Apple: Mac Mini wird grau und schnell

Das neue Mac Mini sieht zwar bis auf die Space-grey-Farbe noch so aus wie der alte Desktop-Rechner, doch im Innern ist alles verändert worden. Sogar den T2-Koprozessor aus dem Macbook Pro und dem neuen Macbook Air hat Apple eingebaut. Das RAM lässt sich vom Nutzer wechseln.
Der Käufer kann zwischen Intel-CPUs der 8. Generation mit vier bis sechs Kernen wählen und ihn mit bis zu 64 GByte RAM (2.666 MHz) ordern. Die SSD ist in Kapazitäten mit bis zu 2 TByte erhältlich. Eine Festplatten-Option gibt es nicht mehr.
Neben vier Thunderbolt-3-Anschlüssen mit USB Typ C gibt es noch zwei USB-A-Anschlüsse. Dazu kommt HDMI 2.0 und optional eine 10-GBit-Netzwerkkarte. Kosten: ab 799 US-Dollar. Dafür gibt es allerdings nur einen Rechner mit Quad-Core i3 mit 3,6 GHz, 8 GByte RAM und einer 128 GByte großen SSD.

Das Gehäuse besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Aluminum, der Kunststoff hat immerhin eine 60-prozentige Recyclingquote.





Der Mac Mini(öffnet im neuen Fenster) mit 3,6 GHz Quad Core Prozessor und 128 GByte Speicherplatz sowie 8 GByte RAM wird ab rund 900 Euro verkauft. Der Mini mit 3 GHz, Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz), 8 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz kostet 1.250 Euro. Wer mehr Ausstattung will, muss kräftig draufzahlen. So kosten 16 GByte 240 Euro mehr, 32 GByte 720 Euro und 64 GByte gleich 1.680 Euro Aufpreis. Die 512 GByte große SSD wird für 240 Euro mehr verkauft, 720 Euro kostet die 1 TByte SSD und 2 TByte gibt es für fantastische 1.680 Euro. 10-Gigabit-Ethernet kostet 120 Euro Aufpreis.



