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Mitsubishi e-Evolution Concept: SUV mit Coachingfunktion für den Autofahrer

Das Mitsubishi e-Evolution Concept erinnert an ein großes SUV Coupé, doch statt mit Verbrennungsmotor soll es rein elektrisch mit drei Motoren angetrieben werden. Das Fahrzeug fährt nicht autonom, sondern soll dem Fahrer Tipps für einen besseren Fahrstil geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Mitsubishi e-Evolution Concept
Mitsubishi e-Evolution Concept (Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi hat auf der Tokio Motor Show die Zukunftsstudie eines mit künstlicher Intelligenz fahrenden SUVs vorgestellt. Die Sensorik des Mitsubishi e-Evolution Concept soll nicht nur die Fahrbahneigenschaften und den Verkehr um das Fahrzeug erkennen, sondern auch den Fahrer analysieren.

  • Mitsubishi e-Evolution Concept (Bild: Mitsubishi)
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  • Mitsubishi e-Evolution Concept (Bild: Mitsubishi)
  • Mitsubishi e-Evolution Concept (Bild: Mitsubishi)
Mitsubishi e-Evolution Concept (Bild: Mitsubishi)
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Eine Coachingfunktion auf Basis künstlicher Intelligenz soll dann die Fähigkeiten des Fahrers einschätzen und ihm mit Sprachhinweisen und optischen Fingerzeigen helfen, seinen Fahrstil zu verbessern. Dafür und für die restliche Instrumentierung gibt es ein großes Display, das sich über das gesamte Armaturenbrett erstreckt und von zwei kleineren Displays flankiert wird, die das Bild der Außenkameras wie Seitenspiegel anzeigen.

Durch den Einstieg von Renault/Nissan bei Mitsubishi haben sich drei Unternehmen zusammengetan, die langjährige Erfahrung mit Elektroautos haben. Denkbar ist, dass sich die Marken eine Fahrzeugarchitektur teilen werden, um künftig eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen auf den Markt zu bringen. Durch die Verwendung gemeinsamer Akku- und Motortechnik und einer gemeinsamen Plattformarchitektur sollte das Unternehmen deutliche Kostenvorteile erzielen können.

Die Elektroautostudie soll mit einem permanenten Allradantrieb arbeiten, wobei die Kraft von zwei E-Maschinen über eine Torque-Vectoring-Steuerung auf die beiden Hinterräder wirken soll. Der dritte Motor treibt die Vorderräder an.

Das Fahrzeug mit ungewöhnlich hohem Einstieg und sehr kurzen Überhängen erinnert aber eher an ein Gefährt aus einem Science-Fiction-Film als an ein reales Auto. Auf der Messe werden oftmals Konzeptfahrzeuge gezeigt, die dem Publikum eine Ahnung davon vermitteln sollen, was der Hersteller optisch und technisch bauen könnte, ohne der Konkurrenz zu viel vom echten Design oder den Plänen zu verraten.



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ArcherV 30. Okt 2017

Gibt's Kulanz vom Hersteller ?;)

Ispep 30. Okt 2017

Aber hat er auch eine Selfiecam im Rückspiegel? Wichtig für die Zielgruppe!


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