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AMD will keine ARM-Lizenz

AMD setzt bei Prozessoren für mobile Geräte weiterhin auf seine Kombination aus CPU und GPU, die der Chiphersteller APU nennt. Eine Lizenz für die weit verbreiteten ARM-Prozessoren zu erwerben, kommt für AMD im Moment nicht infrage.

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AMDs Netbook-APU
AMDs Netbook-APU

In einem Gespräch mit TG Daily sagte AMD-Sprecher John Taylor: "Es ist ein absolutes Missverständnis, dass ARM unbestreitbare Vorteile gegenüber x86 bei mobilen Anwendungen hätte." Die kommenden APUs des Unternehmens würden wie auch die bei Tablets beliebten ARM-Prozessoren Akkulaufzeiten von einem ganzen Tag ermöglichen. Das gelte, so Taylor, für ein Notebook mit einem 11,6-Zoll-Display.

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Aber auch bei Tablets will AMD mit seinen APUs mitspielen. Drei Unternehmen arbeiteten derzeit an Tablets mit den neuen AMD-Chips, sagte Taylor: "Wir sehen, dass die APU beständig in den Tablet-Markt drängt. Natürlich gibt es dabei noch einige Faktoren wie den Anwendungsbereich, das Betriebssystem und die Größe der Geräte zu bestimmen." Die Namen der Unternehmen nannte er nicht.

Vor kurzem gab es Spekulationen über eine Zusammenarbeit zwischen AMD und ARM, weil ARM-Vize Jem Davies auf dem ersten "Fusion Developer Summit" von AMD einen Vortrag halten wird. Die Veranstaltung, bei der AMD für seine APUs werben will, findet ab dem 13. Juni 2011 in Bellevue im US-Bundesstaat Washington statt.

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