Abo
  • Services:

Apple: Mac Mini wird grau und schnell

Apple hat den Mac Mini nach vier Jahren endlich generalüberholt. Das nun graue Gehäuse beherbergt Intel-CPUs mit vier bis sechs Kernen der achten Generation. Dazu kommen bis zu 64 GByte RAM und eine große SSD.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac Mini
Mac Mini (Bild: Apple)

Das neue Mac Mini sieht zwar bis auf die Space-grey-Farbe noch so aus wie der alte Desktop-Rechner, doch im Innern ist alles verändert worden. Sogar den T2-Koprozessor aus dem Macbook Pro und dem neuen Macbook Air hat Apple eingebaut. Das RAM lässt sich vom Nutzer wechseln.

Stellenmarkt
  1. Harting Electric GmbH & Co. KG, Espelkamp
  2. Dr. Wolfrum Management- und Personalberatung, Düsseldorf

Der Käufer kann zwischen Intel-CPUs der 8. Generation mit vier bis sechs Kernen wählen und ihn mit bis zu 64 GByte RAM (2.666 MHz) ordern. Die SSD ist in Kapazitäten mit bis zu 2 TByte erhältlich. Eine Festplatten-Option gibt es nicht mehr.

Neben vier Thunderbolt-3-Anschlüssen mit USB Typ C gibt es noch zwei USB-A-Anschlüsse. Dazu kommt HDMI 2.0 und optional eine 10-GBit-Netzwerkkarte. Kosten: ab 799 US-Dollar. Dafür gibt es allerdings nur einen Rechner mit Quad-Core i3 mit 3,6 GHz, 8 GByte RAM und einer 128 GByte großen SSD.

Das Gehäuse besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Aluminum, der Kunststoff hat immerhin eine 60-prozentige Recyclingquote.

  • Mac Mini 2018 (Bild: Apple)
  • Mac Mini 2018 (Bild: Apple)
  • Mac Mini 2018 (Bild: Apple)
  • Mac Mini 2018 (Bild: Apple)
  • Mac Mini 2018 (Bild: Apple)
Mac Mini 2018 (Bild: Apple)

Der Mac Mini mit 3,6 GHz Quad Core Prozessor und 128 GByte Speicherplatz sowie 8 GByte RAM wird ab rund 900 Euro verkauft. Der Mini mit 3 GHz, Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz), 8 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz kostet 1.250 Euro. Wer mehr Ausstattung will, muss kräftig draufzahlen. So kosten 16 GByte 240 Euro mehr, 32 GByte 720 Euro und 64 GByte gleich 1.680 Euro Aufpreis. Die 512 GByte große SSD wird für 240 Euro mehr verkauft, 720 Euro kostet die 1 TByte SSD und 2 TByte gibt es für fantastische 1.680 Euro. 10-Gigabit-Ethernet kostet 120 Euro Aufpreis.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,95€
  2. (-81%) 5,75€
  3. 2,99€
  4. 4,99€

Netspy 04. Nov 2018 / Themenstart

Schade, dass hier nichts mehr von dir kommt.

slead 02. Nov 2018 / Themenstart

Nach all den Louis Rossmann Videos die ich in den letzten 300 Jahren gesehen habe, habe...

Netspy 01. Nov 2018 / Themenstart

Es ist auf macOS natürlich kein Problem, die Audio-Samples auch an eine andere Stelle zu...

happymeal 01. Nov 2018 / Themenstart

Doch, die 2012er unterstützen das alle nativ.

menno 31. Okt 2018 / Themenstart

Interessante These. Anekdote vom Sperrmüll: Nachbar findet ein Acer/Asus was auch immer...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Nepos Tablet - Hands on

Nepos ist ein Tablet, das speziell für ältere Nutzer gedacht ist. Das Gehäuse ist stabil und praktisch, die Benutzerführung einheitlich. Jede App funktioniert nach dem gleichen Prinzip, mit der gleichen Benutzeroberfläche.

Nepos Tablet - Hands on Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
    Machine Learning
    Wie Technik jede Stimme stehlen kann

    Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
    Ein Bericht von Felix Lill

    1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
    2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
    3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
    Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
    Ein Test von Ingo Pakalski


        •  /