Die Butterfly-Tastatur ist weg - und damit viele Probleme. Apple hat die Gelegenheit aber nicht genutzt, um andere Schwachstellen beim Macbook Air zu beseitigen.
Die Adata SE800 steckt in einem kompakten Gehäuse, das nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt ist. Im Inneren finden wir interessante Komponenten, durch das
die NVMe-SSD knapp 1 GByte/s erreicht.
Apple ermöglicht es mit iPad OS und MacOS Catalina, ein iPad als Zweitbildschirm zu nutzen. Doch das klappt nur mit neuer Hardware und einem iCloud-Konto.
Ohne Ankündigung hat Apple seinem A1621 genannten USB-C-Video-Adapter einen Nachfolger gegeben. Das Modell A2119 sieht auf den ersten Blick gleich aus, kann dank HDMI 2.0 deutlich mehr, hat aber auch erstaunliche Einschränkungen.
Ein TByte kostet den Mac-Anwender von der Basiskonfiguration aus nur noch 750 Euro. Damit hat Apple die Preise drastisch gesenkt. Trotzdem bleiben sie auf hohem Niveau. Außerdem werden die SSDs auch für alte Macs günstiger.
Apple hat offenbar nicht mehr viel Vertrauen in das Hardwaredesign der aktuellen Notebook-Tastaturen: Auch die neuen Macbook-Air- und Pro-Modelle, die Apple im Juli 2019 vorstellte, bekommen kostenlos die Tastatur getauscht, wenn Nutzer Probleme damit haben.
Vier Jahre nach der Veröffentlichung stellt Apple das Macbook mit 12 Zoll ein, der indirekte Nachfolger ist das Macbook Air mit True-Tone-Panel. Das Macbook Pro ohne Touchbar fliegt ebenfalls aus dem Programm.
Apple hat eingeräumt, dass bei einigen Macbook Pro das interne Displaykabel durch häufiges Auf- und Zuklappen des Notebooks brüchig werde, und es so zu Teilausfällen der Hintergrundbeleuchtung komme. Nun gibt es ein kostenloses Reparaturprogramm. Auch defekte Butterfly-Tastaturen werden repariert.
Linux-Entwickler von Intel haben ihren Thunderbolt-Treiber so verbessert, dass dieser besser auf aktueller aber auch älterer Apple-Hardware läuft. Die Arbeiten helfen langfristig wohl aber auch den Chromebooks.
Nach der Veröffentlichung von Apples MacOS 10.14.4 am 25. März 2019 ist erst jetzt eine wichtige Neuerung bekanntgeworden: Das neue Betriebssystem ermöglicht eine höhere Bildschirmhelligkeit beim Macbook Air.
Der Touchscreen des iPad Pro macht bei einigen Nutzern mit der Zeit Schwierigkeiten. Er reagiert an manchen Stellen zögerlich auf Eingaben, was besonders beim Tippen auf der Softwaretastatur auffällt.
Nutzer des aktuellen Macbook Pro haben nach wie vor Probleme mit der Tastatur. Tasten klemmen oder es kommt zu Doppeleingaben. Apple hat dies nun erstmals zugegeben und sich entschuldigt, ändert jedoch nichts.
Der T2-Sicherheitschip in den neuen Macs soll einen softwarebedingten Fehler bei der Tonwiedergabe verursachen. Das ist in jüngster Zeit nicht Apples einziges Problem.
Mit den SweRV hat Western Digital den ersten eigenen RISC-V-Kern für SSD-Controller entwickelt. Das Design soll schneller sein als ARMs Cortex-A15, zudem hilft die vertikale Integration, mehr Effizienz zu erreichen.
Apple hat ein Problem mit dem im Oktober 2018 vorgestellten Macbook Air 2018. Webcam-Aufnahmen sind teilweise verschwommen und entsprechen nicht dem Qualitätsverständnis der Nutzer. Ob das ein Soft- oder ein Hardwareproblem ist, ist noch nicht bekannt.
In den USA wurde eine Sammelklage gegen Apple eingereicht, weil das Unternehmen bewusst keine Staubfilter in Macbooks und iMacs eingebaut haben soll. So soll es absichtlich eine kürzere Lebensdauer und teure Reparaturen provoziert haben.
Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Golem-Wochenrückblick Diese Woche lief's nicht so flüssig: Auf dem Mars fließt nun doch kein Wasser, das Stream On der Telekom steht unter Druck und Fallout 76 bietet eine dröge Postapokalypse.
Steckt ein Macbook schwer im Macbook Air? Apples Notebook setzt sicherlich keine Maßstäbe mehr in Sachen Gewicht und Kompaktheit, auch wenn es nach Jahren ein neues Chassis bekommt. Die lange Akkulaufzeit macht es trotzdem zu einem guten Notebook, das aber Konkurrenz im eigenen Haus hat.
Bei den neuen Macs legt Apple freien Reparaturwerkstätten Hindernisse in den Weg. So kann der T2-Chip verhindern, dass Geräteteile ausgetauscht und in Betrieb genommen werden können, wenn die Reparatur nicht von Apple oder einem autorisierten Dienstleister vorgenommen wird.
iFixit hat den Apple Pencil auseinandergenommen und entdeckt, dass dieser weit mehr Gesten unterstützen kann als bloßes Antippen. Beim iPad Pro 2018 ist derweil etwas mehr Wert auf Reparaturfreundlichkeit gelegt worden.
Apple hat beim internen Aufbau des neuen Macbook Air umfangreiche Änderungen vorgenommen und RAM als auch SSD auf dem Mainboard des Notebooks verlötet. Das nachträgliche Aufrüsten wird damit unmöglich.
Mit dem Matebook 13 bietet Huawei ein Ultrabook an, das Apples neuem Macbook Air in vielen Details massiv ähnelt. Allerdings verbaut Huawei den schnelleren Prozessor und optional eine Geforce-Grafik.
Golem-Wochenrückblick Wir verlieben uns in einen sehr breiten Monitor, Apple erneuert nach langer Pause Macbook Air und Mac Mini, und IBM hat bald bei Red Hat den Hut auf. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Apple repariert nun auch Macs und iPhones, die älter als fünf Jahre sind. Das Pilotprogramm soll einerseits Ersatzteillager räumen. Andererseits positioniert sich Apple so im Wettbewerb um das Recht auf Reparatur.
Blackmagic Design hat ein neues externes Grafikchassis mit einer Radeon RX Vega 64 vorgestellt. Die Blackmagic eGPU Pro ist gegenüber der normalen Variante zudem mit einem Displayport-Anschluss ausgerüstet und kann über Thunderbolt 3 mit jedem aktuellen Mac verbunden werden.