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Mobilfunk

Handynutzer haben wenig Lust auf Mobil-TV

Auch mobile Internetnutzung bleibt Nischenmarkt. Die meisten Deutschen nutzen ihr Handy, um zu telefonieren. Das Surfen und Fernsehen via Mobiltelefon sind kaum gefragt, ergab eine aktuelle Umfrage. Hohe und undurchsichtige Preise werden als Hürde gesehen, weshalb Handybesitzer lieber darauf verzichten.

Vodafone macht CeBIT-Gelände zur Zuhause-Zone

Zweite Zuhause-Zone für die Dauer der Computermesse. Während der CeBIT 2007 in Hannover können Vodafone-Zuhause-Kunden auf dem gesamten Messegelände zu den Konditionen des Zuhause-Dienstes telefonieren. Mit diesem Schritt will sich Vodafone bei seinen Zuhause-Kunden bedanken, die mittlerweile auf eine Menge von zwei Millionen kommen.

T-rennung: Verkaufsstopp des Handy-Telefon-Zwitters T-One

Mobiltelefon sollte VoIP via WLAN vorantreiben. T-Com gibt ihr Angebot T-One auf. Mit einem T-One-Telefon konnte der Nutzer zu Hause und an verschiedenen WLAN-Hot-Spots unterwegs telefonieren. An Orten ohne WLAN-Versorgung wurden die Gespräche über das Mobilfunknetz der deutschen Telekom geleitet. Doch das komplexe Angebot hat offenbar zu wenige Kunden überzeugt.

Pilotversuch Handy-TV - Reloaded

Ausschreibungsfrist bis Mitte April, Start von Handy-TV ab Ende 2007. Nach zähem Hin und Her wagen die Landesmedienanstalten einen neuen Versuch, Handy-TV per DVB-H-Übertragung zu etablieren. Bis Mitte April läuft die Ausschreibungsfrist, bei der sich Rundfunkanstalten und TV-Dienstanbieter um eine Sendelizenz für ein erneutes Pilotprojekt bewerben können. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen oder Konsortium ein Gesamtkonzept einreicht, das Programmveranstaltung, Aufbau und Finanzierung des Sendernetzes, Organisation des Programmpools und Vermarktung der Angebote sicherstellt.

O2 mit "Meilen" für Vieltelefonierer

Kundenbindung lockt mit Rabatten und subventionierten Handys. O2 will Ende Mai 2007 ein Kundenbindungsprogramm für Vieltelefonierer starten. Bei dem Programm namens O2 Premium soll Vertragskunden mit besonders vielen Telefonminuten der Premium-Status verliehen werden. Damit gehen ähnlich wie beim Miles-&-More-Programm der Lufthansa zusätzliche Vorteile einher wie zum Beispiel eine eigene Premium-Hotline oder Rabatte in der O2 Bonuswelt.

Mobiltelefonieren im Februar 2007 um 3,7 % billiger als 2006

Internetzugänge wurden im Jahresvergleich billiger. Nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sanken die Preise für das Mobiltelefonieren im Februar 2007 gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres um 3,7 Prozent. Verglichen mit Januar 2007 schrumpften die Preise um 0,6 Prozent.

Vodafone bleibt Edelmarke

Apples iPhone als Motor für Vodafones UMTS-Strategie. In einem Interview mit dem Tagesspiegel hat Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich Joussen erneut bekräftigt, dass Vodafone keine Billigmarke etablieren wolle und weiter auf "Service, Technik und Innovation" setze. Zudem seien die Preise von Vodafone durchaus wettbewerbsfähig.

Privatmaßnahmen gegen Mobilfunkwellen nicht steuermindernd

Grenzwerte dürfen nicht überschritten werden. Abschirmungen und Dämmungen gegen Mobilfunkwellen sind nicht steuerlich absetzbar. Dies hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (Az: 2 K 1047/05) entschieden. Eine Frau aus dem Raum Koblenz hatte in ihrer Einkommenssteuererklärung etwa 38.500 Euro für Schutzmaßnahmen als außergewöhnliche Belastung geltend machen wollen. Das Finanzamt akzeptierte die Argumentation nicht.

Kostenlose Handy-Flatrate von 1&1

Neues Angebot namens 4DSL umfasst nun auch Mobilfunk. Die United-Internet-Tochter 1&1 steigt in den Mobilfunkmarkt ein und lockt mit einer kostenlosen Handy-Flatrate für Gespräche vom Handy ins deutsche Festnetz.
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Billigere Handytarife innerhalb Europas gefordert

Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Die Bundesregierung will sich im Rahmen der deutschen EU-Präsidentschaft für günstigere Roaming-Gebühren mit dem europäischen Ausland einsetzen. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hat im Europa-Ausschuss des Bundestages nun eine entsprechende Initiative angekündigt.
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Linux-Handy mit UMTS und 2-Megapixel-Kamera

Weiteres GSM-Handy mit 3-Megapixel-Kamera von Grundig Mobile. Grundig Mobile hat zwei neue Mobiltelefone vorgestellt. Das U900 ist ein UMTS-Gerät mit 2-Megapixel-Kamera und Linux. Beim X900 handelt es sich um ein GSM-Handy mit 3-Megapixel-Kamera und Videoausgang. Beide Mobiltelefone verfügen über einen Micro-SD-Kartensteckplatz.

Telekom plant angeblich Discount-DSL ohne Telefonanschluss

Spezielle Angebote in ausgewählten Städten sollen Kundenschwund stoppen. Die Telekom will angeblich ihre DSL-Tarife um ein Fünftel senken, allerdings nur in ausgewählten Städten. Letztendlich würden DSL-Anschlüsse dann regional zu verschiedene Preisen angeboten, berichtet das Wirtschaftsmagazin Capital.

Sparsamer USB-Port für Handys

Neuer Chip von NXP soll Verbreitung von USB steigern. Philips' ausgegliederte Halbleiter-Sparte NXP hat einen neuen Transceiver für USB-Ports entwickelt, der in Handys besonders viel Strom und Platz sparen soll. Bisher galt der Universal Serial Bus im Handy-Design als zu sperrig.

N-Gage-Spieledienst für Nokia-Smartphones in Testphase

"N-Gage Mobile Gaming Service" soll Mitte 2007 regulär starten. Zwar hat der finnische Handy-Hersteller Nokia mit seinen beiden N-Gage getauften Spiele-Smartphones keinen Erfolg gehabt, startet aber in Kürze den Pilottest eines neuen Mobile-Gaming-Dienstes, der auf allen Nokia-Geräten mit Symbian S60 läuft. Als Partner für den Pilottest des "N-Gage Mobile Gaming Service" in Finnland dient der dortige Netzbetreiber Elisa, der auch Dienste und Inhalte für Mobiltelefonie anbietet sowie mit Vodafone und Telenor zusammenarbeitet.

E-Plus gibt Mobilfunknetz in Hände von Alcatel-Lucent (Upd.)

Bau, Betrieb und Wartung des E-Plus-Netzes übernimmt künftig Alcatel-Lucent. E-Plus gibt die operativen Geschäftsbereiche für den Bau, den Betrieb und die Wartung des Mobilfunknetzes an Alcatel-Lucent. Im Zuge dessen wechseln bundesweit 750 Mitarbeiter von E-Plus zu Alcatel-Lucent. Dies haben die beiden Unternehmen in einem umfangreichen Outsourcing-Vertrag vereinbart.

T-Mobile zeigt HSDPA mit 7,2 MBit pro Sekunde

HSUPDA mit 1,4 MBit pro Sekunde im Upstream. T-Mobile hat Geschäftskunden und Partnern einen HSDPA-Download mit einer Datenrate von 7,2 MBit pro Sekunde präsentiert. Wann diese Geschwindigkeit generell in das HSDPA-Netz von T-Mobile integriert wird, hat der Bonner Telekommunikationsriese nicht verraten.

SMS bleibt, Instant Messaging kommt

SMS-Übertragung ist standardisiert, neue Service-Protokolle in der Entwicklung. Das SMS Forum, ein Branchenverband, der sich der Entwicklung des Short Message Service verschrieben hat, stellt seine Arbeit ein. SMS gehen weltweit über die Mobilfunknetze; der Standard, den der Branchenverband ins Leben gerufen hat, ist etabliert. Es wird erwartet, dass in Zukunft Instant-Messaging-Nachrichten sukzessive einen Teil der SMS ersetzen.

QSC will Kunden jenseits der eigenen Infrastruktur

"IPfonie business national" setzt einen Anschluss der Telekom voraus. QSC will auch dort Geschäftskunden gewinnen, wo es nicht mit eigener Infrastruktur vertreten ist. Dazu startet QSC das neue Produkt "IPfonie business national", mit dem Kunden die DSL-Telefonielösung von QSC mit allen wesentlichen ISDN-Merkmalen nutzen können.

EU-Kommission findet SMS-Gebühren zu hoch

SMS-Nutzung im Ausland soll billiger werden. Gegen die hohen Gebühren für die Mobilfunknutzung im Ausland hatte die EU-Kommission schon öfter gekämpft, doch dabei ging es vornehmlich um die Telefonie. Nun haben auch die nicht minder teuren SMS- und Datendienste die EU-Kommissarin Viviane Reding auf den Plan gerufen.

WLAN-Hotspots für 25 deutsche Bahnhöfe

Kooperation zwischen T-Com und Bahn ausgeweitet. Die T-Com hat an 25 Bahnhöfen in Deutschland neue WLAN-Hotspots installiert, die ab sofort zur Verfügung stehen sollen. Die Abrechnung erfolgt über die Telefonrechnung, für Nutzer von T-Online soll zudem der Zugang besonders einfach sein.

E-Plus: 1.000 Minuten für knapp 60,- Euro im Monat

Bonusminuten fürs E-Plus-Netz. E-Plus dreht mal wieder an der Preisschraube für mobile Telefongespräche: Ab dem 1. März 2007 soll es ein 1.000-Minutenpaket für 57,50 Euro geben. Das entspricht einem Minutenpreis von knapp 6 Cent. Leider erreicht der Kunde diesen Preis nur, wenn er sein monatliches Inklusivvolumen voll ausschöpft. Außerdem will der kleine Mobilfunker SIM-only-Minutenpakete ab 9,- Euro pro Monat anbieten.

Skype will in Mobilfunknetze

FCC soll Netzbetreiber verdonnern, Skype auf dem Handy zuzulassen. Skype hat bei der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde FCC (Federal Communications Commission) einen Antrag gestellt, dass der VoIP-Anbieter in den Netzen der Mobilfunknetzbetreiber aktiv sein darf. Manche US-Netzbetreiber verbieten wohl ihren Kunden die Nutzung des Skype-Dienstes über die Netze.

Restliche BWA-Frequenzen werden verteilt

Bundesnetzagentur will Frequenzen bedarfsgerecht zur Verfügung stellen. Bei der Versteigerung der BWA-Frequenzen im 3,5-GHz-Bereich Ende Dezember 2006 sind einige Frequenzen ohne Zuschlag geblieben. Diese unter anderem für WiMAX geeigneten Frequenzen sollen nun vergeben werden.

Günstig ins Festnetz: Skype Pro in Europa gestartet

Festnetz-Telefon-Flatrate mit Kosten für Gesprächsaufbau. Für monatlich 2 Euro zzgl. Steuer können europäische Skype-Nutzer in das jeweilige Festnetz ihres Landes telefonieren, ohne dass die Gesprächsdauer berechnet wird. Auch wer diesen "Skype Pro" getauften Premium-Dienst nutzt, kommt aber um die für jedes Gespräch zu entrichtenden einmaligen Verbindungsentgelte nicht herum.
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LG bringt Symbian-Smartphone mit DVB-H-Unterstützung

HSDPA-Handy mit DVB-H-Support sowie UMTS-Mobiltelefon vorgestellt. Insgesamt hat LG anlässlich des 3GSM Congress in Barcelona drei neue Mobiltelefone vorgestellt, zu denen nun halbwegs vollständige technische Daten vorliegen. Zwei der drei Neuvorstellungen eignen sich für Handy-TV via DVB-H. Neben einem Symbian-Smartphone mit HSDPA-Unterstützung handelt es sich um ein HSDPA-Handy mit schwenkbarem Display und ein UMTS-Modell ohne DVB-H-Unterstützung.

Auch Vodafone springt auf den EDGE-Zug auf

T-Mobile baut EDGE- und HSDPA-Netz weiter aus. Wie Vodafone bekannt gab, will der Mobilfunknetzbetreiber zumindest in ländlichen Gegenden ein EDGE-Netz aufbauen. Bisher war T-Mobile der einzige deutsche Netzbetreiber, der den schnellen Datenfunk EDGE bereitstellte. Die GSM-Technik EDGE ist zwar langsamer als UMTS oder gar HSDPA, liefert aber einen schnelleren mobilen Internetzugang als mit GPRS.
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Sagem mit elegantem UMTS-Handy

Neues TV-Handy für den Empfang von DVB-H vorgestellt. Der französische Handyhersteller Sagem präsentiert drei Neuvorstellungen auf dem 3GSM Congress in Barcelona. Neben einem einfachen Einsteiger-Handy haben die Franzosen ein elegantes UMTS-Mobiltelefon sowie ein Taschentelefon für den Empfang von Handy-TV via DVB-H vorgestellt.

Samsung zeigt schnelles, mobiles WiMAX

Mobile WiMAX Wave 2 von Samsung erreicht bis zu 40 MBit/s. Unter dem Namen "Mobile WiMAX Wave 2" zeigt Samsung auf dem 3GSM World Congress 2007 in Barcelona eine neue WiMAX-Lösung. Dank MiMo-Technik (Multi Input Multi Output) und "intelligenter Antennen" sollen sich Bandbreiten von 40 MBit/s im Downstream und 12 MBit/s im Upstream realisieren lassen.

Geographic Messaging Service - Bei Betreten SMS

Intelligente Geoface Engine schont Netzressourcen. Die Bell Labs forschen wie so viele andere Unternehmen im Bereich Location based Services. Mit GeoPepper haben die Entwickler auf dem 3GSM World Congress einen geographischen Messaging-Dienst vorgestellt, der Menschen mit einer SMS begrüßt, sobald sie ein bestimmtes Gebiet betreten. Benötigt wird eine intelligente Geoface Engine, die für möglichst geringe Netzbelastung durch den Dienst sorgen und die Akkulast im Handy weitestgehend gering halten soll.

PlayReady - Microsoft will Umgang mit DRM mobil machen

Tausch von Inhalten soll auch über die Grenzen des DRM hinaus möglich sein. Auf dem 3GSM World Congress 2007 in Barcelona hat Microsoft unter dem Namen "PlayReady" eine neue DRM-Lösung vorgestellt, die von Microsoft selbst als "Multimedia Content Access Technology" bezeichnet wird. Das vor allem für Handys gedachte System unterstützt Audio- und Video-Inhalte in verschiedenen Formaten - nicht nur solchen von Microsoft - und ist kompatibel zum Windows Media DRM 10.

Omnifone kündigt Musik-Flatrate fürs Handy an

Dienst startet vorerst nur in Skandinavien und Südafrika. Eine Musik-Flatrate für Mobiltelefone hat der britische Anbieter Omnifone auf dem 3GSM Congress in Barcelona angekündigt. Der Dienst kostet knapp 3,- Euro pro Woche, wird jedoch vorerst nur in Skandinavien und Südafrika verfügbar sein. Ein weiterer Ausbau im Laufe des Jahres 2007 ist jedoch geplant.
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Kleines, knallbuntes Handy für 99 Euro

Tri-Band-Handy mit 1,3-Megapixel-Kamera, MP3-Player und Bluetooth. Toshiba hat auf der 3GSM Conference in Barcelona das farbenfrohe Handy TS605 gezeigt. Das TS605 ist der Nachfolger des TS608 und soll unter 100,- Euro kosten. Auch im Neuling steckt eine 1,3-Megapixel-Kamera und technisch unterscheiden sich beide Modelle nur durch die Unterstützung unterschiedlicher Maximalgrößen der micro-SD-Speicherkarte. Mit dem TS705 unternimmt Toshiba außerdem einen zweiten Anlauf, dieses UMTS-Handy auf den deutschen Markt zu bringen.
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Siemens bringt neues Schnurlostelefon mit Bluetooth

Variante mit und ohne Anrufbeantworter zu haben. Nachdem Siemens im Oktober 2006 erstmals ein schnurloses DECT-Telefon mit Bluetooth-Funktion vorgestellt hat, folgt nun eine kompaktere Variante. Das Gigaset SL370 ähnelt äußerlich mehr einem modernen Handy und kann Daten auch mit einem Mobiltelefon austauschen, um so etwa ein Handy-Adressbuch bequem in das Mobilteil zu bekommen.

Sechs Firmen schrauben an UMTS-Smartphone-Plattform

Plattform für UMTS-Smartphones bis September 2008 geplant. Die sechs Unternehmen NTT DoCoMo, Renesas, Fujitsu, Mitsubishi, Sharp und Sony Ericsson wollen eine neue Plattform für UMTS-Smartphones entwickeln. Es ist geplant, dass entsprechende Geräte UMTS, HSDPA, GSM, EDGE sowie GPRS unterstützen und die Plattform bis Ende 2008 steht.

Orange und Vodafone wollen ihre Netze teilen

Vereinbarung soll für den UMTS-Netzbetrieb gelten, nicht jedoch für das Backbone. Vodafone und Orange, eigentlich Konkurrenten in der Welt der Mobilfunker, wollen ihre UMTS-Netze in Großbritannien verschmelzen, um somit Kosten zu sparen. Dies berichtet die britische Tageszeitung The Guardian.

Ein-Chip-Lösung für Funk mit EDGE-Handys von Infineon

Neuer Baustein integriert Funk und Signalverarbeitung. Auf einem Halbleiterplättchen hat Infineon mit dem Baustein "S-Gold radio" die gesamten Funkfunktionen eines GSM-Handys mit schneller Datenübertragung nach EDGE integriert. Der neue Baustein soll besonders kompakte und günstige Handys ermöglichen.

Neue Datentarife in S, M oder L von O2

Neuerung im Communication Center: Mails als Quasi-Push-Mail. O2 will ab der CeBIT 2007 neue Datentarife anbieten. Wie schon bei den Telefonangeboten Genion und Loop gibt es in Zukunft auch fürs Surfen die Datenoptionen S, M oder L, die an die unterschiedlichen Gewohnheiten der Nutzer angepasst sein sollen. Der S-Tarif beispielsweise richtet sich an Einsteiger und wird pro Minute abgerechnet, M und L werden als Volumenpakete angeboten. Preise stehen noch nicht fest.

Vodafone bringt BlackBerry-Tarif für Wenignutzer

Kein Inklusivvolumen; Abrechnung nach übertragener Datenmenge. Vodafone hat mit BlackBerry Starter einen neuen Tarif zur BlackBerry-Nutzung vorgestellt. Der Dienst deckt Push-E-Mail-Funktionen ab und wird nach übertragener Datenmenge abgerechnet. Damit erhalten auch Gelegenheitsnutzer die Möglichkeit, die Push-E-Mail-Funktion von BlackBerry zu nutzen.

Zweite UMTS-Auktion soll 2008 starten

Neue Konkurrenz für die vier deutschen Mobilfunk-Anbieter? Im kommenden Jahr will die Bundesnetzagentur zum zweiten Mal UMTS-Frequenzen versteigern, das kündigte Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde, im Gespräch mit der Berliner Zeitung an. Dabei soll ein großer Teil des noch nicht zugeteilten Mobilfunkspektrums angeboten werden, darunter auch Frequenzblöcke im 2,6-GHz-Bereich, die laut Kurth "technologisch und ökonomisch hochinteressant" sein sollen.

Netzbetreiber bauen an Konkurrenz zu Google und Yahoo

Vodafone, T-Mobile & Co wollen eigene Handysuche entwickeln. Die großen Netzbetreiber wollen eine Suchmaschine für Handys ins Leben rufen. Ihr Ziel: Google und Yahoo den Werbemarkt für Handy-Suchanfragen nicht allein zu überlassen. Erste Gespräche sollen im Rahmen der Handy-Fachmesse 3GSM in Barcelona stattfinden, wie der Daily Telegraph berichtet.

Erneut schärfere Strafen für Telefonwerbung gefordert

Die gesetzliche Regelung von 2004 scheint nicht auszureichen. Obwohl unerwünschte Telefonwerbung verboten ist, nimmt die Zahl der Werbeanrufe laut der Verbraucherzentralen ständig zu. Seitens der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen kommt deshalb nun die Forderung an die Bundesregierung, die Verstöße als Ordnungswidrigkeiten zu regeln und damit deutlich höhere Bußgelder verhängen zu können.

Simyo 2.0: 24 Cent pro MByte

Mobilfunk-Discounter will mobiles Internet billiger machen. Im Mai 2005 war Simyo als erster Mobilfunk-Discounter in Deutschland gestartet und hat das Preisgefüge im deutschen Mobilfunkmarkt durcheinander gewirbelt. Nun will das mittlerweile komplett zu E-Plus gehörende Unternehmen das mobile Internet billiger machen und wartet erneut mit einem einfachen Tarifkonzept auf: 24 Cent pro MByte für Web und WAP.

Internet und Handy für Demokratie in Afrika wichtig

Handys in Afrika ein Erfolg. Entgegen einem weit verbreiteten Klischee steht es um die Nutzung neuer Kommunikationstechnologien (IKT) in den Entwicklungsländern nicht schlecht. Zu diesem Fazit kommen das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn und das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag in einer Studie.

Manfred Krug bittet T-Aktionäre um Verzeihung

Aktien-Erstausgabe für knapp 15 Euro, Preis heute weniger als 14 Euro. Manfred Krug, Fernsehanwalt und Ex-Tatort-Kommissar, bedauert, 1996 Werbung für die Telekom-Aktien gemacht zu haben. Um sich selbst zu strafen, behauptet er, seine Papiere bis heute zu halten, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Der Erstausgabepreis betrug 28,50 DM (14,57 Euro), viele Anleger vertrauten dem Papier, das auch Volksaktie genannt wurde, und verloren. Heute steht die Aktie bei 13,59 Euro.

Erste kommerzielle Testphase für 4G-Mobilfunk gestartet

Datenübertragung so schnell wie mit Glasfaserkabeln. In Schanghai wurde das erste 4G-Mobilfunknetz für eine kommerzielle Testphase in Betrieb genommen, nachdem es sich in einer technischen Testphase seit Oktober 2006 bewährt hat. Mit dem Mobilfunk-Standard der vierten Generation können Daten mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde drahtlos übertragen werden. Damit soll der Datentransport in etwa so schnell erfolgen wie via Glasfaserkabel, berichtet die Zeitung China Daily.

Mac als Fon-Hotspot

Beta-Software erlaubt auch unterwegs das Teilen der Internetanbindung. Die Fon-Entwickler im spanischen Barcelona arbeiten gerade an einer Software, mit der WLAN-bestückte Macs zu Fon-Hotspots werden. Anwenden lässt sich das laut Fon-Gründer Martin Varsavsky beispielsweise, indem die mit der eigenen UMTS-Karte aufgebaute drahtlose Verbindung mit anderen per WLAN geteilt wird - kostenlos oder auch gegen mit Fon geteilte Gebühr.