Abo
  • IT-Karriere:

T-Mobile baut web'n'walk um

Zeitbasierter Einsteiger-Tarif, schnelles mobiles Surfen kostet 5,- Euro extra

Mit einer zeitbasierten Abrechnung für seinen mobilen Internetzugang "web'n'walk" will T-Mobile den "Durchbruch des mobilen Internets zum Massenmarkt einläuten". Gesurft werden kann für 9 Cent pro Minute, aber auch für Vielsurfer wartet die Telekom-Tochter mit neuen Datenpakten auf. Zum Start am 2. Mai 2007 wird T-Mobile das Angebot zudem nach maximalen Bandbreiten differenzieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Ab dem 2. Mai 2007 führt T-Mobile neue, zeitbasierte Optionen für das Surfen mit dem Handy per web'n'walk ein. Eine Minute mobiler Internetzugriff kostet im voreingestellten Tarif "web'n'walk Starter" dann 9 Cent, ohne Grundpreis oder Volumenlimit. Im August 2007 soll dann mit "web'n'walk Surfer" eine Variante folgen, die für 5,- Euro im Monat 120 Minuten "web'n'walk" mitbringt - rechnerisch 4 Cent pro Minute.

Stellenmarkt
  1. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim
  2. RICHARD WOLF GMBH, Knittlingen

Mit beiden zeitbasierten Tarifen kann allerdings nur mit maximalen Datenraten von bis zu 384 KBit/s im Downstream und 32 KBit/s im Upstream gesurft werden.

Die drei "web'n'walk-Pakete" Basic, Medium und Large werden zum 2. Mai 2007 umgebaut und neben dem Volumen auch die maximale Geschwindigkeit berücksichtigt. Der kleinste Tarif "web'n'walk Basic" kostet dann 20,- Euro im Monat und umfasst ein Datenvolumen von 200 MByte im Monat bei einer Geschwindigkeit von 384 KBit/s im Down- und 128 KBit/s im Upstream. Zudem sind drei Stunden WLAN-Nutzung im Preis enthalten.

Wer per HSDPA und HSUPA Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und bis zu 1,4 MBit/s im Upstream nutzen will, zahlt 5,- Euro pro Monat für die neue "Speedoption".

Aktuell können Kunden im T-Mobile-Netz Bandbreiten von bis zu 3,6 MBit/s im Downstream nutzen, wobei das Paket "web'n'walk Large" für 50,- Euro pro Monat ein Übertragungsvolumen von 5 GByte umfasst.

Um Kunden ob der nicht ganz einfachen Tarife einen besseren Überblick über ihre Kosten zu geben, will T-Mobile im August 2007 eine kostenlose Preisinformation per SMS-Nachricht einführen: Kunden erhalten dann automatisch eine Benachrichtigung per SMS für je 10 Euro Inlandsumsatz mit web'n'walk außerhalb der gebuchten Zeit- oder Volumenbudgets. Bei Nutzung von web'n'walk im Ausland erfolgt die Benachrichtigung ab jeweils 20 Euro. Am Jahresende soll zudem eine monatliche Kostenobergrenze eingeführt werden, damit Kunden nicht mehr als 100,- Euro pro Monat für web'n'walk im Inland bzw. 200,- Euro im Ausland ausgeben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seasonic Focus Gold 450 W für 46,99€ statt über 60€ im Vergleich)
  2. 92,60€
  3. (aktuell u. a. Notebooks)
  4. 999€ (Vergleichspreis 1.111€)

Herd 16. Mär 2007

- Der Zug/Bus/Straßenbahn mit dem/der man fährt, hat Verspätung, Anschluss bekommt man...

Jack Sparrow 14. Mär 2007

Da haben wir Ösis es mit "H.U.I." von one schon besser: 1GB monatlich um 20 Euro, und...

gollumm 14. Mär 2007

Sachlich bleiben!

Ike 14. Mär 2007

100% Zustimmung! Etwas zeitbasiert abzurechnen, was Datenmengenorientiert abläuft, ist...

Anno-ying 14. Mär 2007

Darfst dich eher bei der Regierung bedanken, die UMTS versteigert hat. Die Anbieter...


Folgen Sie uns
       


Cepton Lidar angesehen

So funktioniert der Laserscanner des US-Startups Cepton.

Cepton Lidar angesehen Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
Vernetztes Fahren
Wer hat uns verraten? Autodaten

An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
  2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
  3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    •  /