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Deutlich verbesserte Klangqualität für Handytelefonate

NTT DoCoMo erweitert Frequenzspektrum von Handygesprächen

Der japanische Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo hat eine neue Technik zur Verbesserung der Klangqualität von Handytelefonaten vorgestellt. Durch Anhebung des übertragenen Frequenzspektrums wird eine Sprachqualität versprochen, als ob sich Anrufer und Angerufener im gleichen Raum befinden.

Artikel veröffentlicht am ,

Normalerweise wird derzeit bei Handytelefonaten noch ein Frequenzspektrum von 300 Hz bis 3,4 kHz verwendet. Dies führt zu der von Mobiltelefonen bekannten Klangqualität und den damit verbundenen Einschränkungen. In Deutschland arbeitet T-Mobile bereits an der Einführung von AMR Wideband, um die Klangqualität von Handytelefonaten weiter zu verbessern. AMR Wideband deckt dann ein Frequenzspektrum von 100 Hz bis 7 kHz ab und soll 2008 in die Netze von T-Mobile integriert werden. Endgeräte müssen AMR Wideband dann direkt unterstützen.

Mit einer neuen, von NTT DoCoMo entwickelten Technik wird der Frequenzbereich von AMR Wideband noch überschritten. Dann soll bei normalen Handytelefonaten ein Frequenzspektrum von 50 Hz bis 16 kHz möglich sein. Nach Angaben von NTT DoCoMo wird damit der gesamte Bereich der menschlichen Stimme abgedeckt. Wann die Technik in das Netz von NTT DoCoMo integriert wird, steht noch nicht fest.



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Arjan Hölke 04. Apr 2007

Das normale Telefonieren wird halt irgendeinen codec nutzen müssen und aufgrund der...

ThadMiller 03. Apr 2007

LAME sag ich nur, das wärs doch...

vorgestern 03. Apr 2007

Der Schritt ist schon längst überfällig. Aber eine tolle "neue" Technik ist das jetzt...

ewp 03. Apr 2007

Festnetztelefone funktionieren auch von 300Hz-3,4kHz... klingt im Text so, als wäre das...


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