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Mobile Gaming

"App-Entwicklung macht großen Spaß"

Mobile Gaming ist eines der Topthemen der Entwicklerkonferenz. Im Videointerview mit Golem.de spricht der Programmierer Severin Brettmeister über Herausforderungen der iOS-Plattform, die Entwicklertools und Probleme mit dem App Store.

Rund 2,5 Milliarden Zahnbürsten sind derzeit weltweit im Einsatz, aber fast 4,6 Milliarden mobile Endgeräte, vom einfachen Handy bis zum leistungsstarken Smartphone - das hat jedenfalls Heiko Hubertz, Chef von Bigpoint.com, im Rahmen der Entwicklerkonferenz Quo Vadis in Berlin gesagt. Damit scheint klar: Die Spieleplattform der Gegenwart und der Zukunft steckt in der Hosentasche, denn mit der Verbreitung von iPhone & Co. kann keine Konsole auch nur annähernd mithalten.

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Tatsächlich läuft das Geschäft etwa mit den Spiele-Apps für iOS immer besser, aber neben Bestsellern wie Angry Birds gibt es auch viele erstklassige Titel, die sich nur gut verkaufen und deren Macher es eben nicht innerhalb weniger Monate zum mehrfachen Millionär bringen. Einer von ihnen ist der Berliner Severin Brettmeister, der auf der Quo Vadis ein Referat zum Thema "App-Entwicklung für iOS" gehalten hat. Er ist verantwortlich für Titel wie Angry Business Man, derzeit wartet er auf die Freischaltung von Tank & Panzer durch Apple im App Store.

Brettmeister berichtet etwa davon, dass es bei Angry Business Man "70.000 Downloads innerhalb weniger Tage" weltweit gegeben habe, solange das Programm kostenlos war. Sobald es wieder Geld gekostet habe, seien die Abrufzahlen aber eingebrochen. Trotzdem liebe er seine Arbeit: "Wenn man mit einem guten Team von Leuten selbstbestimmt arbeiten kann, dann macht die App-Entwicklung großen Spaß. Selbst wenn ein Produkt wie Angry Business Man finanziell kein großer Erfolg ist, bin ich heute noch stolz, das gemacht zu haben und zu sehen, wie es sich entwickelt."

Eigentlich stelle die Entwicklung für iOS keine besonders große Herausforderung dar, sagt Brettmeister. "Die größte technische Limitierung ist die menschliche Ressource Programmierer - es gibt einfach nicht genug." Hingegen existierten genug gute Entwicklungstools, mit denen er arbeiten könne. Deutlich aufwendiger sei die Produktion für Android, weil die Plattform sehr fragmentiert sei - die Geräte sind von der Bildschirmgröße bis zur Leistungsfähigkeit sehr unterschiedlich.


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Der Kaiser! 08. Mai 2011

Ich kann mit der Welt da draussen nicht viel anfangen.

Hauptauge 05. Mai 2011

Nach deiner Orthographie und Interpunktion zu urteilen, bist du dann wohl 'Ei-Nutzer...

ungerik 04. Mai 2011

Ich hab da eine Idee welche die Welt im Sturm erobern wird, ich brauch "nur" einen...

impulsblocker 04. Mai 2011

Eclipse ist halt der Standard-Java-Mist: Log-Messages, die sich nicht aus dem Consolen...



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