Abo
  • IT-Karriere:

E-Mail-Flatrate für 3,95 Euro von T-Mobile

Abruf vom POP3-Server bei T-Mobile, Anhänge werden nicht übertragen

Mit der "E-Mail Flat" bietet T-Mobile die mobile Übertragung beliebig vieler Mails zum Pauschalpreis von 3,95 Euro monatlich an. Dabei können die E-Mails von bis zu fünf persönlichen E-Mail-Adressen abgerufen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die E-Mail-Flatrate stellt T-Mobile ab sofort allen Vertrags- und Prepaid-Kunden zur Verfügung, die ein Handy mit E-Mail-Programm besitzen. Der Preis von 3,95 Euro pro Monat deckt allerdings nur die Kosten für im Inland empfangene und verschickte E-Mails ab.

Stellenmarkt
  1. 1WorldSync GmbH, Köln
  2. DIS AG, München

Allerdings müssen die E-Mails dabei mit dem Handy von einem T-Mobile-Server abgerufen werden. Dieser kann immerhin die Nachrichten von bis zu fünf E-Mail-Adressen einsammeln, die auch bei anderen Anbietern liegen können. Darüber hinaus kann der Kunde auch eine neue T-Mobile-Adresse nutzen. Neben einem Adressbuch umfasst die T-Mobile-Adresse einen kostenlosen Spamfilter, Virenschutz und 100 MByte Speicherplatz.

E-Mail-Anhänge werden nicht übertragen, hier zeigt T-Mobile nur den Namen der Dateien an. Um den Dienst zu nutzen, bedarf es eines Handys mit POP3-fähigem E-Mail-Client. Gebucht werden kann der Tarif unter t-mobile.de/email.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 16,95€
  2. 41,95€
  3. (u. a. Xbox Live Gold 12 Monate 45,99€)
  4. ab 59,98€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)

Jack Sparrow 14. Mär 2007

Als ob sich die drum kümmern würden, wieviel ihre Kreationen die "Benutzer" kosten...

Sicaine 14. Mär 2007

Flatrate im Sinne von unendlich viele Mails abrufen? Steht doch klar dort worauf sich...

DeineMudda 14. Mär 2007

Naja, 50MB an Emails ohne Attachments ist aber bissl viel zu lesen. Ausser man packt in...

gollumm 14. Mär 2007

Das iss IMMER ein "Anhang" und es ist davon auszugehen, dass man die nicht sieht Ja...

@ 14. Mär 2007

Oder so ähnlich. Der SPAM kommt an, aber der Windows-Virus nicht. (Obwohl das dem Symbian...


Folgen Sie uns
       


Cepton Lidar angesehen

So funktioniert der Laserscanner des US-Startups Cepton.

Cepton Lidar angesehen Video aufrufen
Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Webbrowser: Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking
    Webbrowser
    Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking

    Die großen Browserhersteller Apple, Google und Mozilla versprechen ihren Nutzern Techniken, die das Tracking im Netz erschweren sollen. Doch das stärkt Werbemonopole im Netz und die Methoden verhindern das Tracking nicht.
    Eine Analyse von Sebastian Grüner

    1. Europawahlen Bundeszentrale will Wahl-O-Mat nachbessern
    2. Werbenetzwerke Weitere DSGVO-Untersuchung gegen Google gestartet
    3. WLAN-Tracking Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen

    Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
    Wolfenstein Youngblood angespielt
    "Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

    E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
    Von Peter Steinlechner


        •  /