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Mobile Endgeräte

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Paperphone und Snaplet: Sehen so Computer in fünf Jahren aus?

Roel Vertegaal, Leiter des Human Media Lab der Universität Queens, hat unter dem Namen Paperphone einen interaktiven Smartphone-Prototyp vorgestellt: ein kleines Blatt flexibles, elektronisches Papier, mit dem sich all das anstellen lässt, was heute Smartphones können. Mit Snaplet stellt Vertegaal zugleich ein Computerarmband vor.
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Nokia-Hauptquartier (Bild: Nokia) (Nokia)

Nokia: Weiterer Stellenabbau bei Symbian-Entwicklern

Nokias Subunternehmen kündigen an, weitere 2.000 Stellen in der Symbian- und Meego-Sparte zu streichen. Insgesamt werden damit 6.000 Stellen gestrichen, weitere 3.000 sollen ausgelagert werden. Die beiden Forschungsstandorte in Berlin und Ulm sind von dem Stellenabbau nicht betroffen.
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Google: Positionsdaten von Smartphones sind "äußerst wichtig"

Nach dem vorläufigen Aus für Googles Fotofahrzeuge im vergangenen Jahr ist die WLAN-Lokalisierung durch Smartphones für Google umso wichtiger geworden. Das geht aus einer E-Mail-Korrespondenz der Unternehmensspitze hervor. Nachdem bekanntwurde, dass Apple Positionsdaten speichert, will der US-Senat dazu eine Anhörung abhalten.
AMDs Netbook-APU

CPUs: AMD will keine ARM-Lizenz

AMD setzt bei Prozessoren für mobile Geräte weiterhin auf seine Kombination aus CPU und GPU, die der Chiphersteller APU nennt. Eine Lizenz für die weit verbreiteten ARM-Prozessoren zu erwerben, kommt für AMD im Moment nicht infrage.
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Bewegungsprofil: South Park attackiert Apple

Eine Woche hat es gedauert, bis Apple den Nutzern versicherte, dass das Abspeichern von Bewegungsprofilen ein Versehen war. Die South-Park-Macher waren fast genauso schnell. In der ersten Folge der 15. Staffel ist Apple Ziel einer ekligen Attacke.