• IT-Karriere:
  • Services:

Dual-Schiebehandy mit QWERTY- und Zahlentastatur

Suchbegriffe finden ohne Aufrufen eines Suchprogramms

Helio hat mit Ocean ein 3G-Mobiltelefon vorgestellt, das sich nach zwei Seiten aufschieben lässt. Wird es wie ein normales Handy geöffnet, gibt es eine Zifferntastatur frei, schiebt der Nutzer es jedoch in der Breite auf, kommt eine QWERTY-Klaviatur zum Vorschein. Außerdem soll das Mobiltelefon über eine benutzerfreundliche Suchfunktion verfügen: Sobald der Anwender einen Begriff oder Kontakt auf dem Display eingibt, startet das Ocean die Suche im Adressbuch, im Nachrichtenordner oder im Web, ohne dass ein eigenes Programm dafür gestartet werden muss.

Artikel veröffentlicht am , yg

Ocean von Helio
Ocean von Helio
Das UMTS-Smartphone ist mit einem 2,4 Zoll großen Bildschirm ausgestattet, der bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellt. An Bord sind 200 MByte interner Speicher, der über micro-SD-Karten erweitert werden kann. Zudem wird das Ocean auch als USB-Gerät erkannt.

Stellenmarkt
  1. medavis GmbH, Karlsruhe
  2. Syna GmbH, Frankfurt am Main

Ocean von Helio
Ocean von Helio
Das 110 x 56 x 21,8 mm große Gerät ist mit einer 2-Megapixel-Kamera bestückt, die neben Fotos auch Videos im MPG4-Format aufnehmen kann. Als weiteres Multimedia-Element befindet sich ein Media-Player an Bord, der die Musik- und Videoformate MP3, AAC, WMA, MPEG4, H.264, VOD und MOD abspielen kann. Der Ton lässt sich über A2DP auf Bluetooth-Stereo-Headsets bzw. Bluetooth-Kopfhörer übertragen.

Nachrichten - egal ob E-Mail, SMS oder Multimediabotschaft - speichert das Ocean an einem Ort. Zudem liefert es vorkonfigurierten Zugang zu verschiedenen Messengern und Mailprogrammen von AOL, Yahoo, Windows Life, Hotmail, GMail oder Earthlink und Helio Mail. Daneben lassen sich jedoch auch andere POP3- oder IMAP-Accounts einrichten. Zudem lässt sich das Mobiltelefon mit dem Mail-Programm, dem Kalender und den Kontaktdaten von Outlook abgleichen. Schließlich verfügt das Gerät über integrierte GPS-Technologie, um Google Maps zu nutzen.

Das 159 Gramm schwere Gerät taugt laut Helios für gute 5 Stunden Gespräch, eine Stand-by-Zeit gab der Hersteller nicht an. Das Ocean von Helios soll ab Frühjahr 2007 für 295,- US-Dollar in den USA erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

blablubb 27. Mär 2007

dann schreib doch in ASCII, brauchst halt 2 Eingaben pro Buchstabe aber wayne, damit...

heinz0r 27. Mär 2007

Und die MDA Vario Reihe hieße in Zukunft Smartphone im iPhone-Format, weil Steve Jobs...

silversurfer 27. Mär 2007

geniale idee hatte erst den Vario und nun den comact mit gps und ich vermisse mein...

Ich_nicht 27. Mär 2007

Alternative: http://www.katharina-das-grosse.ch/

Mein Senf 26. Mär 2007

Auf der Website steht auch nichts. http://www.helio.com/page?p=devices_ocean_static...


Folgen Sie uns
       


Opel Zafira-e Life Probe gefahren

Wir haben den Opel Zafira-e Life ausführlich getestet.

Opel Zafira-e Life Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /