sicherer machen.
Waymo hat seinen Taxidienst ohne Taxifahrer gestartet. In Arizona fahren Minivans vom Typ Chrysler Pacifica, die Nutzer autonom zum Ziel bringen. Noch handelt es sich um eine Testphase in einem dünn besiedelten Gebiet, doch der Druck auf das Taxigewerbe nimmt zu.
Mit Vollgas ins dritte Jahrtausend: Der Lamborghini Terzo Millennio soll zeigen, wie ein elektrisches Hypercar-Konzept mit autonomer Fahrfunktion, sowie selbstanalysierender und selbstheilender Karosserie aussehen könnte. Der Fahrer soll trotzdem noch seinen Spaß haben.
Eine brandenburgische Kleinstadt will mit den Großen mitziehen und einen autonomen Bus anschaffen. Das ist aber gar nicht so einfach. So ist der Höhepunkt des ersten Pressetermins dann auch kein Bus - sondern eine Torte.
Die E-Busse mit effizienter Primove-Induktionsladetechnik stehen in Berlin derzeit nur im Depot herum. Derweil testet die BVG einen Bus mit Stecker, dessen Reichweite für einen Tag im Stadtverkehr allerdings nicht ausreicht.
Update Die Sondierungen zur Jamaika-Koalition treten in die entscheidende Phase. In der umstrittenen Verkehrs- und Klimapolitik sind die Grünen nun zu Kompromissen bei Elektroautos bereit. Ex-Verkehrsminister Dobrindt reagiert garstig.
Erst das Tesla Model 3 und Puerto Rico: Tesla hatte die Präsentation seines Elektro-Sattelschleppers mehrfach verschoben. Jetzt hat der Elektroauto-Hersteller eine Einladung mit Teaser-Bild verschickt.
Tesla hat ein Softwareupdate mit zwei neuen Komfortfunktionen für seine Fahrzeuge vorgestellt. Sie sollen für eine weniger rasante Beschleunigung sorgen sowie Sitz und Lenkrad beim Öffnen und Schließen der Tür verschieben.
Tesla wendet eine ungewöhnliche Methode an, um seine Produktionskapazitäten zu erhöhen: Laut einem Zeitungsbericht sollen Händler Teile wie Sitze oder Displays separat erhalten und selbst einbauen. Problematisch könnte die Qualitätssicherung werden.
Eine Alternative zu Samsung oder TSMC: Fab-lose Hersteller können künftig ihre ARM-Designs auch bei Intel fertigen lassen. Die Custom Foundry umfasst mehrere 22- und 10-nm-Prozesse. Zumindest die ersten Testchips wirken vielversprechend.
Bis zu 7.500 US-Dollar können Käufer von Elektroautos in den USA erstattet bekommen. Ein Stopp dieser Förderung würde Firmen wie Tesla oder General Motors aber nur vorübergehend treffen.
Ein Jahr nach der Ankündigung werden die Pläne der Autohersteller für ein europäisches Schnellladenetz konkreter. In drei Ländern soll es noch in diesem Jahr die ersten Stationen für 350 Kilowatt geben.
Mehrere Regionen in Deutschland richten Teststrecken für automatisiertes Fahren ein. In Düsseldorf geht es vor allem um die Kommunikation der Autos mit Ampeln und Tempolimits.
Mit einer Neuentwicklung von Ford sollen Fahrer im Lkw nicht mehr am Steuer einschlafen. Eine Basecap mit Sensoren soll erst akustisch, dann mit Licht und zu guter Letzt mit Vibrationen eingedöste Trucker wecken.
Chevrolet hat im Oktober in den USA 2.871 Chevy Bolt verkauft und damit erstmals Tesla übertroffen - selbst wenn alle Modelle des US-Herstellers zusammengezählt werden. Schuld daran ist der schlechte Produktionsablauf des Tesla Model 3.
Neben Intel und Nvidia gibt es einen weiteren Lieferanten für die Chips in autonomen Autos. Der Autohersteller Toyota und der Zulieferer Denso präferieren einen japanischen Anbieter.
US-Präsident Donald Trump wickelt das Erbe seines Vorgängers Barack Obama ab. Dies soll nun auch die Pläne für das vernetzte Fahren betreffen. Trotz deutlich mehr Unfalltoten.
Wolfram Burgard wird im übernächsten Jahr eine der einflussreichsten Organisationen im Bereich Robotik leiten: die IEEE Robotics and Automation Society. Wir haben den Freiburger Wissenschaftler nach den wichtigsten und den spannendsten Aufgaben in der Robotik gefragt.
Tesla hat im dritten Geschäftsquartal einen größeren Verlust gemacht als angenommen, macht aber mehr Umsatz. Die Produktionsprobleme des Model 3 haben Konsequenzen für die Fertigung des Model S und des Model X. Der Firmenchef ist deprimiert.
Schluss mit Diesel: Pendler aus dem Berliner Umland sollen künftig mit sauberen Zügen fahren. Die brandenburgische Eisenbahngesellschaft NEB will sie mit Brennstoffzellenzügen befördern.
Waymo zeigt mit einem umgebauten Chrysler Pacifica Minivan, wie sich das Unternehmen vollkommen autonom fahrende Autos vorstellt, die als Taxis eingesetzt werden. Ein Fahrer, der notfalls eingreifen kann, wird nicht mehr gebraucht.
Elektroautos sind in Norwegen beliebt, vor allem die von Tesla. So beliebt, dass Lademöglichkeiten knapp werden. Tesla schafft Abhilfe und baut bei Oslo eine der größten Ladestationen der Welt.
Ein Motorrad, ein Mensch, ein Roboter: Der Motobot ist ein Roboter, der ein Motorrad steuern kann. Hersteller Yamaha hat ihn auf der Rennstrecke gegen den mehrfachen Weltmeister Valentino Rossi fahren lassen.
Das Mitsubishi e-Evolution Concept erinnert an ein großes SUV Coupé, doch statt mit Verbrennungsmotor soll es rein elektrisch mit drei Motoren angetrieben werden. Das Fahrzeug fährt nicht autonom, sondern soll dem Fahrer Tipps für einen besseren Fahrstil geben.
Yamaha hat mit dem Tritown ein kompaktes Elektrofahrzeug mit Zwillingsbereifung auf den Vorderrädern entwickelt, das im Stehen gefahren wird. Der Fahrer kann damit zum Beispiel zwischen Parkplatz und Arbeitsstelle pendeln.
Cruisen unter der kalifornischen Sonne können Waymos Roboter-Chrysler. Aber es wird Winter - und die Alphabet-Tochter will testen, wie autonomes Fahren im Schnee funktioniert.
Die Entlassung von mehreren hundert Mitarbeitern könnte für Tesla Konsequenzen haben: Die Auto-Gewerkschaft UAW hat den Elektroautohersteller angezeigt. Sie wirft Tesla vor, Mitarbeitern gekündigt zu haben, weil sie mit der Gewerkschaft sympathisierten.
Elektromobilität und autonomes Fahren sind wichtige Trends in der Automobilindustrie. Das schwäbische Unternehmen Paravan hat mit Cloui eine Fahrzeugplattform entwickelt, die beides kann. Cloui soll in Kürze in Kleinserie gebaut werden - unter aktiver Beteiligung des Käufers.
So schick kann Elektromobilität sein: Honda zeigt auf der Automesse in Tokio einen Sportwagen mit E-Antrieb. Der Zweisitzer soll mit einem KI-System ausgestattet werden.
Die Autoindustrie will die Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards 5G maßgeblich beeinflussen. 5G müsse ein "echter automotiver Standard" werden, fordert die 5GAA.
BMW setzt alte Autoakkus jetzt in einer Speicherfarm ein, wo sie zu Hunderten zweitverwertet werden können. Zugleich hat der Autobauer den 100.000sten i3 produziert. Für Akkunachschub ist also gesorgt.
IMx Concept heißt das Elektroauto, das Nissan auf der Tokyo Motor Show 2017 präsentiert. Die Crossover-Studie soll mit einer Akkuladung 600 Kilometer Reichweite erzielen, autonom fahren können und als Zwischenspeicher für das Stromnetz dienen.
Carplay für ein Motorrad - da gilt die Bezeichnung für manchen Biker schon als Sakrileg. Honda baut Apples Infotainment-System dennoch in das neue Tourenmotorrad Gold Wing ein, das über ein 7 Zoll großes Display verfügt.
Mazda will den Wankelmotor neu auflegen, nachdem das japanische Unternehmen ihn seit einiger Zeit nicht mehr verbaut. Die Wiederauferstehung soll aber nur in einer Nebenrolle geschehen: Als Range Extender soll das Konzept bald in Elektroautos Verwendung finden, so Mazdas Motorenchef.
E-Fuso Vision One heißt Daimlers Prototyp eines Elektro-Lkw, der elf Tonnen Fracht etwa 350 Kilometer mit einer Akkuladung befördern kann. Tesla wollte seinen akkubetriebenen Lkw-Prototyp ursprünglich zum gleichen Zeitpunkt vorstellen.
Bahnchef Richard Lutz sieht den Beginn eines "neuen Verkehrszeitalters". Erstmals sind in einem bayerischen Kurort selbstfahrende Busse auf öffentlichen Straßen unterwegs.
Für das schnelle Laden von Elektroautos müssen Nutzer mit hohen Spannungen und starken Strömen hantieren. Schon geringe Kontaktwiderstände lassen die Stecker überhitzen.
Der erste Japaner in der Formel E: Nissan, Hersteller des meistverkauften Elektroautos, wird auch im elektrischen Motorsport antreten. Nissan wird in der Elektrorennserie einen der bisher aktiven Hersteller ersetzen.
Der Autozulieferer Delphi hat mit Nutonomy einen Hersteller für autonom fahrende Taxis gekauft, mit dem er zuvor in Singapur kooperiert hat. Dort sollen in wenigen Jahren Taxifahrer durch Roboter ersetzt werden.