IDF: Centrino "Montevina" kommt 2008 mit WiMax und Quad-Core

Neue Notebook-Plattform als Nachfolger von "Santa Rosa"

Bereits am Vortag des ersten großen IDFs außerhalb der USA hat Intels Notebook-Chef, Mooly Eden, den Nachfolger der noch nicht einmal erhältlichen Notebook-Plattform "Santa Rosa" angekündigt. Die zusammen als "Montevina" bezeichneten Chips sollen in der ersten Hälfte des Jahres 2008 unter anderem vier Kerne und WiMax-Verbindungen in Notebooks bringen.

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Intels Pläne für Centrino
Intels Pläne für Centrino
Kern der neuen Plattform ist der 45-Nanometer-Prozessor Penryn, den Intel auch - eine Premiere für Notebooks - als Quad-Core-Version plant. Zuvor soll Penryn aber bereits Anfang 2008 für die Santa-Rosa-Plattform ("Centrino Pro") erscheinen. In derselben Jahreshälfte kommt dann aber bereits "Montevina" auf den Markt. Das Paket besteht aus dem Penryn, dem Chipsatz "Cantiga", dem Ethernet-Baustein "Boaz" und einer neuen Version des Flash-Caches, den Intel jetzt "Turbo Memory" nennt. Was vor allem der neue Chipsatz kann, ist noch nicht bekannt. DirectX 10 mit höherer Leistung, wie es schon Santa Rosa bringt, gilt aber als sicher.

WiMAX für Notebooks
WiMAX für Notebooks
Der Clou an Montevina sind die beiden neuen WLAN-Module. Als "Echo Peak" beherrscht es sowohl 802.11a/b/g und die endgültige Version des n-Standards mit rund 300 MBit/s brutto sowie WiMax. Die Version "Shiloh" beschränkt sich auf WLAN. Daneben existiert schon jetzt eine Express-Card namens "Dana Point", die bestehende Notebooks um Wimax erweitern kann. Dieses Modul dient aber nur für die Tests der im Aufbau befindlichen WiMax-Netze, Intel behält sich aber vor, daraus auch ein Serienprodukt zu machen.

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